5 KÜS - Neues aus der Autowelt https://www.kues.de Aktuelle Meldungen aus der Autowelt zusammengestellt von der KÜS-Redaktion. Wed, 12 Dec 2018 23:54:23 GMT Weihnachtsbaum: Tipps zum Transport In der Adventszeit ziehen wieder viele Deutsche aus, um sich einen Weihnachtsbaum zu besorgen. Oft landet dieser dann im Pkw-Kofferraum oder auf dem Autodach. Für den Autotransport gibt es strenge Regeln, die es zu beachten gilt. Sonst kann es gefährlich oder auch teuer werden. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18125 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18125 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 12 Dec 2018 14:00:02 GMT In der Adventszeit ziehen wieder viele Deutsche aus, um sich einen Weihnachtsbaum zu besorgen. Oft landet dieser dann im Pkw-Kofferraum oder auf dem Autodach. Für den Autotransport gibt es strenge Regeln, die es zu beachten gilt. Sonst kann es gefährlich oder auch teuer werden. <br><br> Wer eine frisch erworbene Nordmanntanne oder Blaufichte im Kofferraum transportieren will, sollte abschätzen können, wie weit sie aus dem Kofferraum ragt. Im Vorteil ist, wer die maximale Kofferraumlänge kennt. Damit lässt sich abschätzen, wie lang ein Baum sein darf. Der kann das Transportfahrzeug nach hinten ein beträchtliches Stück überragen. Drei Meter sind bei Fahrten unter 100 Kilometer erlaubt, bei längeren Fahrten allerdings nur 1,5 Meter. Überragt der Baum das Fahrzeugheck mehr als einen Meter, muss er mit einer roten Fahne gekennzeichnet werden. Diese muss mindestens 30 x 30 cm groß sein und durch eine Querstange auseinandergehalten werden. Bei einem nicht korrekt gekennzeichneten Transport drohen 25 Euro Bußgeld. <br><br> Bleibt die Kofferraumklappe beim Transport offen, muss sie so fixiert sein, dass sie sich während der Fahrt nicht komplett öffnen kann. Außerdem sollte der Baum im Innenraum gegen das Verrutschen gesichert sein. Viele Pkw bieten für solche Fälle Verzurrösen im Gepäckabteil. <br><br> Alternativ lässt sich eine Weihnachtstanne auch auf dem Dach transportieren. Eine Grundvoraussetzung dafür ist allerdings eine Dachreling beziehungsweise ein Dachgepäckträger. Für diese Transportvariante sollte sich der Baum in einem Netz befinden und grundsätzlich seine Spitze nach hinten zeigen. So verfängt sich der Fahrtwind nicht so leicht, was ein Aufblähen minimiert und die Äste vorm Abbrechen schützt. Der Christbaum muss zudem fixiert werden, so dass dieser bei Kurvenfahrten oder Vollbremsungen nicht verrutschen oder sich lösen kann. Ab etwa 30 km/h kann Ladegut zum gefährlichen Geschoss werden. Für eine feste Montage eignen sich Spannriemen. Wenn ein Baum nicht ausreichend gesichert ist und dadurch andere gefährdet werden, drohen 60 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Der Baum sollte darüber hinaus weder die Sicht des Fahrers behindern, noch Kennzeichen, Scheinwerfer, Blinker oder Rückleuchten verdecken. Wer das Dach vor Kratzern schützen will, legt unter den Baum noch eine Decke. <br><br> Text: Mario Hommen/SP-X<br>Foto: Daimler <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18125/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Loriot: Weihnachten bei Hoppenstedts "Zicke, zacke..." - das dritte Wort verschweigen wir höflich. Aber Sie werden's eh auch so kennen. Genau so wie das Adventsgedicht mit der unkonventionell agierenden Förstersfrau und den Heinzelmann-Saugblaser. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18124 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18124 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 12 Dec 2018 14:00:01 GMT "Zicke, zacke..." - das dritte Wort verschweigen wir höflich. Aber Sie werden's eh auch so kennen. Genau so wie das Adventsgedicht mit der unkonventionell agierenden Förstersfrau und den Heinzelmann-Saugblaser. <br><br> Das alles gibt's jetzt, frisch erschienen, in Buchform. "Weihnachten bei Hoppenstedts" gehört sicher in vielen Haushalten zum Feiertagsprogramm. Kein Wunder, verliert das Ganze doch auch nach wiederholtem Ansehen nichts von seinem Witz. Und der ist, nicht nur wegen des unschuldig vorgetragenen Adventsgedichts, herrlich entlarvend. <br><br> Mama Hoppenstedt im Vorweihnachtsstress, Papa Hoppenstedt ganz umweltbewusst ("dieses Jahr bleibt der Baum grün"), Kind Dicki Hoppenstedt genervt von dem Ganzen - wer hätte das nicht schon so ähnlich