5 KÜS - Neues aus der Autowelt https://www.kues.de Aktuelle Meldungen aus der Autowelt zusammengestellt von der KÜS-Redaktion. Mon, 21 Aug 2017 15:37:54 GMT KÜS Team75 Bernhard: Kurzes Vergügen bei VLN5 Gerade mal zehn Sekunden hat das ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen für das KÜS Team75 Bernhard gedauert. Für den fünften Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring hatten sich David Jahn (26, Leipzig) und Marek Böckmann (20, Lautersheim) mit dem Porsche 911 GT3 Cup der Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau für Startplatz zwei in der Cup 2-Klasse qualifiziert. Böckmann kam beim Start auch gut weg, setzte sich an die Spitze, wurde aber bereits in der ersten Kurve von einem übereifrigen Konkurrenten „abgeschossen“ und musste das Rennen aufgeben. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16683 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16683 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 21 Aug 2017 08:00:01 GMT Gerade mal zehn Sekunden hat das ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen für das KÜS Team75 Bernhard gedauert. Für den fünften Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring hatten sich David Jahn (26, Leipzig) und Marek Böckmann (20, Lautersheim) mit dem Porsche 911 GT3 Cup der Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau für Startplatz zwei in der Cup 2-Klasse qualifiziert. Böckmann kam beim Start auch gut weg, setzte sich an die Spitze, wurde aber bereits in der ersten Kurve von einem übereifrigen Konkurrenten „abgeschossen“ und musste das Rennen aufgeben.<br><br> Teammanager Klaus Graf: „Leider ein sehr kurzes Sechs-Stunden-Rennen für unser Team. Wir wurden gleich in der ersten Kurve unmittelbar nach dem Start unverschuldet in einen Unfall verwickelt. Marek war im Auto, er hatte einen sehr guten Start und ist in Führung gegangen. Er wurde dann aber von einem Konkurrenten von hinten getroffen, verlor dadurch die Kontrolle und ist ins Aus gerodelt. Das Auto war leider irreparabel beschädigt. Schade umso mehr, als wir nach einem guten Qualifying mit Position zwei sehr gut aufgestellt waren und Marek mit seinem gutem Start eine optimale Ausgangslage für ein interessantes Rennen geschaffen hatte.“ <br><br> Text: Peter Schäffner<br> Fotos: Gruppe C Photography <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16683/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - McCann: Briefe an junge Autoren "Zum Teufel mit der Grammatik, aber erst, wenn Sie sich damit auskennen. Zum Teufel mit den Formfragen, aber erst, wenn Sie gelernt haben, was Form ist. Zum Teufel mit dem Plot, aber sehen Sie gefälligst zu, dass irgendwann etwas passiert. Zum Teufel mit der Struktur, aber erst, wenn Sie sie so gründlich durchdacht haben, dass Sie sich mit geschlossenen Augen in Ihrem Werk zurechtfinden." ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16682 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16682 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 20 Aug 2017 14:00:03 GMT "Zum Teufel mit der Grammatik, aber erst, wenn Sie sich damit auskennen. Zum Teufel mit den Formfragen, aber erst, wenn Sie gelernt haben, was Form ist. Zum Teufel mit dem Plot, aber sehen Sie gefälligst zu, dass irgendwann etwas passiert. Zum Teufel mit der Struktur, aber erst, wenn Sie sie so gründlich durchdacht haben, dass Sie sich mit geschlossenen Augen in Ihrem Werk zurechtfinden." <br><br> Colum McCann schreibt nicht nur selbst, er unterrichtet das auch. Er lebt in New York, ist aber gebürtiger Ire. Geboren also in einem Land, das nicht nur für berühmte Erzähler seinerseits berühmt ist, sondern in dem man als Schreibender alle möglichen Berufe ergreifen kann. Also nicht, wie in anderen Ländern, die Wahl hat, berühmt zu werden oder mittellos zu bleiben. <br><br> Seine "Briefe an junge Autoren" sind gespickt mit klaren Empfehlungen. Die vielfach gefürchtete Schreibblockade ist für ihn mehr Ausrede denn tatsächlicher Aussetzer, die furchterregende leere bis gähnend leere Seite am Anfang des Schreibens mehr Inspiration denn Abschreckung. Und: Seine Empfehlungen haben Hand und Fuß. Am besten gefällt mir fast die, sich beim Schreiben an Unbekanntes zu trauen statt bevorzugt über das zu schreiben, was man gut kennt. Weil man dadurch als Schreibender noch viel selbst lernen kann. <br><br> Warum stellen wir hier, wo Sie üblicherweise ganz andere Titel zur Empfehlung finden, einen Ratgeber vor, der in erster Linie für Anwärter des professionellen Schreibens gedacht zu sein scheint? Weil er Nützliches, Sinnvolles und wirksame Provokationen bereit hält für alle, die sich schreibend betätigen. Und das ist in Zeiten des Bloggens und der privaten Mitteilung in sozialen Netzwerken nicht nur was für angehende Profi-Autoren. <br><br> Colum McCann: Briefe an junge Autoren. Rowohlt Verlag (rororo Taschenbuch); 12 Euro. <br><br> <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16682/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> CD-Tipp - London Grammar: Truth Is A Beautiful Thing Es braucht fast nur die Stimme von Hanna Reid, um diese vorzügliche CD auf den Weg zu bringen: "Truth Is A Beautiful Thing" - der Titel ist britisch-programmatisch. Mit Dan Rothman (Gitarre) und Dominic Major (Keyboard) präsentiert die junge Sängerin hier eine Handvoll Songs, die in drei Jahren entstanden sind. Also alles andere als ein in Eile nachgeschobenes Zweitwerk im Sog eines erfolgreichen Debüts - das haben London Grammar schon hinter sich. Ok, der Bandname klingt ein wenig nach Schule und nach Regeln-Pauken, aber auch diese Exzentrik gehört zum Charme des Werks. Zwischen Elektronik-Pop und der klassischen Folk-Tradition pendelnd, ist das ein Werk, das schon heute das Zeug zum Klassiker hat. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16595 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16595 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 20 Aug 2017 14:00:02 GMT Es braucht fast nur die Stimme von Hanna Reid, um diese vorzügliche CD auf den Weg zu bringen: "Truth Is A Beautiful Thing" - der Titel ist britisch-programmatisch. Mit Dan Rothman (Gitarre) und Dominic Major (Keyboard) präsentiert die junge Sängerin hier eine Handvoll Songs, die in drei Jahren entstanden sind. Also alles andere als ein in Eile nachgeschobenes Zweitwerk im Sog eines erfolgreichen Debüts - das haben London Grammar schon hinter sich. Ok, der Bandname klingt ein wenig nach Schule und nach Regeln-Pauken, aber auch diese Exzentrik gehört zum Charme des Werks. Zwischen Elektronik-Pop und der klassischen Folk-Tradition pendelnd, ist das ein Werk, das schon heute das Zeug zum Klassiker hat. <br><br> London Grammar: Truth Is A Beautiful Thing. (Island/Universal). <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16595/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Opel: 40 Jahre Senator Opel als König der Oberklasse? Aber ja doch. Waren es zunächst die KAD-Modelle Kapitän, Admiral und Diplomat, die jahrelang alle Konkurrenten in den Verkaufszahlen deklassierten, zündete die Marke mit dem Blitz im Spätsommer 1977 den Opel Senator inklusive Coupéversion Monza. Zur Überraschung von Fans und Fachwelt war die 4,81 Meter lange Sechszylinder-Limousine allerdings kein Nachfolger der kurz zuvor eingestellten V8-Flaggschiffe. Statt opulenter Formen und voluminöser Motoren bot der Senator leichtgewichtige Eleganz mit vergleichsweise effizienten, bis zu 132 kW/180 PS starken 3,0-Liter-Einspritztriebwerken. Das alles kombiniert mit einer Komfortausstattung zu relativ kleinen Kosten. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16676 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16676 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 20 Aug 2017 14:00:01 GMT Opel als König der Oberklasse? Aber ja doch. Waren es zunächst die KAD-Modelle Kapitän, Admiral und Diplomat, die jahrelang alle Konkurrenten in den Verkaufszahlen deklassierten, zündete die Marke mit dem Blitz im Spätsommer 1977 den Opel Senator inklusive Coupéversion Monza. Zur Überraschung von Fans und Fachwelt war die 4,81 Meter lange Sechszylinder-Limousine allerdings kein Nachfolger der kurz zuvor eingestellten V8-Flaggschiffe. Statt opulenter Formen und voluminöser Motoren bot der Senator leichtgewichtige Eleganz mit vergleichsweise effizienten, bis zu 132 kW/180 PS starken 3,0-Liter-Einspritztriebwerken. Das alles kombiniert mit einer Komfortausstattung zu relativ kleinen Kosten. <br><br> Wer dabei an das Erfolgsrezept luxuriöser Volvo (264), Peugeot (604) oder Renault (30) denkt, liegt nicht falsch. Auch diese Modelle standen für Understatement, wie es im Europa der späten 1970er Jahre gefragt war, einer Ära, die von den Nachwirkungen der ersten Ölkrise und Debatten um die Notwendigkeit automobiler Statussymbole geprägt wurde. Allein der Opel Senator sorgte jedoch für eine Sensation. Trotz unverkennbarer Verwandtschaft mit dem Mittelklassemodell Rekord attackierte der größte Opel die Mercedes S-Klasse und den BMW 7er. Die Senator-Verkaufszahlen schossen ins Weltall wie eine Rakete, um aber beim durch frische Konkurrenz erzwungenen Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ebenso rasch zu verglühen. <br><br> Damit hatte nicht einmal die Fachwelt gerechnet: Gut ein Dutzend europäischer Marken fuhr auf der Frankfurter IAA 1977 neue luxuriöse Flaggschiffe vor, aber nur auf dem Opel-Stand umringten die Messebesucher zwei Sechszylinder-Premieren in Zehner-Reihen. Vielleicht kam den neuen Modellen Monza und Senator zugute, dass jeder wissen wollte, wie der zweitgrößte deutsche Hersteller in die Oberklasse zurückkehren wollte. Vielleicht lag es aber auch daran, dass der repräsentativ gezeichnete Senator und der Monza als Hatchback-Coupé mit scheinbar endlos langer gläserner Heckklappe jene Emotionen auslösten, die der gleichfalls neue, nüchterne Rekord E nicht bewirkte. Vor allem der Monza mit markanter Chromfront und einem Cockpit, das in seiner letzten Fassung mit Computerdisplays an Flugzeugcockpits erinnerte, führte zu Fragen, wie „Kein Commodore Coupé, aber ein schnellerer Monza?