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„Safe für Daten“: Wirtschaftsministerin beim Besuch der KÜS DATA GmbH beeindruckt

 

Hoher Besuch in den Räumen der KÜS DATA GmbH: Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) informierte sich am Montag in dem vor knapp zwei Jahren fertiggestellten Hochleistungs-Rechenzentrum in Losheim über das Thema der Sicherheit informationstechnischer Systeme und über die Tätigkeit der IT-Sicherheitsspezialisten in der Nähe der Bundesgeschäftsstelle.

Für die saarländische Wirtschaftsministerin war der Besuch bei der KÜS DATA GmbH fast ein „Heimspiel“: Wohnhaft in Münchwies, nur unweit des Sitzes in dem vor zwei Jahren erschlossenen Gewerbepark an der B 268 in Losheim, zeigte sich die SPD-Landespolitikerin demzufolge ganz besonders interessiert an dem modernen „Daten-Safe“ in unmittelbarer Nachbarschaft. KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler führte Rehlinger nicht nur mit viel Sach- und Fachkenntnis durch die Büros und streng gesicherten Funktionsräume, sondern versäumte es auch nicht, auf den Standort und dessen damit verbundene Problematik weitab der saarländischen Ballungszentren aufmerksam zu machen.

„Wir wollen zeigen, dass eine solche Anlage auch hier bei uns im Hochwald entstehen und erfolgreich arbeiten kann“, sagte Schuler, der betonte: „Wir wollen uns mit unseren Unternehmen umfassend in die Entwicklung des Saarlandes einbringen.“ Er stellte aber auch klar, dass „wir für die Unterstützung des Landes und der saarländischen Politik sehr dankbar wären.“ Alleine, darauf wies er hin, könne man einen solchen Wirtschaftszweig in einer sich ständig weiter entwickelnden IT-Sicherheitslandschaft nicht bewältigen.

Dass sich die KÜS DATA GmbH inzwischen in guter Gesellschaft weiterer mittelständischer Unternehmen in dem neuen Gewerbepark befindet und der Standort an der B 268 offensichtlich attraktiv für weitere Ansiedlungen wirtschaftlicher Unternehmen ist, betonte auch die Ministerin. „Hier sieht man, dass abseits des großen Trubels im ländlichen Raum durchaus Chancen für innovative Unternehmen und Wirtschaftszweige, die gerne expandieren möchten bestehen.“

Erfolg oder Misserfolg solcher Unternehmen mit zusätzlichen, neuen Arbeitsplätzen seien also keine Frage des Standortes. Das mache das Beispiel der KÜS DATA GmbH deutlich. „Wir können und wollen den Wettbewerb nicht aushebeln. Aber wir haben auch schon im Koalitionsvertrag vereinbart, dass wir die Ansiedlung weiterer Unternehmen fördern und die Entwicklung des ländlichen Raums gezielt stärken wollen.“

Das Gebäude der KÜS DATA GmbH wurde nach modernen Anforderungen erstellt und entspricht den geltenden strengen Voraussetzungen für den Schutz der IT-Systeme gegen Katastrophen und unerlaubten Zugriff auf die Daten und Server. Kriterien sind der Schutz vor Bränden und Wasserschäden, eine permanente störungsfreie Energieversorgung und Klimatisierung, eine ununterbrochene Anbindung an das Internet, Außenhaut- und Innenraumüberwachung, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, Wachschutz, technische Überwachung über 24 Stunden und die Zugangsregelung.

„Wir können ja nicht die nächsten 100 Jahre in Sachen IT-Technik und Sicherheit im Datentransfer auf dem Stand von heute stehen bleiben. Deswegen war es für mich sehr interessant und reich an Erfahrungen, heute einmal ihr Herzstück hier oben im Hochwald kennen gelernt zu haben“, zeigte sich Rehlinger beeindruckt vom Leistungsvermögen der KÜS DATA GmbH. Mit auf den Nachhauseweg nahm sie auch das, was ihr Peter Schuler während des Rundgangs mit auf den Weg gab: „Die KÜS ist auf dem Weg zur Konzernstruktur.“

Text: Jürgen C. Braun
Fotos: Christian Sabo/KÜS

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