selbst erlebt? Und natürlich Opa Hoppenstedt, der kurz und knapp sagt, worauf's ihm ankommt - sein Geschenk. <br><br> So bietet "Weihnachten bei Hoppenstedts" als Buch nicht nur den Klassiker zum Lachen und Erinnern (anders, als das eine Sendungsaufzeichnung kann), sondern auch eine gute Gelegenheit zum Nachdenken: Wie man's hinbekommt, dass das alles nicht so endet wie hier... <br><br> Loriot: Weihnachten bei Hoppenstedts. Diogenes Verlag; 12 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18124/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Koenigsegg Regera „KNC“: Carbon pur Schon ein „normaler“ Koenigsegg Regera ist ein echter Hingucker. Das schwedische Hypercar mit 1.100 kW/1.509 PS und einem maximalen Drehmoment von 2.000 Newtonmeter kann nicht nur in knapp über zehn Sekunden auf Tempo 300 und weiter bis 410 km/h beschleunigen, es sieht auch genau nach diesem Tempo aus. Nun hat der Kleinserienhersteller eines der 80 (natürlich bereits ausverkauften) Exemplare für den Schweizer Kunden und Koenigsegg-Händler „Carage“ in Luzern in sein hauseigenes „KNC“-Kleid gehüllt, was diesen Regera noch einmal spezieller macht. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18126 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18126 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 12 Dec 2018 14:00:00 GMT Schon ein „normaler“ Koenigsegg Regera ist ein echter Hingucker. Das schwedische Hypercar mit 1.100 kW/1.509 PS und einem maximalen Drehmoment von 2.000 Newtonmeter kann nicht nur in knapp über zehn Sekunden auf Tempo 300 und weiter bis 410 km/h beschleunigen, es sieht auch genau nach diesem Tempo aus. Nun hat der Kleinserienhersteller eines der 80 (natürlich bereits ausverkauften) Exemplare für den Schweizer Kunden und Koenigsegg-Händler „Carage“ in Luzern in sein hauseigenes „KNC“-Kleid gehüllt, was diesen Regera noch einmal spezieller macht. <br><br> Die Abkürzung KNC steht für „Koenigsegg Naked Carbon“ und beschreibt eine Kohlefaser-Karosse, die nicht mit einer Lackfarbe bedeckt wird, sondern die Webstruktur des leichten Werkstoffes offen zur Schau stellt. Der Fertigungsprozess einer solchen Außenhaut ist sehr aufwendig, alle Teile müssen nach der Herstellung von Hand bearbeitet werden. Wie groß der Aufpreis für die KNC-Optik ist, verrät Koenigsegg nicht. Der Grundpreis für einen Regera liegt allerdings schon bei rund 2,1 Millionen Euro. <br><br> Im Endeffekt sparen die zusätzliche Schleifarbeit und der fehlende Lack zwar nur 20 Kilogramm, dafür profitiert der Regera aber optisch außerordentlich. Außerdem sollen die KNC-Teile weniger anfällig gegen Kratzer sein und Temperaturen von der Antarktis bis zur Sahara aushalten. Dazu hat das Unternehmen diverse Karosserieteile über mehrere Jahre extremsten Wetterbedingungen ausgesetzt und sich erst dann zur Serienfertigung entschieden. <br><br> Text: Max Friedhoff/SP-X<br>Fotos: Keno Zache für Carage Luzern <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18126/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Audi TT: Sondermodell zum 20. Geburtstag 999 Exemplare legt Audi von einem Sondermodell zum 20. Geburtstag des TT auf. Das Jubiläumsmodell „TT 20 years“ ist auf 999 Exemplare limitiert. In Details zitiert es sogar die noch früher vorgestellte Roadster-Konzeptstudie (Tokyo Motor Show 1995). Sitze, Türverkleidungen und Mitteltunnel-Konsole sind mit Leder bezogen, Lederbänder und Kontrastnähte erinnern an das Showcar aus der Mitte der 90er. Eine Plakette mit der fortlaufenden, einmaligen Nummerierung sowie „TT 20 years“-Badges an Lenkrad und Schaltknauf weisen am Cockpit auf die Sonderrolle des Modells hin. Es wird als Coupé und Roadster angeboten, als Karosserielackierungen gibt es nur zwei Grautöne. Unter der Motorhaube arbeitet immer ein 180 kW (245 PS) starker 45 TFSI quattro. Die Preise für den Audi TT "20 Years" beginnen bei 51.740 Euro. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18121 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18121 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 11 Dec 2018 14:00:03 GMT 999 Exemplare legt Audi von einem Sondermodell zum 20. Geburtstag des TT auf. Das Jubiläumsmodell „TT 20 years“ ist auf 999 Exemplare limitiert. In Details zitiert es sogar die noch früher vorgestellte Roadster-Konzeptstudie (Tokyo Motor Show 1995). Sitze, Türverkleidungen und Mitteltunnel-Konsole sind mit Leder bezogen, Lederbänder und Kontrastnähte erinnern an das Showcar aus der Mitte der 90er. Eine Plakette mit der fortlaufenden, einmaligen Nummerierung sowie „TT 20 years“-Badges an Lenkrad und Schaltknauf weisen am Cockpit auf die Sonderrolle des Modells hin. Es wird als Coupé und Roadster angeboten, als Karosserielackierungen gibt es nur zwei Grautöne. Unter der Motorhaube arbeitet immer ein 180 kW (245 PS) starker 45 TFSI quattro. Die Preise für den Audi TT "20 Years" beginnen bei 51.740 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18121/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Opel GT X Experimental: Opels Blick in die eigene Zukunft Ein Jahr vor dem Jubiläum „120 Jahre Automobilbau bei Opel“ 2019 gibt der deutsche Autobauer einen Blick in die Zukunft des Unternehmens, das seit dem vergangenen Jahr zum französischen PSA-Konzern gehört. Der Wechsel vom US-Riesen General Motors hat dem wohl „deutschesten aller deutschen Autobauer“ neue Chancen eröffnet in Design und Antriebstechnik. Und die ersten wirtschaftlichen Signale, die die Marke mit dem Blitz sendet, erscheinen durchaus ermutigend. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18123 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18123 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 11 Dec 2018 14:00:01 GMT Ein Jahr vor dem Jubiläum „120 Jahre Automobilbau bei Opel“ 2019 gibt der deutsche Autobauer einen Blick in die Zukunft des Unternehmens, das seit dem vergangenen Jahr zum französischen PSA-Konzern gehört. Der Wechsel vom US-Riesen General Motors hat dem wohl „deutschesten aller deutschen Autobauer“ neue Chancen eröffnet in Design und Antriebstechnik. Und die ersten wirtschaftlichen Signale, die die Marke mit dem Blitz sendet, erscheinen durchaus ermutigend.<br><br> Im ersten Halbjahr 2018, also bereits gut ein Jahr nach der amerikanisch-französischen Zeitenwende, habe das Rüsselsheimer Unternehmen erstmals seit 20 Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben, sagte Deutschland-Vertriebschef Jürgen Keller. Fast eine halbe Milliarde Euro habe der Gewinn betragen und die Rendite bei rund fünf Prozent gelegen.<br><br> Einen Blick darauf, wie künftige Opel-Fahrzeuge in den kommenden Jahren aussehen könnten – und nach den Willen der Entscheidungsträger wohl auch aussehen werden – gab das Haus in diesen Tagen mit der Konzeptstudie Opel GT X Experimental. Wenn es darum ging, Visionen in Holz, Glas, Kunststoff oder Metall zu gießen und formen, war Opel meist schnell dabei. Das vielleicht aufregendste Beispiel ist der 1969 vorgestellte „Opel CD“. Eine ultraflache Flunder aus einer damals scheinbar weit entrückten Welt. Ein Kunstwerk des Automobil-Designs, das sich seine puristischen Aussagen bis heute bewahrt hat.<br><br> Der jetzt vorgestellte GT X Experimental soll mit Begriffen wie „Vizor“ (ins Englische übersetzt aus dem deutschen Wort „Visier“) oder „pure Panel“, dem bis auf das Nötigste abgespeckten Cockpit, in die Serienreife einfließen. Und das möglichst bald schon Anfang der 2020er Jahre. Die Studie des elektrischen SUV eröffnet als "Blick durchs Schlüsselloch" einen Ausblick auf das Design künftiger Modelle, in der äußeren Formgestaltung beispielsweise mit einer weichen, fließenden Karosserie ohne Türgriffe und Außenspiegel.<br><br> Der Opel-Vizor soll bei dem Experimental-Fahrzeug auf einer ausladenden breiten Front unterhalb der Motorhaube mit der bekannt prägnanten Bügelfalte durch verschiedene Elemente mit Inhalt gefüllt werden. Dazu gehören dunkles Plexiglas LED-Scheinwerfer, flügelförmige Tagfahrlichter, Kameras und Sensoren. Das bekannte Markenlogo, der Blitz, ist zentrales als LED-Element dominant. Verschiedene Farbtöne informieren dabei über den Betriebszustand des Autos.<br><br> Die Zielrichtung ist klar: Opel soll und wird elektrisch werden. Zum großen Teil jedenfalls. Im nächsten Jahr kommt bereits der E-Corsa auf den Markt. Im Werk Eisenach soll im gleichen Jahr eine Hybrid-Version des SUV Grandland X vom Band laufen. Ein Jahr später möchte man mit dem neuen Vivaro eine Batterie-elektrische Variante eines Transporters auf den Markt bringen.