“, „Geht der mit so viel Glas in Serie?“, „Kann ich den sofort kaufen?“ <br><br> Anders als der Rekord E waren aber weder Senator noch Monza sofort zu haben. Die Auslieferung begann erst im Frühling 1978 nach Veröffentlichung der ersten geradezu euphorischen Tests der Fachmedien. „Zwei Stars in der Oberklasse“, „Super-Opel“ und „Die leisesten Drei-Liter-Wagen“, lauteten die Schlagzeilen. Das Duo verfügte über laufruhige Motoren dank hydraulischer Dämpfer und als erste Opel über einzeln aufgehängte Hinterräder. Die Testverbrauchswerte von 15 bis 17 Litern wurden als „erstaunlich sparsam“ bezeichnet, obwohl sich die Konkurrenz damals auch nicht mehr genehmigte. Immerhin war der 3,0-Liter-Senator bis zu 10.000 Mark billiger als ein vergleichbar ausgestatteter BMW 730i, was eine neue Klientel von Prestigeklasse-Käufern begeisterte. „Senator. Der kleine Kreis exklusiver Automobile ist größer geworden“, stellte denn auch die Opel-Werbung fest. <br><br> Tatsächlich beeindruckte der Senator ab vollem Serienanlauf im ersten Halbjahr 1979 mit sensationellen Zulassungszahlen. Danach eroberte er ein Drittel der deutschen Oberklasse, nur die Mercedes S-Klasse verfügte über einen knappen Vorsprung. Das parallel zum Senator präsentierte Opel-Coupé Monza war sogar die unangefochtene Nummer eins der noblen Gran Turismo. Opel schwebte auf Wolke sieben, war wieder ein Player im Premiumsegment, erreichte 1979 mit seinem Gesamtprogramm 968.466 Einheiten und damit einen Produktionsrekord. Alles schien gut und doch standen die Schatten der zweiten Energiekrise an der Wand. Die Folge war eine weltweite Rezession, Kurzarbeit besonders in der Produktion von Oberklassemodellen und bei Opel außerdem die ersten roten Zahlen der Nachkriegszeit.<br><br> Daran änderten auch zahllose Sonderversionen für eine internationale Karriere des Senator nichts. Während in Deutschland Taxis, Behördenfahrzeuge mit kleinen Vierzylindermotoren, Caravan-Versionen von Karossiers und die exklusiven Bitter SC Coupés und Cabriolets Nebendarsteller blieben, sollte es in Großbritannien, Südafrika, Korea und Australien Volumenmodelle richten. Vergeblich, was den in Rüsselsheim gebauten Vauxhall Royale betraf, der in britischen Schauräumen verstaubte. Nur als 4x4-Variante mit Ferguson-Allrad und Opel-Senator-Signets leistete der Sechszylinder den Briten erfolgreich Dienste. Denn im Rahmen der Berliner Brixmis-Mission war er für geheime Aufklärungsfahrten auf dem Gebiet der DDR im Einsatz. <br><br> Nach Südafrika lieferte Opel anfänglich CKD-Bausätze, aus denen ein Chevrolet Senator mit brasilianischem 4,1-Liter-Motor montiert wurde. Besser verkaufen konnte sich aber erst der 1980 unter dem Werbeslogan „Made in Germany“ eingeführte Opel Senator 3.0 E. In Korea lief ab 1978 der vom Senator abgeleitete Saehan bzw. Daewoo Royale Saloon vom Band und in Australien bot GM-Tochter Holden ein Derivat an. <br><br> Entscheidend blieb aber der Heimatmarkt und dort konnten sich Senator und Monza von den ab Anfang der 1980er Jahre einbrechenden Verkaufszahlen nie mehr nachhaltig erholen. Dabei gab es ab 1983 aerodynamisch geglättete Facelifts mit deutlich breiterem Motorenangebot, darunter preiswerte Vierzylinder-Benziner und einen sparsamen 2,3-Liter-Vierzylinder-Diesel. Am anderen Ende standen gepanzerte Langversionen für Vorstandsparkplätze und Ministerpräsidenten sowie leistungsgesteigerte und bis zu 230 km/h schnelle Senatoren der Opel-Tuner Irmscher, Mantzel und Artz. Es nützte nichts, der anfängliche Jubel der Fachpresse war verklungen und den Opel-Händlern fiel es zunehmend schwer, neue Kunden anderer Marken zu gewinnen. Auch der vom neuen Opel Omega abgeleitete und 1987 eingeführte Senator B konnte das Blatt nicht wirklich wenden. <br><br> Was gleich mehrere Ursachen hatte. Zum einen trat der Senator nicht mehr nur gegen BMW und Mercedes an, auch Audi strebte mit den Modellen 200 und V8 in den Premiumclub. Gar nicht zu erwähnen die Achtungserfolge von anspruchsvollen Importmodellen wie Volvo 760, Saab 9000, Alfa 164 oder auch Renault 25. Zum anderen bekam der einstige Werbespruch „Opel, der Zuverlässige“ in den 1980er Jahren Kratzer durch Qualitätsprobleme, die anfänglich besonders dem Omega angelastet wurden. Und diesem ähnelte der Senator B optisch deutlich. Vor allem aber wurde es für alle Massenmarken immer schwieriger, einzelne Modellreihen als Premiumprodukt zu verkaufen. So war es vielleicht nur konsequent, dass Opel den Senator 1993 ersatzlos einstellte. Ein Modell, das trotz schwieriger finaler Jahre mit den Sieger-Genen des Bestsellers geboren worden war. Übertrafen doch die Senator-Gesamtproduktionszahlen sogar die Auflage der legendären letzten KAD-Generation. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16676/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Charlys PS-Geflüster Liebe Leserin!<br> Lieber Leser!<br><br> Moderne Autos sind – das werden Sie als Führer, Fahrer oder Besitzer eines Neufahrzeugs mit Sicherheit wissen und auch genießen, mittlerweile mit allerlei Assistenzsystemen der verschiedensten Art ausgestattet. Entweder sie machen das Leben in und mit dem Auto komfortabler oder sie tragen zur Sicherheit der Fahrzeuginsassen bei. Manch einen nervt das ständige Gepiepse, Geblinke oder auch Gerüttele, wenn mal wieder einer der vielen elektronischen Helferlein den Mann (oder die Frau) auf irgendetwas aufmerksam macht, was nicht so ganz in Ordnung ist. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16675 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16675 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 19 Aug 2017 14:00:01 GMT Liebe Leserin!<br> Lieber Leser!<br><br> Moderne Autos sind – das werden Sie als Führer, Fahrer oder Besitzer eines Neufahrzeugs mit Sicherheit wissen und auch genießen, mittlerweile mit allerlei Assistenzsystemen der verschiedensten Art ausgestattet. Entweder sie machen das Leben in und mit dem Auto komfortabler oder sie tragen zur Sicherheit der Fahrzeuginsassen bei. Manch einen nervt das ständige Gepiepse, Geblinke oder auch Gerüttele, wenn mal wieder einer der vielen elektronischen Helferlein den Mann (oder die Frau) auf irgendetwas aufmerksam macht, was nicht so ganz in Ordnung ist.<br><br> Da gehört ein Navigationssystem, kurz Navi genannt, noch zu den Begleitern, die von uns allen deshalb geschätzt werden, weil sie nur dann auf sich aufmerksam machen, wenn man sie dazu auffordert. Will heißen: Wer kein Ziel eingegeben hat, der muss sich mit den Eventualitäten eines Navis nicht herum schlagen. Denn dass diese „sprechenden Landkarten“ nicht immer unbedingt recht haben müssen, das erfuhr in diesen Tagen ein Lkw-Fahrer, der in der hügeligen und verwinkelten Eifel Richtung Nürburgring unterwegs war. <br><br> Ein italienisches Rennteam war unterwegs zum Start auf der Nordschleife. Doch die Reise aus bella Italia zum „Ring“ gestaltete sich problematischer, als das den Teambesitzern wohl recht und lieb war. Zunächst wurde der Sattelzug mit den Autos der Mannschaft umgeleitet, dann kam der Fahrer nicht mehr mit dem Navigationsgerät zurecht. Die Folge war unausweichlich und kündigte sich alsbald an: Am Ende blieb der Sattelzug auch noch in einer Eifel-Serpentine stecken.<br><br> Eine Umleitung für die Bauarbeiten auf der Bundesstraße 257 im Landkreis Ahrweiler hatte den Mann hinter dem Lenkrad zur Verzweiflung gebracht. Er wollte mit seinem Riesenbrummi von der Anschlussstelle Wehr auf der Autobahn A61 zum Nürburgring fahren. Auf der Umleitungsstrecke verfuhr er sich jedoch irgendwo im dortigen Niemandsland. Was vielleicht gar nicht so schlimm gewesen wäre, wenn er sich danach nicht auf die Hilfe seines Navigationsgerätes verlassen hätte.<br><br> Von diesem wurde er mit seinem mächtigen Straßenschiff über die kleinen Eifelflecken Weibern, Hausten und Langenfeld in Richtung Nürburgring gelotst. Auf der Kreisstraße K14 wischen dem Nettetal und dem Ort Langenfeld war dann endgültig „Ende Gelände“ und er blieb in einer Bergauf-Serpentine stecken. Der Auflieger des Sattelzuges setzte in der ersten Serpentine der kurvenreichen Steigungsstrecke so auf, dass er weder nach vorne noch zurück fahren konnte. Teile der Karosserie gruben sich in den Fahrbahnbelag ein. Nichts ging mehr ohne fremde Hilfe. Ein Abschlepp-Unternehmen musste den Gestrandeten mittels Hebetechnik aus seiner misslichen Lage befreien.<br><br> Ob der Brummi dann noch rechtzeitig zum Rennbeginn am Ring eintraf, wurde übrigens nicht übermittelt.<br><br> Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.<br><br> Ihr Jürgen C. Braun <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/charlys.