<br><br> Dem anhaltenden Boom nach SUV-Fahrzeugen quer durch die Segmente will man ebenfalls Rechnung tragen. So sollen 40 Prozent aller Opel 2021 SUV-Charakter haben. Doch deren Aussagekraft auf den Kunden soll eine andere sein als bisher: Mehr Coupé-Anmutung statt kantiger Geländewagen-Formen. So wirkt auch der 4,06 Meter lange GT X Experimental mit Leichtbau und elektrischem Antrieb rüber. Wie schon beim Kompaktmodell Meriva öffnen sich die beiden Portaltüren gegenläufig. Das soll zwar den Einstieg erleichtern, ist aber beim Meriva mittlerweile kein Thema mehr. B-Säule, Schalter und Knöpfe fehlen völlig. Stattdessen werden die notwendigen Informationen auf einem riesigen Bildschirm wiedergesgeben.<br><br> Bis zum Jahr 2024 will der Rüsselsheimer Autobauer eine elektrifizierte Version aller Modelle einführen. Opel ist auf einem spannenden neuen Kurs. Und das nicht nur wegen angekündigter elektrischer und elektrifizierter Modelle.<br><br> Text: Jürgen C. Braun<br>Fotos: Jürgen C. Braun, Opel <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18123/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ssang Yong Rexton: Aufwertungen im Modelljahr 2019 Seit kurzer Zeit erst behauptet sich SsangYong am deutschen Markt. Im neuen Modelljahr wirbt der Rexton mit zahlreichen Aufwertungen um Kunden: Sein 2,2-Liter-Dieselmotor erfüllt jetzt die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Der Lieferumfang aller Modelle wurde um einen automatisch abblendenden Innenspiegel und eine Mittelarmlehne mit integriertem Staufach im Fond erweitert. Je nach Ausstattungslinie gehören ein schlüsselloses Zugangssystem und eine verbesserte (leisere) Belüftung der Vordersitze zum Lieferumfang. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18122 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18122 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 11 Dec 2018 14:00:00 GMT Seit kurzer Zeit erst behauptet sich SsangYong am deutschen Markt. Im neuen Modelljahr wirbt der Rexton mit zahlreichen Aufwertungen um Kunden: Sein 2,2-Liter-Dieselmotor erfüllt jetzt die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Der Lieferumfang aller Modelle wurde um einen automatisch abblendenden Innenspiegel und eine Mittelarmlehne mit integriertem Staufach im Fond erweitert. Je nach Ausstattungslinie gehören ein schlüsselloses Zugangssystem und eine verbesserte (leisere) Belüftung der Vordersitze zum Lieferumfang.<br><br>Wer für den Rexton in der Ausstattung Sapphire 4.500 Euro zusätzlich ausgibt, bekommt ein Elegance-Paket mit elektrisch öffnender Heckklappe, Totwinkelassistent und 360-Grad-Rundumsicht, schwarzem Dachhimmel, vierfach elektrisch verstellbarer Lendenwirbelstütze für den Fahrer sowie Memory-Funktion für Fahrersitz und die Außenspiegeleinstellungen. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18122/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Detroit Motor Show: Ab 2020 im Sommer Die traditionsreiche Automesse in Detroit zieht ab 2020 in den Sommer um. Nun haben die Organisatoren erstmals den genauen Termin bekanntgegeben: Demnach soll die erste sommerliche North American International Auto Show (NAIAS) vom 13. bis 20. Juni ihre Tore für die Öffentlichkeit öffnen. In der Woche vorher werden bereits unter anderem Journalisten und Fachbesucher eingelassen. Bislang fand die NAIAS traditionell im Januar statt, in der Regel begleitet von Schnee und Kälte. Nicht geändert wird der Austragungsort; bis mindestens 2026 soll die Messe wie gewohnt im Cobo Center stattfinden. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18117 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18117 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 10 Dec 2018 14:00:03 GMT Die traditionsreiche Automesse in Detroit zieht ab 2020 in den Sommer um. Nun haben die Organisatoren erstmals den genauen Termin bekanntgegeben: Demnach soll die erste sommerliche North American International Auto Show (NAIAS) vom 13. bis 20. Juni ihre Tore für die Öffentlichkeit öffnen. In der Woche vorher werden bereits unter anderem Journalisten und Fachbesucher eingelassen. Bislang fand die NAIAS traditionell im Januar statt, in der Regel begleitet von Schnee und Kälte. Nicht geändert wird der Austragungsort; bis mindestens 2026 soll die Messe wie gewohnt im Cobo Center stattfinden.<br><br> Die Veranstalter von der Detroit Auto Dealers Association wollen dadurch die Ausstellung auf das Außengelände des Cobo Centers ausweiten können und unter anderem Demonstrations- und Probefahrten ermöglichen. Derartige Aktionen sind bei vergleichbaren Messen längst Standard; zum häufig vor Ort schneereichen Jahresbeginn in Michigan jedoch nicht durchführbar. Zudem soll die Messe dank milderen Klimas mehr Strahlkraft für die benachbarte Innenstadt entwickeln.