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Citroen C4 Picasso: Neue Basisversion mit Mehrwert ohne Preiserhöhung Basisversionen von Modellreihen werden oftmals eher spartanisch als üppig ausgestattet. Das will Citroen beim neuen Einstiegsmodell des C4 Picasso anders machen. Im Vergleich zur bisherigen Basisversion sind jetzt unter dem Namen "Live" zusätzlich ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern und Lenkradfernbedienung, LED-Tagfahrlicht und Rückleuchten mit 3D-Effekt im Lieferumfang enthalten. Teurer wird der Basis-Familienvan mit dem bekannten PureTech 110 Stop&Start durch die Aufwertung nicht - der Grundpreis wird wie bisher bei 18.990 Euro belassen. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16681 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16681 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 18 Aug 2017 14:00:02 GMT Basisversionen von Modellreihen werden oftmals eher spartanisch als üppig ausgestattet. Das will Citroen beim neuen Einstiegsmodell des C4 Picasso anders machen. Im Vergleich zur bisherigen Basisversion sind jetzt unter dem Namen "Live" zusätzlich ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern und Lenkradfernbedienung, LED-Tagfahrlicht und Rückleuchten mit 3D-Effekt im Lieferumfang enthalten. Teurer wird der Basis-Familienvan mit dem bekannten PureTech 110 Stop&Start durch die Aufwertung nicht - der Grundpreis wird wie bisher bei 18.990 Euro belassen. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16681/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Piemont/Italien: Streckenbeschränkungen auf Alpini-Pfaden Piemont in Nordwest-Italien ist nicht nur wegen seiner exzellenten Weine und Käse bekannt, sondern, nachgerade für Freunde von Allradfahrzeugen, auch wegen der teilweise recht wagemutig angelegten Alpini-Pfade aus dem ersten und zweiten Weltkrieg. Und je mehr Strecken in ganz Europa gesperrt und verbarrikadiert wurden (Österreich, Frankreich, Spanien, Ungarn etc.), umso beliebter wurden die piemontesischen "Klettersteige" für 4x4-Fahrzeuge. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16680 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16680 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 18 Aug 2017 14:00:01 GMT Piemont in Nordwest-Italien ist nicht nur wegen seiner exzellenten Weine und Käse bekannt, sondern, nachgerade für Freunde von Allradfahrzeugen, auch wegen der teilweise recht wagemutig angelegten Alpini-Pfade aus dem ersten und zweiten Weltkrieg. Und je mehr Strecken in ganz Europa gesperrt und verbarrikadiert wurden (Österreich, Frankreich, Spanien, Ungarn etc.), umso beliebter wurden die piemontesischen "Klettersteige" für 4x4-Fahrzeuge. <br><br> Abgesehen von nicht nachvollziehbarer Tempobolzerei auf den sensiblen Strecken durch Händler- und andere geführte Gruppen (überwiegend aus Österreich übrigens) wurden viele Passagen auf 15, 20 oder 30 km/h limitiert: zu groß waren die Schäden an den Schotterpfaden und die Belästigungen von Wanderern und Mountainbikern und auch Unfälle geworden. Die "Polizia Forestale" und auch die "Carabinieri" gehen da unnachsichtig gegen die Auswüchse vor. In der Zwischenzeit wurden nun folgende Beschränkungen amtlich und rechtsverbindlich umgesetzt:<br><br> "Sommeiller". Dieser Klassiker, zum höchsten anfahrbaren Punkt Mitteleuropas bis auf 2.997 Meter, ist ab dem Alpinstädtchen Bardonecchia frei befahrbar über den Weiler und gleichnamigen Stausee von Rochemolles bis zum "Rifugio Scarfiotti". Mittwochs und freitags (ab 10 Uhr vormittags bis Samstag 18 Uhr) ist die Weiterfahrt ab hier zum Sommeiller verboten. <br><br>Das Gleiche gilt für die berühmte Traversierung der "Assietta-Kamm-Straße" zwischen der Milchfarm unterhalb des Colle Finestre nach Westen zum Colle Basset/Sestriere und in der Gegenrichtung von West nach Ost. Ein weiterer Klassiker dieser Region, der Anstieg zum Monte Jafferau (2.805m), ist nicht mehr durch den Tunnel, der "Galeria dei Saraceni" wegen Einsturzes in der Mitte befahrbar. Die alternative Möglichkeit geht ab Savoulx (zwischen Oulx und Bardonecchia) sehr direkt und steil hinauf zur Alpe "Grand Roche" (1.924m) von dort leicht östlich bis man wieder auf den alten Pfad (Galeria) stößt, dann weiter. Die jahrelange Sperrung dieser Strecke durch die dort angesiedelten neuen Anwohner wurde aufgehoben. Weiter problemfrei zu fahren sind: vom Forte Bramafam durch den Wald hoch und steil zum "Colomion" (2.054m) und abwärts nach Beaulard. <br><br>Die wohl heikelste Herausforderung, die ausschließlich von Allradfahrzeugen mit Getriebereduktion und potentem Drehmoment zu schaffen ist, geht, recht unscheinbar beginnend, ab dem Weiler Chateau Beaulard (1.387m) mit Kurs Nord-West mit bis zu 100 Prozent Steigung über längere Distanz hoch zum "Rifugio Rey" (1.761m). Auch dieses extrem lohnende Stück ist frei befahrbar. Neu ist hingegen eine Maut für diejenigen, die ins "Silbertal" der Argentiera einfahren wollen. Ab der neuen Holzbrücke zwischen Sauze di Cesana und Grangesises an der tiefsten Stelle des Übergangs wird nun pro Fahrzeug eine Maut von humanen drei Euro verlangt, pro Tag, versteht sich. Die lange Strecke zwischen Busson im Argentiera-Tal, Sagna Longa (dazwischen liegt die bewirtschaftete Mautino-Hütte auf 2.110m) und Cesana Torinese (Olympische Bobbahn!) ist für entsprechend gerüstete Fahrzeuge ebenfalls noch unlimitiert und mautfrei zu befahren, aber teilweise eben kein "Kinderspiel". <br><br>Die Kontrollen durch behördliche Organe wurden verschärft, die Strafen gegen Verstöße dürfen als "schmerzhaft" bezeichnet werden.<br><br> Text und Bilder: Frank Nüssel <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16680/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: Voreilige Unfallschaden-Regulierung – keine Rückzahlung an Versicherer Wenn eine Versicherung einen Unfallschaden trotz besseren Wissens bezahlt, dann bekommt sie das Geld auch nicht zurück. Der Empfänger darf dann darauf vertrauen, dass er das Geld behalten kann. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. Juli 2016 (AZ: I – 9 U 150/16). ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16674 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16674 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 18 Aug 2017 14:00:00 GMT Wenn eine Versicherung einen Unfallschaden trotz besseren Wissens bezahlt, dann bekommt sie das Geld auch nicht zurück. Der Empfänger darf dann darauf vertrauen, dass er das Geld behalten kann. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. Juli 2016 (AZ: I – 9 U 150/16). <br><br> Bei einem Parkplatzunfall entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro am Fahrzeug des Beklagten. Dessen Versicherung regulierte auf Basis der Abrechnung auf Totalschadenbasis und einer Haftungsquote von 50 Prozent. Sie zahlte rund 5.500 Euro. Der Versicherung war aufgrund der Einsicht in die Bußgeldakte und der Darstellung ihres Versicherungsnehmers bekannt, dass der Kläger mit seinem Fahrzeug den Parkplatz mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit befahren hatte. Gleichzeitig war der bei ihr versicherte beklagte Fahrer zum linken Rand der Fahrgasse hin orientiert gefahren, um nach links abzubiegen. Der Kläger wollte dann den weiteren Schaden von rund 15.000 Euro ersetzt bekommen. Die Versicherung weigerte sich und wollte nun wiederum die bereits gezahlten 5.500 Euro zurückgezahlt bekommen. <br><br> Sowohl der Kläger als auch die Versicherung hatten keinen Erfolg. Aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit auf dem Parkplatz stehe dem Kläger überhaupt kein Schadensersatz zu. Dennoch könne die Versicherung die bereits vorprozessuale Zahlung nicht zurückverlangen. Zwar könne grundsätzlich derjenige sein Geld zurückverlangen, der irrtümlich jemandem etwas gezahlt hat. Dies sei jedoch nicht möglich, wenn er gewusst habe, dass er dem Betroffenen nichts schulde. Dies sei hier der Fall, so das Gericht. Der Versicherung sei bekannt gewesen, dass der Kläger den Parkplatz mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit befahren hatte. Die Betriebsgefahr trete hier ganz zurück, daher müsse der Beklagte gar nicht haften. <br><br> Der Kläger habe aber darauf vertrauen dürfen, dass die Versicherung den Schaden habe zahlen wollen. So habe sie die Zahlung weder als vorläufig bezeichnet noch unter einen Vorbehalt gestellt. Zudem habe sie die Zahlung geleistet mit der Begründung, auch ihr Versicherungsnehmer sei unaufmerksam gewesen. Deshalb habe der Kläger darauf vertrauen dürfen, die 5.500 Euro von der Versicherung wissentlich, auch ohne Bestehen einer Schuld, behalten zu dürfen. <br><br>Copyright: Verkehrsrechts-Anwälte im Deutschen Anwaltverein <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Rallye-WM: KÜS ab heute mit Kompetenz und Manpower vor Ort Es geht los: Die ADAC Rallye Deutschland, der zehnte von 13 Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft, beginnt am heutigen Donnerstagabend um 19 Uhr vor dem Saarbrücker Staatstheater mit einem spektakulären Rundkurs durch die Saarbrücker Innenstadt. In diesem Jahr wird die Weltmeisterschaft, die nach dem Rückzug von Seriensieger Volkswagen Motorsport so spannend wie selten in den vergangenen Jahren ist, am Sonntagmorgen in ihrer entscheidenden Phase auch „KÜS-Land“ betreten. Die beiden Wertungsprüfungen „Losheim am See“ am Sonntagvormittag werden die Entscheidungen über den Gesamtsieger bringen und führen zudem direkt am Sitz der KÜS-Bundesgeschäftsstelle in Losheim am See vorbei. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16679 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16679 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 17 Aug 2017 15:00:00 GMT Es geht los: Die ADAC Rallye Deutschland, der zehnte von 13 Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft, beginnt am heutigen Donnerstagabend um 19 Uhr vor dem Saarbrücker Staatstheater mit einem spektakulären Rundkurs durch die Saarbrücker Innenstadt. In diesem Jahr wird die Weltmeisterschaft, die nach dem Rückzug von Seriensieger Volkswagen Motorsport so spannend wie selten in den vergangenen Jahren ist, am Sonntagmorgen in ihrer entscheidenden Phase auch „KÜS-Land“ betreten. Die beiden Wertungsprüfungen „Losheim am See“ am Sonntagvormittag werden die Entscheidungen über den Gesamtsieger bringen und führen zudem direkt am Sitz der KÜS-Bundesgeschäftsstelle in Losheim am See vorbei. <br><br> Wie schon in den vergangenen Jahren stellt die KÜS auch in diesem Jahr ihr Fachwissen, aber auch jede Menge Personal für die Abwicklung der Rallye zur Verfügung. Die beiden Prüfingenieure Stefan Ehl und Johannes Kautenburger sind während der Rallye im Servicepark vor Ort. Sie untersuchen mit ihrer Fachkompetenz während der Pausen, ob an den ca. 380 PS starken World Rallye Cars technisch alles dem strengen Reglement der FIA, dem Weltmotorsportverband, entspricht. <br><br> Stefan Ehl ist dabei bei Hyundai Motorsport eingesetzt und wird unter anderem auch das Fahrzeug von WM-Spitzenreiter Thierry Neuville im Auge behalten. Im Lauf der WM-Tage werden Ehl und Kautenburger noch von Florian Tennert unterstützt, der im Moment seine Ausbildung zum Maschinenbau-Ingenieur absolviert.<br><br> Maximilian Schneider von unserer Bundesgeschäftsstelle ist ebenfalls „mittendrin statt nur dabei“ am Bostalsee. Dort schlägt neben den insgesamt 21 Wertungsprüfungen an der Mosel, in Baumholder und im Saarland das Herz der Rally in diesem Jahr. Er kontrolliert die Rallyefahrzeuge mit dem Team Waage auf die Einhaltung des Mindestgewichts und ist für die Social-Media-Arbeit der KÜS auf allen Kanälen vom Einsatz beim deutschen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft verantwortlich. Auf Facebook und Instagram werden wir permanent über die Rallye im „KÜS-Land“ berichten.<br><br> In diesem Jahr ist der deutsche Rallye-WM-Lauf logistisch von Trier nach Saarbrücken und an den Bostalsee umgezogen. In der saarländischen Landeshauptstadt wird am Donnerstagabend der große Showstart sein, am Bostalsee im nördlichen Saarland wurde ein großes Gelände zu einem Servicepark und zu einer Begegnungsstätte für die vielen Rallyefans aus aller Welt umfunktioniert. In den vergangenen Jahren waren kumuliert immer etwa 200.000 Zuschauer an den insgesamt vier Veranstaltungstagen vom ADAC gezählt worden. <br><br> Da der WM-Stand mit den beiden Spitzenreitern Neuville und Weltmeister Sébastien Ogier sehr eng ist (beide weisen vor der Deutschland jeweils 160 Punkte auf), wird mit einem noch größeren Aufgebt an Rallyefans aus ganz Europa gerechnet. Vor allem viele belgische Motorsportfreunde werden erwartet, die ihren Landsmann Neuville beim „Ritt über die Rasierklinge“ in den Weinbergen und auf der „Panzerplatte“ unterstützen wollen.<br><br> Text und Fotos: Jürgen C. Braun <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16679/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Chanje V8070: Elektrischer US-Lieferwagen mit chinesischer Hilfe Mit knappen acht Metern ist der Chanje V8070 rund 65 Zentimeter länger als ein Mercedes Sprinter. Aber noch etwas unterscheidet den Lieferwagen, der in Los Angeles gebaut werden soll, vom deutschen Modell, das bei der Optik offensichtlich Pate stand: Unter dem Blechkleid steckt ein elektrischer Antriebsstrang, der den V8070 mit einer 70-kWh-Batterie rund 160 Kilometer weit bringen soll. Für diese Reichweite dürfen allerdings nur 450 Kilogramm Ladung an Bord sein, maximal schafft der Chanje 2.700 Kilogramm. Die Leistungsdaten sind ordentlich: 148 kW/201 PS und 764 Newtonmeter Drehmoment reichen für 130 km/h. Die Gestaltung des Innenraums ist für einen Lieferwagen recht modern und erinnert mit dem großen, hochformatigen Display an aktuelle Volvo- und Tesla-Modelle. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16678 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16678 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 17 Aug 2017 14:00:04 GMT Mit knappen acht Metern ist der Chanje V8070 rund 65 Zentimeter länger als ein Mercedes Sprinter. Aber noch etwas unterscheidet den Lieferwagen, der in Los Angeles gebaut werden soll, vom deutschen Modell, das bei der Optik offensichtlich Pate stand: Unter dem Blechkleid steckt ein elektrischer Antriebsstrang, der den V8070 mit einer 70-kWh-Batterie rund 160 Kilometer weit bringen soll. Für diese Reichweite dürfen allerdings nur 450 Kilogramm Ladung an Bord sein, maximal schafft der Chanje 2.700 Kilogramm. Die Leistungsdaten sind ordentlich: 148 kW/201 PS und 764 Newtonmeter Drehmoment reichen für 130 km/h. Die Gestaltung des Innenraums ist für einen Lieferwagen recht modern und erinnert mit dem großen, hochformatigen Display an aktuelle Volvo- und Tesla-Modelle.<br><br> Chanje gehört zum chinesischen Konzern FDG Electric Vehicles aus Hongkong, die auch Batterien und Antriebsstrang in die USA liefern sollen. In der Führungsetage sitzen neben Ex-Tesla-Vice-President James Chen, der zwischenzeitlich auch beim Elektro-Hersteller Faraday Future angestellt war, unter anderem auch ehemalige Mitarbeiter von VW, Daimler, Renault, Ford und Mazda. Die ersten Auslieferungen des V8070 sollen noch in diesem Jahr erfolgen, ein Preis wurde noch nicht genannt.<br><br>Text: Max Friedhoff/SP-X<br>Fotos: Chanje/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16678/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Fiat: Allrad-Ducato beim Caravan-Salon 2017 Fiat Professional macht Reisemobile noch vielseitiger. Auf dem Caravan Salon Düsseldorf (26. August bis 3. September 2017) präsentiert Fiat die Allrad-Version des Ducato als Ducato 4x4 und nimmt als potentielle Kunden insbesondere Reisemobil-Interessenten in den Blick, was sich unter anderem an Gewichtseinsparung und der Platzierung des 4x4-Antriebs seitlich im Chassis zeigt: Der Aufbau von Reisemobilen soll nicht eingeschränkt werden. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16677 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16677 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 17 Aug 2017 14:00:00 GMT Fiat Professional macht Reisemobile noch vielseitiger. Auf dem Caravan Salon Düsseldorf (26. August bis 3. September 2017) präsentiert Fiat die Allrad-Version des Ducato als Ducato 4x4 und nimmt als potentielle Kunden insbesondere Reisemobil-Interessenten in den Blick, was sich unter anderem an Gewichtseinsparung und der Platzierung des 4x4-Antriebs seitlich im Chassis zeigt: Der Aufbau von Reisemobilen soll nicht eingeschränkt werden. <br><br> Angeboten werden Komfortfeatures wie drehbare „Captain's Chairs", ein höhenverstellbares Lenkrad, die Servolenkung und speziellen Ablagen für Smartphones und/oder Tablet-Computer. Zur Karosserie werden zwei Optionen für die Kühlergrill-Gestaltung angeboten, ebenso Unterfahrschutz und Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht, letztere optional auch in LED-Technologie. <br><br> Die Motoren decken ein Spektrum von 85 kW (115 PS) bis 130 kW (177 PS), so dass damit Camper ganz unterschiedlichster Größe bestückt werden können. Für alle Motorvarianten gibt es die Option einer Hochleistungslichtmaschine, die rund zehn Prozent höhere Ladeleistung bietet und die Batterieladezeit entsprechend verkürzen soll. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16677/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: Fahrverbot nach Nötigung und Beleidigung Wer im Straßenverkehr andere nötigt und beleidigt, muss mit einer Geldstrafe sowie mit einem Fahrverbot rechnen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Amtsgerichts München vom 6. Dezember 2016 (AZ: 942 Cs 412 Js 230288/15), wie die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16673 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16673 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 16 Aug 2017 14:00:03 GMT Wer im Straßenverkehr andere nötigt und beleidigt, muss mit einer Geldstrafe sowie mit einem Fahrverbot rechnen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Amtsgerichts München vom 6. Dezember 2016 (AZ: 942 Cs 412 Js 230288/15), wie die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. <br><br> Ein Rentner fuhr mit seinem Auto, als er feststellte, dass auf seiner Fahrbahn ein Pkw parkte. Er wechselte auf die Gegenfahrbahn, um daran vorbeizufahren. Auf der Gegenfahrbahn kam ihm ein Radfahrer entgegen. Auf Höhe des in zweiter Reihe parkenden Pkw kamen sie zu stehen. Der Rentner wollte den Radfahrer zum Ausweichen zwingen und fuhr auf ihn zu. Dann drohte er, ihn umzufahren und nannte ihn ein „Arschloch“. <br><br> Vor Gericht bestätigten Zeugen diesen Sachverhalt. Das Gericht berücksichtigte, dass sich die Situation vor Ort aufgeschaukelt hatte, aber ebenso, dass der Rentner bereits zweimal wegen Nötigung verurteilt worden war. Nach Auffassung des Gerichts geht der Rentner immer wieder nachlässig mit den Verkehrsregeln um. Daher verhängte es ein Fahrverbot von einem Monat. Außerdem wurde er zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 20 Euro verurteilt.