<br><br> Die Verlegung in die warme Jahreszeit ist Teil eines Versuchs, die Messe zurück zu alter Bedeutung zu führen. Die NAIAS leidet noch stärker als die traditionell strahlkräftigeren Shows in Frankfurt, Paris oder Genf unter dem generellen Bedeutungsverlust der großen internationalen Automessen. Für die nächste Ausgabe im Januar 2019 haben unter anderem bereits Audi, BMW, Mercedes und Porsche ihre Teilnahme abgesagt, auch der deutsche Herstellerverband VDA hat angekündigt, lieber die parallel stattfindende Elektronikmesse CES in Las Vegas zu besuchen.<br><br>Text: Holger Holzer/SP-X<br>Foto: NAIAS <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18117/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Mia Electric: Zweite Chance für Micro-Van Einer der E-Auto-Pioniere in Europa war die Mia Electric, ein Kunststoff-Van, der trotz seiner besonders kompakten Außenabmessungen einen alltagstauglichen Innenraum bot. Doch nach nur wenigen Jahren kam 2015 das endgültige Aus für den rund 800 Kilogramm leichten Stromer. Jetzt plant die Fox Automotive Switzerland für 2019 eine Neuauflage. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18120 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18120 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 10 Dec 2018 14:00:01 GMT Einer der E-Auto-Pioniere in Europa war die Mia Electric, ein Kunststoff-Van, der trotz seiner besonders kompakten Außenabmessungen einen alltagstauglichen Innenraum bot. Doch nach nur wenigen Jahren kam 2015 das endgültige Aus für den rund 800 Kilogramm leichten Stromer. Jetzt plant die Fox Automotive Switzerland für 2019 eine Neuauflage.<br><br> Das meldet der Batteriehersteller Lion Smart, der den Auftrag erhalten hat, eine sogenannte Light-Batterie für die neue Mia zu produzieren, die in die bestehende Fahrzeugarchitektur eingepasst werden soll. Die Neuauflage der Mia wird im Vergleich zur früheren Version in puncto Reichweite und Sicherheit optimiert. Kommendes Jahr wollen die Schweizer die Produktionslinie wieder in Betrieb nehmen und noch im gleichen Jahr die Serienfertigung starten. Ein europaweiter Vertrieb ist geplant.<br><br>Text: Mario Hommen/SP-X<br>Foto: Benjamin Bessinger/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18120/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS Team75 Bernhard: Auch 2019 im ADAC GT Masters Das KÜS Team75 Bernhard wird auch 2019 das ADAC GT Masters und damit seine vierte Saison in der „Liga der Supersportwagen“ bestreiten. Die Truppe aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau wird mit zwei brandneuen Porsche 911 GT3 R der jüngsten Generation an den Start gehen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18118 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18118 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 10 Dec 2018 14:00:00 GMT Das KÜS Team75 Bernhard wird auch 2019 das ADAC GT Masters und damit seine vierte Saison in der „Liga der Supersportwagen“ bestreiten. Die Truppe aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau wird mit zwei brandneuen Porsche 911 GT3 R der jüngsten Generation an den Start gehen. <br><br> Die fahrerische Besetzung kann sich ebenfalls sehen lassen. In der Startnummer 17 wird Teambesitzer und Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (37) gemeinsam mit Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich) am Volant drehen. Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 teilen sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien) das Cockpit. <br><br> Damit bleibt die Kontinuität gewahrt: Der amtierende Langstreckenweltmeister und zweimalige Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard fährt seine zweite komplette Saison im ADAC GT Masters, Klaus Bachler war ebenfalls schon 2018 im Team und Adrien De Leener wird sein drittes Jahr als Team75-Pilot im GT Masters bestreiten. Matteo Cairoli ist ebenfalls kein Unbekannter: Der junge Italiener war für das KÜS Team75 Bernhard bereits im Porsche Carrera Cup Deutschland, im ADAC GT Masters und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Einsatz. <br><br> Angesichts des großen fahrerischen und technischen Potenzials ist der Kampf um den Titel das erklärte Saisonziel. <br><br> Neben dem ADAC GT Masters wird das KÜS Team75 Bernhard noch weitere Programme in Angriff nehmen, unter anderem wird ein Porsche Cayman GT4 in der neuen ADAC GT4 Germany Serie eingesetzt. Einzelheiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.