<br><br>Copyright: Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Laurent: Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12 Es gibt sie noch - schöne Bücher, die wie aus der Zeit gefallen wirken und der Phantasie eines Autors entsprungen sind. Und die allenfalls ein gutes Lektorat benötigen, um zum Lesevergnügen zu werden. Entdeckungen ohne Promibonus oder aufwändiges Marketing. Dafür aufwändig gedruckt auf zweifarbigem Papier, dass man unweigerlich an die Erstausgabe von Michael Endes "unendlicher Geschichte" denkt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16672 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16672 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 16 Aug 2017 14:00:02 GMT Es gibt sie noch - schöne Bücher, die wie aus der Zeit gefallen wirken und der Phantasie eines Autors entsprungen sind. Und die allenfalls ein gutes Lektorat benötigen, um zum Lesevergnügen zu werden. Entdeckungen ohne Promibonus oder aufwändiges Marketing. Dafür aufwändig gedruckt auf zweifarbigem Papier, dass man unweigerlich an die Erstausgabe von Michael Endes "unendlicher Geschichte" denkt. <br><br> "Macadam oder das Mädchen von Nr. 12" ist so ein Buch. Erzählanlass für die elf Kurzgeschichten ist meist etwas ganz und gar Unspektakuläres. Und wer es schafft, an den Hinterlassenschaften einer Fliege, an einem Heftpflaster oder dem ersten Schuhabdruck auf dem Mond eine spannende Handlung "aufzuhängen", kurz und kurzweilig, der muss schon ein Könner sein. Wie Jean-Paul Didierlaurent. <br><br> Manche Geschichten sind geradezu verschroben-verspielt, andere entwickeln geradezu abgründigen Ernst. Eine davon ist mein ganz persönlicher Favorit und sei Ihnen von mir besonders ans Herz gelegt: "Ihr Heiligtum". Habe ich Ihr Interesse geweckt? Ok, gerne verrate ich Ihnen ein Detail dazu - im Mittelpunkt steht eine Klofrau. Wie gesagt, Jean-Paul Didierlaurent versteht sich aufs Ungewöhnliche. <br><br> Jean-Paul Didierlaurent: Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12. Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv); 14,90 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16672/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> VW: Allererste Infos zum neuen T-Roc Eine Woche vor der offiziellen Enthüllung präsentiert Volkswagen eine erste Skizze zum neuen T-Roc. Das Modell wird als kleines SUV lanciert, erweitert also die Modellpalette in Richtung Kleinwagen. Dabei wird er ausdrücklich auch für Langstrecken empfohlen, also nicht nur als typisches "Stadtauto" gesehen. Eine erste Skizze betont einen breiten Kühlergrill mit integrierten Doppelscheinwerfern. Kontrastierend dazu sind die Gehäuse für Blinker und Tagfahr-/Abbiegelichter im Stoßfänger ebenso getrennt wie eine zusätzlich ausgelagerte Lichtsignatur. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16671 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16671 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 16 Aug 2017 14:00:00 GMT Eine Woche vor der offiziellen Enthüllung präsentiert Volkswagen eine erste Skizze zum neuen T-Roc. Das Modell wird als kleines SUV lanciert, erweitert also die Modellpalette in Richtung Kleinwagen. Dabei wird er ausdrücklich auch für Langstrecken empfohlen, also nicht nur als typisches "Stadtauto" gesehen. Eine erste Skizze betont einen breiten Kühlergrill mit integrierten Doppelscheinwerfern. Kontrastierend dazu sind die Gehäuse für Blinker und Tagfahr-/Abbiegelichter im Stoßfänger ebenso getrennt wie eine zusätzlich ausgelagerte Lichtsignatur. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16671/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Dakar 2018: Neue Strecken in 3 Ländern. Wenngleich noch gute 4 Monate bis zum Start der längsten und schwersten Cross-Country-Rallye vergehen: Erste Anzeichen, erste News sickern so langsam durch. Drei Länder werden erneut besucht, diesmal: Mit Start in Lima, der Hauptstadt Perus, dann geht es nach La Paz in Bolivien und das Finale endet in Cordoba/Argentinien. Es stehen offensichtlich wieder endlos lange (unsinnige) Verbindungsetappen an. Vom 06. bis 20. Januar 2018 werden wieder Race-Trucks, Rallye-Autos, Prototypen, seriennahe Fahrzeuge, Motorräder, Buggys und "Side-by-Side"-Allradler, also praktisch halboffene ATV, um Preise und Pokale, um wertvolle Punkte und hohe Sachpreise kämpfen. Die Werks- oder Semiwerks-Teams bereiten sich schon in diesen Tagen entsprechend vor, geben aber noch keine Details heraus. So ist zum Beispiel noch unbekannt, wie sich das Toyota-Gazoo-Team aus Südafrika diesmal entscheiden wird, nachdem ja der Versuch, bereits Anfang 2017 mit einem Hilux-Buggy anzutreten, inmitten der Test- und Vorbereitungszeit Herbst 2016 kurzfristig wieder begraben wurde. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16668 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16668 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 15 Aug 2017 14:00:02 GMT Wenngleich noch gute 4 Monate bis zum Start der längsten und schwersten Cross-Country-Rallye vergehen: Erste Anzeichen, erste News sickern so langsam durch. Drei Länder werden erneut besucht, diesmal: Mit Start in Lima, der Hauptstadt Perus, dann geht es nach La Paz in Bolivien und das Finale endet in Cordoba/Argentinien. Es stehen offensichtlich wieder endlos lange (unsinnige) Verbindungsetappen an. Vom 06. bis 20. Januar 2018 werden wieder Race-Trucks, Rallye-Autos, Prototypen, seriennahe Fahrzeuge, Motorräder, Buggys und "Side-by-Side"-Allradler, also praktisch halboffene ATV, um Preise und Pokale, um wertvolle Punkte und hohe Sachpreise kämpfen. Die Werks- oder Semiwerks-Teams bereiten sich schon in diesen Tagen entsprechend vor, geben aber noch keine Details heraus. So ist zum Beispiel noch unbekannt, wie sich das Toyota-Gazoo-Team aus Südafrika diesmal entscheiden wird, nachdem ja der Versuch, bereits Anfang 2017 mit einem Hilux-Buggy anzutreten, inmitten der Test- und Vorbereitungszeit Herbst 2016 kurzfristig wieder begraben wurde. <br><br> Ob Gazoo für 2018 erneut einen Versuch unternimmt, aus dem 4x4-Hilux ein 4x2-Renngrät zu entwickeln, um in der Buggy-Klasse antreten zu dürfen, ist derzeit eines der großen Dakar-Geheimnisse. Außerdem muss sich Toyota Gazoo etwas einfallen lassen, um endlich mal einen Gesamtsieg bei der Dakar zu feiern. Erst waren es die MINI von X-Raid, die ihnen jahrelang den Sieg versemmelten und im Anschluss direkt dann die Peugeot 2008 und 3008 DKR. Für das weltweite Marketing zählt nun mal ausschließlich der Gesamtsieg. So besteht überdies noch die Gefahr, dass andere Buggys, zum Beispiel die von SMG, auch noch Toyota überrennen. Andererseits: X-raid-Prinzipal Sven Quandt war schon immer gut darin, mit Überraschungen aufzuwarten. Er hat viel Erfahrung, erst mit selbst präparierten Pajeros, dann mit BMW X5-CC, anschließend mit X3-CC, denen dann die verschiedenen Ausbaustufen des MINI All4 Racing bis zum John-Cooper-Modell folgten. Die Gemeinsamkeit: Alle waren 4x4-Fahrzeuge. Nun scheint sich das einachsig angetriebene und mit technischen Specials ausgerüstete Buggy-System wohl mittelfristig durchzusetzen. <br><br> Und weder Glyn Hall, der Teamchef von Toyota Gazoo Racing, noch Quandt von X-raid scheinen sich mit Plätzen hinter dem Buggy-Sieger anfreunden zu können. Ob da auch noch was kommt? Wir bleiben am Thema an gleicher Stelle.<br><br> Text: Frank Nüssel/CineMot<br> Bilder: Teams <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16668/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Vespa: Sondermodell im legendären Look Piaggio bietet ab sofort in Deutschland eine Sonderedition seiner Vespa GTV 300 mit Namenszusatz Sei Giorni an. Das rund 6.400 Euro teure Modell soll an einen gleichnamigen sportlichen Klassiker der langen Vespa-Geschichte erinnern. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16670 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16670 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 15 Aug 2017 14:00:01 GMT Piaggio bietet ab sofort in Deutschland eine Sonderedition seiner Vespa GTV 300 mit Namenszusatz Sei Giorni an. Das rund 6.400 Euro teure Modell soll an einen gleichnamigen sportlichen Klassiker der langen Vespa-Geschichte erinnern.<br><br> Unter anderem zeichnet sich die Sei Giorni durch eine Sonderlackierung samt schwarzer Startnummerierung aus. Letztere findet sich auf der klassisch gestylten Lenkerverkleidung und dem mit Kühlerrippen verzierten hinteren Kotflügel aus. Schwarze Felgen mit roten Zierstreifen, eine schwarze Auspuffblende und eine rote Feder in der Vorderradführung runden das sportliche Farbstyling ab. Außerdem gibt es eine für den Zweipersonen-Betrieb taugliche Sportsitzbank im klassischen Vespa-Stil.<br><br> Angetrieben wird die Sei Giorni von einem 0,3-Liter-Einzylinder-Viertaktmotor mit vier Ventilen und elektronisch gesteuerter Benzineinspritzung. Der Single mobilisiert 15,6 kW/21,2 PS und 22 Newtonmeter Drehmoment. Im Zusammenspiel mit einem stufenlosen CVT-Getriebe erreicht der 160-Kilo-Roller maximal 118 km/h. Der Verbrauch liegt bei 3,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer. <br><br> Text: Mario Hommen/SP-X<br><br> Fotos: Piaggio/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16670/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ford GT: Hommage an 1967 in 67 Exemplaren Begrenzte Stückzahlen bei Sondermodellen sind normal. Als besonders streng limitiert kündigt Ford vom GT ein Sondermodell als "67 Heritage Edition" an und erinnert damit an den Sieg des Ford GT40 Mark IV vor genau 50 Jahren in Le Mans mit Dan Gurney und A.J. Foyt im Cockpit. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16669 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16669 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 15 Aug 2017 14:00:00 GMT Begrenzte Stückzahlen bei Sondermodellen sind normal. Als besonders streng limitiert kündigt Ford vom GT ein Sondermodell als "67 Heritage Edition" an und erinnert damit an den Sieg des Ford GT40 Mark IV vor genau 50 Jahren in Le Mans mit Dan Gurney und A.J. Foyt im Cockpit.<br><br> In Reminiszenz an den Ford GT40 haben die Exemplare des neuen Sondermodells eine roten Lackierung mit weißen Streifen sowie Startnummern. Auch der Innenraum wird von Serienmodellen deutlich abgesetzt. Dazu tragen dunkle Edelstahl-Applikationen über die Instrumententafel sowie über Blenden und Schraubenköpfe im Bereich der Türverkleidungen sowie ein rot gefärbter Gurt bei. Das Sondermodell gehört zum Modelljahr 2018, außer der genauen Stückzahl hält Ford derzeit auch die Preisangabe zurück. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16669/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Song fürs Autofahren: Melancholie statt Euphorie Den ultimativen Song für Autopendler will nun der britische Musiker Joe Goddard geschrieben haben. Unterstützt von Ford, Vice und Spotify hat das Mitglied der Indieband Hot Chip den beruhigend-atmosphärischen Disco-Track „Momentum“ komponiert. Der Song soll auf wissenschaftlichen Studien zur Verbindung von Autofahren und Musik fußen. Unter anderem wurde daher ein eher leise-optimistischer Sound gewählt, statt auf die morgendliche Euphorie zu setzen, mit denen etwa Format-Radios ihre Hörer in Stimmung für den Straßenverkehr bringen wollen. Der Titel ist zudem Teil einer Autofahrer-Playlist, die Goddard für den Streamingdienst Spotify erstellt hat. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16666 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16666 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 14 Aug 2017 14:00:03 GMT Den ultimativen Song für Autopendler will nun der britische Musiker Joe Goddard geschrieben haben. Unterstützt von Ford, Vice und Spotify hat das Mitglied der Indieband Hot Chip den beruhigend-atmosphärischen Disco-Track „Momentum“ komponiert. Der Song soll auf wissenschaftlichen Studien zur Verbindung von Autofahren und Musik fußen. Unter anderem wurde daher ein eher leise-optimistischer Sound gewählt, statt auf die morgendliche Euphorie zu setzen, mit denen etwa Format-Radios ihre Hörer in Stimmung für den Straßenverkehr bringen wollen. Der Titel ist zudem Teil einer Autofahrer-Playlist, die Goddard für den Streamingdienst Spotify erstellt hat.<br><br>Text: Holger Holzer/SP-X<br>Foto: Ford/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16666/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Baja Hungaria 2017: Wasser, Staub und tausend Ecken. Alle gegen Nasser Al Attiyah. Das war wohl Devise jener recht bescheidenen kleinen Schar von adäquaten Mitbewerbern in der Puszta, die nebst Prolog an drei Tagen über nur 721 Kilometer ging. Es gab auch einige Überraschungen. Der Südafrikaner (Simbabwe) Rautenbach, als langjähriger Toyota-Hilux-Pilot überwiegend bei Heimrennen bekannt, hatte umgesattelt und trat mit einem Mini All4 Racing des X-raid-Teams an. Der Industriellensohn ist mit dem nötigen Kleingeld gesegnet, um sich mit das Beste, was frei auf dem Markt ist, zu gönnen. Insgesamt traten nur sechs FIA-Fahrer an, also aus der Creme der weltbesten Rallyepiloten. Außer Al Attiyah (Toyota Hilux Qatar-Team) zählten dazu: Der Finne Hirvonen und der junge Pole Przygonski auf dem John Cooper Mini, Prokop auf dem Ford F150 Evo, Domzala (Toyota Overdrive). ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16665 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16665 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 14 Aug 2017 14:00:02 GMT Alle gegen Nasser Al Attiyah. Das war wohl Devise jener recht bescheidenen kleinen Schar von adäquaten Mitbewerbern in der Puszta, die nebst Prolog an drei Tagen über nur 721 Kilometer ging. Es gab auch einige Überraschungen. Der Südafrikaner (Simbabwe) Rautenbach, als langjähriger Toyota-Hilux-Pilot überwiegend bei Heimrennen bekannt, hatte umgesattelt und trat mit einem Mini All4 Racing des X-raid-Teams an. Der Industriellensohn ist mit dem nötigen Kleingeld gesegnet, um sich mit das Beste, was frei auf dem Markt ist, zu gönnen. Insgesamt traten nur sechs FIA-Fahrer an, also aus der Creme der weltbesten Rallyepiloten. Außer Al Attiyah (Toyota Hilux Qatar-Team) zählten dazu: Der Finne Hirvonen und der junge Pole Przygonski auf dem John Cooper Mini, Prokop auf dem Ford F150 Evo, Domzala (Toyota Overdrive). <br><br>Kein Boris Gadasin, kein Vasiliyev, kein Al Radhi, kein Nani Roma... wo bleiben sie denn alle? Schließlich geht jetzt der Endspurt zum FIA Cross Country Weltcup los. Dafür 90 Prozent "local heroes" auf unterschiedlichsten Geräten aus Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei. Sogar zwei Exoten waren dabei: ein BMW X6 und ein Porsche Macan, die sich beide übrigens nicht schlecht platzierten und unter den Top Ten einliefen. Al Attiyah ließ natürlich nichts anbrennen, holte sich Etappe für Etappe und somit auch den Gesamtsieg vor Hirvonen und Przygolski. Da lagen aber nur wenige Minuten dazwischen. Rautenbach, der Neuling bei X-raid, durfte sich bei seinem Debüt einen guten 6. Platz gutschreiben lassen. Ob es eine Liaison auf längere Zeit wird, zeigt sich noch. <br><br>Hirvonen meinte, die wechselnden Fahrzustände seinen schon nicht einfach gewesen, mal das viele Wasser, mal der Staub, aber er komme einfach gerne hierher und habe beste Erinnerungen an 2016 und außerdem müsse er nun richtig Rennkilometer machen, um weitere Erkenntnisse für die nächste Dakar zu sammeln. 2016 hatte er die Baja Hungaria auf dem Mini gewonnen. So ausgedünnt das Feld auch war, die Hungaria war auch eine wunderbare Zuschauer-Veranstaltung.<br><br> Text: Frank Nüssel/CineMot<br> Fotos: Teams, Veranstalter <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16665/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Volkswagen: Studie California-XXL - Crafter von morgen? Als Vorbild dient der Volkswagen California auf Basis des aktuellen "Bulli". Die Studie California XXL von Volkswagen gibt einen Ausblick auf die Crafter-Generation der Zukunft. Herzstücke des Reisemobils sind Hochdach, Küche und Nasszelle. Mit Dusche, WC und bequemer, großer "Liegestätte" dienen die vergrößerten Abmessungen dazu, ein Maximum an Komfort zu demonstrieren. Die zum Caravan Salon gezeigte Studie (26. August bis 03. September) bleibt erst mal nur ein Spiel mit den Möglichkeiten, über eine mögliche Serienproduktion ist noch nichts bekannt. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16667 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16667 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 14 Aug 2017 14:00:01 GMT Als Vorbild dient der Volkswagen California auf Basis des aktuellen "Bulli". Die Studie California XXL von Volkswagen gibt einen Ausblick auf die Crafter-Generation der Zukunft. Herzstücke des Reisemobils sind Hochdach, Küche und Nasszelle. Mit Dusche, WC und bequemer, großer "Liegestätte" dienen die vergrößerten Abmessungen dazu, ein Maximum an Komfort zu demonstrieren. Die zum Caravan Salon gezeigte Studie (26. August bis 03. September) bleibt erst mal nur ein Spiel mit den Möglichkeiten, über eine mögliche Serienproduktion ist noch nichts bekannt. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16667/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Dr. Oetker: Zaubercakes In Zeiten, da man beim Kuchenbacken entweder auf Hefe zurückgreifen musste, konnte das Werk scheitern an ungünstigen Temperaturen beim Anrühren. Luft in den Teig rühren, erforderte Zeit und Kraft. Dr. Oetker erleichterte damals durch das Backpulver die mühselige Arbeit erheblich. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16664 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16664 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 13 Aug 2017 14:00:02 GMT In Zeiten, da man beim Kuchenbacken entweder auf Hefe zurückgreifen musste, konnte das Werk scheitern an ungünstigen Temperaturen beim Anrühren. Luft in den Teig rühren, erforderte Zeit und Kraft. Dr. Oetker erleichterte damals durch das Backpulver die mühselige Arbeit erheblich. <br><br> Vom Backen als Zauberkunst kann seitdem keine Rede mehr sein. Es sei denn, man steigert den Ehrgeiz und verlässt sich nicht auf Klassiker wie Marmor- und Nusskuchen. "Ein Teig, drei Schichten" heißt es zum Beispiel bei den "Zaubercakes". Und alles in einem Backvorgang. <br><br> So bekommt ein Kuchen - in einem einzigen Backvorgang - verschiedene Konsistenzen und Geschmacksrichtungen. Variationen sind mit Obst, Schokolade und typischen süßen Gewürzen denkbar, aber auch Fans von Herzhaftem kommen auf ihre Kosten. Oder hätten Sie spontan an Blauschimmelkäse als Rühr-Küchlein gedacht? <br><br> Die Rezepte machen Eindruck und versprechen Genuss. Ein klein wenig Fingerfertigkeit ist durchaus gefragt - allein zusammenwerfen, auf dass die Küchenmaschine und der Ofen den Rest machen, genügt nicht. Aber das Steifschlagen von Eiweiß, ohne dass es zu Glibber wird oder das Zerlassen von Butter, ohne dass die Chose anbrennt - solche Schritte sind nur ein ganz klein wenig Zauberei... <br><br> Dr. Oetker: Zaubercakes. Oetker Verlag (Zabert Sandmann); 12,99 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16664/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> CD-Tipp - Campbell: Capitol Years 1965-1977 Er war schon fast 40, als er zum ersten Mal in den deutschen Charts auftauchte: Glen Campbells "Rhinestone Cowboy" zählt zu den großen Sommerhits von 1975. Zwei weitere Notierungen schaffte er noch - mit "Southern Nights" 1977 und im selben Jahr mit "Sunflower", das ihm Neil Diamond geschrieben hatte. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16652 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16652 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 13 Aug 2017 14:00:01 GMT Er war schon fast 40, als er zum ersten Mal in den deutschen Charts auftauchte: Glen Campbells "Rhinestone Cowboy" zählt zu den großen Sommerhits von 1975. Zwei weitere Notierungen schaffte er noch - mit "Southern Nights" 1977 und im selben Jahr mit "Sunflower", das ihm Neil Diamond geschrieben hatte. <br><br> Da war er in den USA längst eine Berühmtheit, Synonym für Country-Pop gewissermaßen. Seine Karriere reicht bis in die frühen Sechziger zurück und bis ins Jahr 2017 hinein. "Adios" sollte 2017 seine letzte Veröffentlichung werden, mit Aufnahmen, die wenige Jahre zuvor entstanden waren. Die programmatische Bedeutung des Titels war da längst bekannt: An Alzheimer erkrankt, hatte sich Campbell bereits 2011 weitgehend zurückgezogen, nicht ohne sich mit "Ghost On The Canvas" von seinem Publikum zu verabschieden. Und Fans hatte er immer auch hierzulande, klar. <br><br> Die populärste Phase seiner Karriere war sicher die beim US-Label Capitol, dessen frühe Aufnahmen hier zu hören sind. Nach einem Firmenwechsel sollte er später zurückkehren. Capitol steht auch für die Sorte Musik, die Campbells Karriere prägte - Country-Pop, ganz traditionell, ganz konsequent. Am 8. August 2017 ist Glen Campbell 81-jährig an den Folgen seiner Erkrankung gestorben. <br><br> Glen Campbell: The Capitol Years 1965-1977 (Capitol). <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16652/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Citroen: 50 Jahre Dyane Damit hatte die versammelte Fachpresse an jenem flirrend heißen August-Tag vor 50 Jahren nicht gerechnet: Auf den von der Sonne verwöhnten Straßen rund um das französische Städtchen Asnières-sur-Seine machte die neue Citroen Dyane Lust auf leichte, luftige und elegante Kleinwagen. Dabei war die Dyane nichts weiter als eine modernisierte Version der Ente, jener puristischen Vorkriegskonstruktion die Citroen unter der Typbezeichnung 2 CV millionenfach verkaufte. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16660 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16660 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 13 Aug 2017 14:00:00 GMT Damit hatte die versammelte Fachpresse an jenem flirrend heißen August-Tag vor 50 Jahren nicht gerechnet: Auf den von der Sonne verwöhnten Straßen rund um das französische Städtchen Asnières-sur-Seine machte die neue Citroen Dyane Lust auf leichte, luftige und elegante Kleinwagen. Dabei war die Dyane nichts weiter als eine modernisierte Version der Ente, jener puristischen Vorkriegskonstruktion die Citroen unter der Typbezeichnung 2 CV millionenfach verkaufte.<br><br> Nun aber litt der Absatz des „deux chevaux“ durch neu hinzugekommene Konkurrenten wie den Renault 4. Was tun? Citroen verpasste seinem ebenso exzentrischen wie kleinen Viertürer eine geglättete Karosserie, dazu eine hoch aufschwingende Heckklappe und kombinierte diese erstmals in der Automobilgeschichte mit einem riesigen Faltverdeck. Neuer Wein aus alten Schläuchen nannten dies deutsche Journalisten, „nouvelle cuisine“ dagegen französische Fachmedien, zumal die Testfahrten mit einem Besuch in Michel Guérards legendärem Restaurant „Le Pot au Feu" endeten, das berühmt war für seine neuen Wege der Zubereitung.<br><br> Tatsächlich wurde die Dyane ein Millionenerfolg und ihr 1968 eingeführter Ableger Méhari eine Legende unter den offenen Strand- und Jagdautos. Dann aber geschah erneut Unerwartetes: Ausgerechnet die Dyane weckte neue Begeisterung für das Original, die Ente, sodass sich diese in ungeahnte Absatzhöhen aufschwang und am Ende Dyane und Méhari überlebte. <br><br> Heute zählt sie zu den vergessenen Helden, weil es ihr nicht gelang aus dem Schatten des alles überstrahlenden Kultvehikels 2 CV zu fahren. Dabei brachte die Dyane ursprünglich alle Anlagen mit, als automobile Legende selbst Geschichte zu schreiben. „Fünf Türen und ein Tor zur Sonne“, begeisterte sich damals etwa ein deutscher Pressevertreter über diesen Citroen mit modisch in die Karosserie integrierten Scheinwerfern, praktischer Heckklappe und einem Faltdach, das dem des 2 CV nicht nachstand. Obwohl die Dyane Confort gut 20 Prozent kostspieliger war als der pragmatisch konzeptionierte 2 CV setzte sie allerdings ebenfalls auf winzige Zweizylinder-Motoren mit 0,4 bis 0,6 Liter Hubraum und einer Leistungsausbeute, die vollkommen entschleunigend wirkte. Es begann mit 13 kW/18 PS, die den 585 Kilogramm leichten Familienwagen nach fast endlos langem Anlauf auf 97 km/h brachten und endete beim 24 kW/32 PS freisetzenden Citroen Dyane 6, dessen Tachoskala in späten Modelljahren utopische 140 km/h versprach. Andererseits belegte die Dyane über zehn Jahre lang Platz eins als effizientester Fünftürer, denn nur ihr gelangen Normverbrauchswerte mit einer Vier vor dem Komma. <br><br> „Was werden Sie mit dem Geld machen, das Sie auf diese Weise einsparen? Eine Urlaubsreise nach Afghanistan? Die Dyane wird sie dorthin bringen“, versprach das Citroen-Marketing in einer möglicherweise durchaus ernst gemeinten Anzeigenkampagne über den „preiswertesten Viertürer mit fünf Türen und Sonnendach“. Schließlich war das Land am Hindukusch vor 50 Jahren tatsächlich ein Sehnsuchtsort für viele junge Europäer. Auf dem Weg nach Indien blieben sie erst einmal in Afghanistan. Und das besonders gerne im Volkswagen oder eben in einem Franzosen mit Doppelwinkel. <br><br> Wobei Citroen für solche Fernfahrten neben der Dyane noch ein geländegängiges „Dromedar“ im Angebot hatte: Der 1968 in Deauville vorgestellte Dyane 6 Méhari verdankte seinen Namen der afrikanischen Bezeichnung für ein Dromedar. Ebenso wie dieser genügsame und ausdauernde Vierbeiner sollte der zwei- oder viersitzige Strand- und Jagdwagen – ab 1979 auch mit Vierradantrieb - Transportmittel für alle Arten von Gütern sein. Also Expeditionsausrüstungen ebenso befördern wie Surfboards und Strohballen. Praktisch war die frugale Kunststoffkarosserie des stets poppig lackierten Méhari, die sich auch innen mit dem Wasserschlauch reinigen ließ. Nur in Deutschland hatte es dieses fröhlichste Derivat der Dyane stets schwer: Da seine ebenso leichtgewichtige wie robuste Karosserie aus nicht feuerfestem ABS-Kunststoff bestand, konnte der Méhari nur per Einzelzulassung eingeführt werden. Beispielhafte Schlechtwegetauglichkeit stellte übrigens auch die konventionelle Dyane unter Beweis. Als Jiane (zu Deutsch „Löwe“) Sedan und Pickup wurde sie ein Bestseller in der Produktionspalette des Iran und brillierte dort nicht zuletzt abseits befestigter Straße. Sogar der Méhari brachte es zu einem Achtungserfolg in diesem damals schon aufstrebenden Land.<br><br> Entscheidend für Citroen war jedoch die Erfolgskurve der Dyane in Europa und speziell auf dem Heimatmarkt. Dort sollte die Dyane durch schickes Design und die Funktionalitäten fortschrittlicher Kompaktklassemodelle wie des zeitgleich lancierten Simca 1100 junge Familien und die bürgerliche Mitte begeistern. Nebenbei konnte Citroen mit dem 3,91 Meter messenden Fünftürer die vermeintliche Lücke zwischen den Zweizylindern 2 CV (neun Zentimeter kürzer) und dem knapp vier Meter langen Ami 6 schließen. Wer mit der Dyane größere Transportaufgaben bewältigen wollte, für den gab es ab 1978 den Kastenwagen Acadiane, der bis 1987 über eine Viertelmillion Käufer fand. Den für Citroen charakteristischen Fahrkomfort garantierte in allen Dyane-Spielarten die damals noch extraordinäre Einzelradaufhängung der Vorder- und Hinterräder an einem Längsfederelement.<br><br> Mit all diesen Features hätte die Dyane auch perfekt ins Programm des von Citroen 1965 vollständig übernommenen Herstellers Panhard gepasst. Allerdings war das Aus für diesen ältesten französischen Serienhersteller und Zweizylinder-Spezialisten schon beschlossene Sache und so beauftragte Citroen das neue Aufgaben suchende Panhard-Design-Team unter der Leitung von Louis Bionier mit der Formenfindung für die Dyane. Wen wundert es, dass die ersten Entwürfe eine Dyane mit Panhard-Gesicht zeigten, ähnlich der Front des Modells Panhard Dyna. Schließlich lag es am genialen Citroen-Designer Robert Opron, die Dyane zu finalisieren. <br><br> Produziert wurde die Dyane in Rennes-La-Janais, jenem Werk, das von Präsident Charles de Gaulle als modernste Autofabrik Europas eröffnet worden war und dessen große Kapazität in den Jahren 1967/1968 tatsächlich benötigt wurde. Übertrafen die Bestelleingänge für die Dyane doch alle Erwartungen, ungeachtet der damaligen wirtschaftlichen Rezession und der gesellschaftlichen Umbrüche. Nicht nur die Deutschen kauften 1968 mehr Dyane als 2 CV – dann die Überraschung. Die modern gestaltete Dyane verlieh der Ente mit ihren aufgesetzten Augen und emotionalen Rundungen liebenswert nostalgische Züge. Zusammen mit dem Renault 4 wurde der Citroen 2 CV an vielen Universitäten der Studenten und nicht weniger Dozenten liebstes Vehikel. Der Beginn einer ungeahnten Enten-Renaissance mit immer neuen Verkaufsrekorden, die zu Lasten der Dyane gingen. <br><br> Was