<br><br> Timo Bernhard: „Ich bin sehr froh und stolz, dass wir im ADAC GT Masters wieder mit zwei Fahrzeugen, dieses Mal mit zwei Porsche 911 GT3 R der aktuellsten Baureihe, an den Start gehen werden.Ich freue mich, dass ich auch als Fahrer in meine zweite Saison gehen werde. Dieses Mal mit Klaus Bachler an meiner Seite, der heuer eine sehr starke Saison bei uns hatte. Auch unser zweites Auto ist super besetzt mit Matteo Caroli und Adrien De Leener, in seinem Fall haben wir auf Kontinuität gesetzt. Jetzt sind wir stolz darauf, dass wir schon sehr früh das komplette Programm zusammenbekommen haben. Außer im ADAC GT Masters werden wir noch in der neu gegründeten ADAC GT4 Germany Serie, die im Rahmenprogramm des GT Masters ausgefahren wird, mit einem Porsche Cayman GT4 vertreten sein. Ich denke, dass es eine Serie mit guten Zukunftsperspektiven ist.“ <br><br> Teammanager Klaus Graf: „Wir sind sehr stolz, dass wir unser Programm mit der Teilnahme im ADAC GT Masters und in der ADAC GT4 Germany bereits zum jetzigen Zeitpunkt verkünden können. Dies bedeutet für mich ein großer Vertrauensbeweis unserer langjährigen Partner und Sponsoren. Timo wird mit seinem Speed und seiner Erfahrung wieder ein extrem wichtiger Baustein für das Team sein. Mit ihm an der Spitze unserer Fahrer haben wir für 2019 alle Zutaten, um im ADAC GT Masters im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitzureden. Er wird gemeinsam mit Klaus in der Startnummer 17 eine erstklassige Fahrerpaarung bilden. Klaus hat sich durch seine hervorragende Arbeitsweise und starken Leistungen in der abgelaufenen Saison den Platz an der Seite von Timo redlich verdient. Ganz besonders freut es mich, dass wir mit Adrien in das dritte Jahr unserer Zusammenarbeit gehen. Er hat sich im Team75 super entwickelt. Ich bin überzeugt, dass unsere Startnummer 18 mit ihm und Porsche Young Professional Matteo Cairoli nahtlos an die Resultate der vergangenen Saison anknüpfen wird. Matteo hat für das Team75 Bernhard bereits einige super Rennen bestritten und sein großes Talent steht außer Frage.“<br><br>Text: Peter Schäffner<br>Fotos: Gruppe C Photography <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18118/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Nissan GT-R50 by Italdesign: In 50 Exemplaren aufgelegt Der Prototyp geht nahezu unverändert in Serie. Die allerdings ist auf 50 Exemplare begrenzt und hat ihren Preis: Der Nissan GT-R50 by Italdesign ist ab sofort zu Preisen ab 990.000 Euro (zzgl. MwSt.) bestellbar. Der größte Unterschied betrifft die Farbgebung: Der Prototyp war in Grau mit speziellen Akzenten lackiert. Die Käufer eines Serienmodells Kunden legen ihre bevorzugte Farbkombination selbst fest. Je nach Land stehen außerdem verschiedene Interieurfarben und Ausstattungspakete zur Wahl. Allen 50 Exemplaren gemeinsam ist der handgefertigte 3,8-Liter-Sechszylinder mit 530 kW/720 PS. Die Bestellungen laufen via Internet www.GT-R50.nissan. Die Auslieferungen starten 2019 und werden bis 2020 andauern. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18115 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18115 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 09 Dec 2018 14:00:02 GMT Der Prototyp geht nahezu unverändert in Serie. Die allerdings ist auf 50 Exemplare begrenzt und hat ihren Preis: Der Nissan GT-R50 by Italdesign ist ab sofort zu Preisen ab 990.000 Euro (zzgl. MwSt.) bestellbar. Der größte Unterschied betrifft die Farbgebung: Der Prototyp war in Grau mit speziellen Akzenten lackiert. Die Käufer eines Serienmodells Kunden legen ihre bevorzugte Farbkombination selbst fest. Je nach Land stehen außerdem verschiedene Interieurfarben und Ausstattungspakete zur Wahl. Allen 50 Exemplaren gemeinsam ist der handgefertigte 3,8-Liter-Sechszylinder mit 530 kW/720 PS. Die Bestellungen laufen via Internet www.GT-R50.nissan. Die Auslieferungen starten 2019 und werden bis 2020 andauern. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18115/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> CD-Tipp - Westernhagen zum 70. "Inzwischen sind wir ja alle mehr oder weniger Antiquitäten", sagte er dem ZDF-Morgenmagazin am Donnerstag. Da war sie wieder - die respektlos-ironische Haltung, mit der er auch vor sich selbst sympathischerweise nicht Halt macht: Marius Müller-Westerhagen ist (unglaubliche) 70 geworden. Und seine Einschätzung bezieht sich klar auf seinen Jahrgang, von dem einige - auch er - ihre Karriere mit einer Hamburger WG begannen. Halt, so ganz stimmt das nicht. Als Halbwüchsiger hatte er sich schon als Sprecher verdingt, mit "Theo gegen den Rest der Welt" Furore als Schauspieler gemacht. Und doch wird er heute vor allem als Musiker wahrgenommen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18105 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18105 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 09 Dec 2018 14:00:00 GMT "Inzwischen sind wir ja alle mehr oder weniger Antiquitäten", sagte er dem ZDF-Morgenmagazin am Donnerstag. Da war sie wieder - die respektlos-ironische Haltung, mit der er auch vor sich selbst sympathischerweise nicht Halt macht: Marius Müller-Westerhagen ist (unglaubliche) 70 geworden. Und seine Einschätzung bezieht sich klar auf seinen Jahrgang, von dem einige - auch er - ihre Karriere mit einer Hamburger WG begannen. Halt, so ganz stimmt das nicht. Als Halbwüchsiger hatte er sich schon als Sprecher verdingt, mit "Theo gegen den Rest der Welt" Furore als Schauspieler gemacht. Und doch wird er heute vor allem als Musiker wahrgenommen.<br><br> Und bis heute ist es unmöglich, an ihm vorbeizukommen, so man sich für deutschsprachige Rockmusik interessiert. "Das erste Mal" - so hieß auch sein Debütalbum - trat er 1974 in Erscheinung. Ein Achtungserfolg. Vier Jahre später der Durchbruch: "Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz" ist längst ein Klassiker. Später nannte er sich nur noch Westernhagen, und mit Songs wie "Sexy", "Freiheit", "Weil ich dich liebe" hat er bewiesen, dass sich auch auf Deutsch vorzüglich rocken lässt. Ein Open Air von ihm stand ich bei kaltnassem Wetter bis in die Nacht bis zu den Zugaben durch, wachte am nächsten Tag, einem Sonntag, mit einer fetten Erkältung auf - und die tat mir kein bisschen leid, so fies sie sich auch anfühlte. War ja Westernhagen. Spätestens seit seinem Beitrag für einen Schimanski-"Tatort" mit Götz George war er ohnehin zu einer Art Sprecher der "Generation 1966plusminus" avanciert. Die nahm sein "Hier in der Kneipe fühl ich mich frei" nur zu gerne wörtlich... <br><br> Ach ja, das mit dem Wörtlich-Nehmen: Da war sein Song "Dicke" aus dem "Pfefferminz"-Album. Eine Kritik an der Diskriminierung der im Titel genannten Personengruppe sollte das sein. Da Westernhagen aber bis heute so aussieht, als müsse man ihm einen Teller mit Butterbroten hinstellen, wurde die Ironie vielfach verkannt und als seine persönliche Meinung gedeutet. Ein Leserbrief, bei dem die Wut erkennbar die Feder geführt hatte, befand in einer Zeitung damals sinngemäß: Wer selbst unter der Dusche von Strahl zu Strahl springen müsse, um nass zu werden, solle doch sowas besser nicht singen... <br><br> Will man ihm gerecht werden, darf man auch seinen Hang zur Arroganz in einer Würdigung nicht unterschlagen. Die blitzte bisweilen deutlich durch, je älter der einstige Jungspund wurde. Unvergessen seine öffentlich ausgetragene Fehde mit dem Kollegen Grönemeyer - da prallten zwei Alphatiere des Business aufeinander. Unvergessen auch sein Interview mit einer früheren Lehrerin, als man der Hundertjährigen ihren ehemaligen Schüler als Überraschungsgast präsentierte. Der nutzte den öffentlichen Auftritt zu einem Exkurs, mit dem er gegen den Blitz-Rücktritt Oskar Lafontaines von allen Ämtern 1999 wetterte. Rock ist halt von Natur aus politisch, meistens links, aber auch die "Nähe von Natur aus" verschonte den bisherigen Finanzminister und SPD-Vorsitzenden nicht vor heftiger Kritik. <br><br> Vieles von dem, was er in Jahrzehnten veröffentlicht hat, ist unverändert hörenswert. Ausgerechnet sein "Willenlos" vom Longplayer "Affentheater" 1994 hat es inzwischen zu Coverversionen auf Oktoberfesten geschafft. Da ist dann vom Deutsch-Rock nicht mehr so viel übrig. Aber: Dass Westernhagen auch als "Antiquität" weiter von sich hören lässt, dürfte unbestritten sein. Immerhin hat er noch 2017 für sein "MTV Unplugged" Platin eingefahren. <br><br> Foto: Philipp Löffler/Universal Music <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18105/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS-Interview: Ihre Meinung bitte, Herr Engler! Der GT X Experimental reiht sich in die jahrzehntelange Geschichte von Konzeptfahrzeugen bei Opel ein. Was ist die besondere Bedeutung dieses Fahrzeugs?