ist geblieben von den Citroen in nouvelle couture? Kultstatus für die Derivate Méhari und Acadiane und für die Dyane ein Eintrag in der ewigen Bestenliste automobiler Millionseller. <br><br>Text: Wolfram Nickel/SP-X<br>Fotos: Citroen <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16660/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Charlys PS-Geflüster Liebe Leserin, lieber Leser, <br><br> im täglichen Umgang mit unserer Welt der immer schneller werden „News-Flows“, wie es auf gut neuhochdeutsch heißt, müssen wir uns leider auch zunehmend an sehr negative Schlagzeilen gewöhnen. An Attentate, an Wirtschafts-Kriminalität und manchmal auch an traurige Nachrichten, wenn über den Tod eines bekannten Zeitzeugen berichtet wird. Auch im Bereich der Auto-Szene dreht sich das Nachrichtenrad immer schneller und rasanter. Und mitunter sind nicht nur „bierernste“, sondern sogar ein paar Notizen darunter, die zum Schmunzeln oder zumindest doch zum verwundertsein anregen. Ein paar davon habe ich heute zusammengestellt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16661 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16661 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 12 Aug 2017 08:00:00 GMT Liebe Leserin, lieber Leser, <br><br> im täglichen Umgang mit unserer Welt der immer schneller werden „News-Flows“, wie es auf gut neuhochdeutsch heißt, müssen wir uns leider auch zunehmend an sehr negative Schlagzeilen gewöhnen. An Attentate, an Wirtschafts-Kriminalität und manchmal auch an traurige Nachrichten, wenn über den Tod eines bekannten Zeitzeugen berichtet wird. Auch im Bereich der Auto-Szene dreht sich das Nachrichtenrad immer schneller und rasanter. Und mitunter sind nicht nur „bierernste“, sondern sogar ein paar Notizen darunter, die zum Schmunzeln oder zumindest doch zum verwundertsein anregen. Ein paar davon habe ich heute zusammengestellt. <br><br> So haben zwei kuriose Notrufe in der vergangenen Woche die Polizei in der Rhein/Mosel-Stadt Koblenz beschäftigt: Ein Mann hatte die Beamten alarmiert, weil sein 10-Euro-Schein am Rheinufer ins Wasser gefallen war. Er habe daraufhin die Wasserpolizei darum geben, den Schein zu „retten“, da er noch seine Zeche in seiner Stammkneipe damit zahlen müsse. Die Polizei-Beamten sahen sich allerdings nicht in der Lage, (oder sahen es auch nicht ein), dem Mann, der sich selbst geprellt hatte, zu helfen. Ob er die Rechnung anderweitig begleichen konnte, sei der Polizei nicht bekannt. Bei der Pressestelle der Polizei in Koblenz hieß es jedenfalls, ein Zechbetrug sei nicht angezeigt worden. <br><br> Ein weiterer Anrufer betätigte den Notruf, weil eine Maus in seinem Auto ausgebüxt war. Er hatte das Kleintier mit einer Lebendfalle gefangen und in den Kofferraum geladen, um sie in der Natur auszusetzen. Der Bitte, die Maus zu suchen, habe man nicht nachkommen können, teilte die Polizei mit. Dem Anrufer seien aber „verschiedene Möglichkeiten aufgezählt worden, wie er selbst die Maus mit geringem Aufwand wieder einfangen und dann in Freiheit aussetzen könne.“ <br><br> Und dann gab es auch noch die Geschichte von den Gaunern, die auf besonders drastische Weise an das sauer verdiente Geld anderer Menschen kommen wollten. So sei ein Diebspärchen hinter einem verschlossenen Lkw her gefahren. Während der Fahrt sei der Beifahrer auf die Kühlerhaube des Autos geklettert und habe von dort aus versucht, mit Hilfe einer Stange oder einer Leiter die Plane des voran fahrenden Lkw anzuheben und diesen dann leerzuräumen. <br><br> Selbiges Vorhaben sei leider missglückt. Der Räuber wider Willen sei bei dem Versuch der betrügerischen Absicht auf dem Kühler ausgerutscht und in den angrenzenden Straßengraben gefallen, Zeugen in einem dahinter fahrenden Auto hatten den Hergang bemerkt und inzwischen die Polizei gerufen. Diese barg den verunglückten Missetäter und führte beide ab. <br> Dumm gelaufen! <br><br> Ich wünsche Ihnen, dass Ihr Wochenende etwas glücklicher und vor allem erholsamer verläuft.<br><br> Ihr Jürgen C. Braun ]]> Mazda SKYACTIV X-Motor: Benziner trifft Diesel SKYACTIV-X nennt Mazda einen neuen Motor, der Eigenschaften von Benziner und Diesel kombiniert und für 2019 als serienreif angekündigt wird. Die Funktionsweise: Eine patentierte Verbrennungsmethode SPark Controlled Compression Ignition, kurz SPCCI, leitet die Kompressionszündung kontrolliert ein. Möglich wird dies durch einen von der Zündkerze erzeugten zusätzlichen Druckanstieg im Brennraum. Die Kompressionszündung ermöglicht, so Mazda, die sichere und vollständige Verbrennung eines Kraftstoff-Luft-Gemisches. Zugleich werden sehr niedrige Verbrauchswerte in Aussicht gestellt, die nicht zu Lasten der Fahreigenschaften gehen sollen. Das Drehmoment des ersten SKYAKTIV X-Aggregats sieht der Hersteller 10 bis 30 Prozent über denen, die mit den aktuell verfügbaren SKYAKTIV-Motoren erreicht werden. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16662 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16662 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 11 Aug 2017 14:00:03 GMT SKYACTIV-X nennt Mazda einen neuen Motor, der Eigenschaften von Benziner und Diesel kombiniert und für 2019 als serienreif angekündigt wird. Die Funktionsweise: Eine patentierte Verbrennungsmethode SPark Controlled Compression Ignition, kurz SPCCI, leitet die Kompressionszündung kontrolliert ein. Möglich wird dies durch einen von der Zündkerze erzeugten zusätzlichen Druckanstieg im Brennraum. Die Kompressionszündung ermöglicht, so Mazda, die sichere und vollständige Verbrennung eines Kraftstoff-Luft-Gemisches. Zugleich werden sehr niedrige Verbrauchswerte in Aussicht gestellt, die nicht zu Lasten der Fahreigenschaften gehen sollen. Das Drehmoment des ersten SKYAKTIV X-Aggregats sieht der Hersteller 10 bis 30 Prozent über denen, die mit den aktuell verfügbaren SKYAKTIV-Motoren erreicht werden. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16662/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Triumph: Kleine Maschinen geplant - Produktion in Indien Nach KTM und BMW ist Triumph die dritte europäische Marke, die in Indien kleine Motorräder bauen lässt. Zusammen mit Bajaj sollen neue, wesentlich hubraumkleinere Motorräder entwickelt und gebaut werden, die offenbar sowohl unter dem Triumph-Label wie auch unter Bajaj-Namen auf die Märkte Asiens und Afrikas kommen sollen. Der Kooperationspartner Bajaj Auto Limited in Mumbai ist einer der größten Zweiradhersteller der Welt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16663 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16663 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 11 Aug 2017 14:00:02 GMT Nach KTM und BMW ist Triumph die dritte europäische Marke, die in Indien kleine Motorräder bauen lässt. Zusammen mit Bajaj sollen neue, wesentlich hubraumkleinere Motorräder entwickelt und gebaut werden, die offenbar sowohl unter dem Triumph-Label wie auch unter Bajaj-Namen auf die Märkte Asiens und Afrikas kommen sollen. Der Kooperationspartner Bajaj Auto Limited in Mumbai ist einer der größten Zweiradhersteller der Welt. <br><br> Bisher beginnt das Triumph-Modellprogramm bei 675 Kubikzentimetern. Die indischen Bikes dürften in der Hubraumklasse 250 bis 400 Kubikzentimeter produziert werden. In diesem Segment fertigen bereits KTM (125 bis 390 Kubik) und BMW (313 Kubik) Motorräder in Indien; die Bayern haben den indischen Hersteller TVS als Partner, die Österreicher sind mit Bajaj verbandelt – die Inder halten knapp 50 Prozent des KTM-Kapitals. KTM wollte die künftige Zusammenarbeit der Inder mit Trimph nicht kommentieren, sieht in ihr aber wohl kein Problem: Schon vor dem 2007 erfolgten Einstieg von Bajaj bei KTM stellte man in der Fabrik in Chakan auch Kawasaki-Bikes her; diese Zusammenarbeit lief 2016 aus.<br><br>Text: Spot Press Services/Ulf Böhringer<br>Foto: Triumph <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16663/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Elektroauto - biologisch abbaubar? Kompost statt Schrottplatz: Studenten der Universität Eindhoven haben ein biologisch abbaubares Auto entwickelt. Die Karosserie und das Chassis des kleinen Elektrowagens namens „Lina“ sind aus Flachs und Rüben-Harz, die in Fiberglas-ähnliche Matten gepresst wurden. Lediglich das Fahrwerk und der Motor bestehen aus Metall. Letzterer wird mit lediglich 48 Volt betrieben, die Reichweite des leichtgewichtigen Viersitzers soll 100 Kilometer betragen. Die Forscher wollen im Laufe des Jahres mit Testfahrten starten und das Konzept weiterentwickeln. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16657 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=16657 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 11 Aug 2017 14:00:00 GMT Kompost statt Schrottplatz: Studenten der Universität Eindhoven haben ein biologisch abbaubares Auto entwickelt. Die Karosserie und das Chassis des kleinen Elektrowagens namens „Lina“ sind aus Flachs und Rüben-Harz, die in Fiberglas-ähnliche Matten gepresst wurden. Lediglich das Fahrwerk und der Motor bestehen aus Metall. Letzterer wird mit lediglich 48 Volt betrieben, die Reichweite des leichtgewichtigen Viersitzers soll 100 Kilometer betragen. Die Forscher wollen im Laufe des Jahres mit Testfahrten starten und das Konzept weiterentwickeln.<br><br>Text: Holger Holzer/SP-X<br>Foto: TU/Ecomotive <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2017/16657/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]>