<br><br> Friedhelm Engler: Design aus Deutschland wird manchmal als kalt empfunden. Der GT X Experimental kommt zu einem Zeitpunkt, der nicht besser für die Marke Opel sein könnte. Der Abschied von General Motors und die Neuausrichtung bei PSA im vergangenen Jahr gehen einher mit dem Weg zur Elektro-Mobilität und dem autonomen Fahren. Er beschert den Designern völlig neue gestalterische Freiräume, die es vorher nie gab. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18110 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18110 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 08 Dec 2018 14:00:00 GMT Der GT X Experimental reiht sich in die jahrzehntelange Geschichte von Konzeptfahrzeugen bei Opel ein. Was ist die besondere Bedeutung dieses Fahrzeugs?<br><br> Friedhelm Engler: Design aus Deutschland wird manchmal als kalt empfunden. Der GT X Experimental kommt zu einem Zeitpunkt, der nicht besser für die Marke Opel sein könnte. Der Abschied von General Motors und die Neuausrichtung bei PSA im vergangenen Jahr gehen einher mit dem Weg zur Elektro-Mobilität und dem autonomen Fahren. Er beschert den Designern völlig neue gestalterische Freiräume, die es vorher nie gab. <br><br> Das neue Gesicht von Opel, das der GT X Experimental ja vorweg nimmt, wird „Vizor“, also die das deutsche „Visier“ in Englisch. Was kann sich der Autokäufer darunter vorstellen?<br><br> Friedhelm Engler: Wir haben diesen Begriff verwendet, weil dieses Gesicht unter einem dunkel getönten Plexiglas liegt. Es beherbergt den LED-Opel Blitz, der in verschiedenen Farben über den Betriebszustand informiert. Dazu kommen die LED-Matrix-Scheinwerfer, das Tagfahrlicht sowie die Kameras und Sensoren, die für die bis zum Level 3 gehenden autonomen Fahrfunktionen benötigt werden.<br><br> KÜS: Welche gestalterischen Aussagen dieses Konzeptfahrzeuges darf man denn am ehesten als Umsetzung bei den nächsten serienreifen Fahrzeugen Ihres Hauses erwarten?<br><br> Friedhelm Engler: Der Opel GT X Experimental zeigt neben dem auf das wesentliche reduzierten Innenraum, neben einer Karosserie ohne Türgriffe und Außenspiegel die künftigen Front- und Rückpartien unserer kommenden Modelle. Der Opel-Blitz als Zeichen der Marken-Identität rückt dabei noch deutlicher in den Vordergrund. Alle dieses Dinge werden nicht abrupt, aber zeitnah in die Gestaltung unserer kommenden Modelle einfließen.<br><br> Friedhelm Engler ist Director Exterieur Design Opel und Vauxhall. KÜS online sprach mit ihm anlässlich der Vorstellung des neuen Opel GT X Experimental. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18110/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Hyland/Wilson: Labyrinthe Wer im Advent noch ein wirklich außergewöhnliches Buch zum Verschenken sucht, wird hier fündig. <br><br> Irrgärten und Labyrinthe, in Kirchen, Schlossgärten, denen manchmal das Schloss fehlt, in Marmor gelegt oder aus Hainbuchen, Buchs und Eiben gepflanzt. Wer viel reist, begegnet ihnen immer wieder - kann der Versuchung nicht widerstehen, wenn es erlaubt ist, sie zu betreten. Dass ihre religiöse Bedeutung und ihre geistig reinigende Intention vielfach vergessen sind, mindert kaum ihre Wirkung auf die Betrachter. Aber was ist nun der Unterschied zwischen Irrgarten und Labyrinth? ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18116 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18116 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 07 Dec 2018 14:00:05 GMT Wer im Advent noch ein wirklich außergewöhnliches Buch zum Verschenken sucht, wird hier fündig. <br><br> Irrgärten und Labyrinthe, in Kirchen, Schlossgärten, denen manchmal das Schloss fehlt, in Marmor gelegt oder aus Hainbuchen, Buchs und Eiben gepflanzt. Wer viel reist, begegnet ihnen immer wieder - kann der Versuchung nicht widerstehen, wenn es erlaubt ist, sie zu betreten. Dass ihre religiöse Bedeutung und ihre geistig reinigende Intention vielfach vergessen sind, mindert kaum ihre Wirkung auf die Betrachter. Aber was ist nun der Unterschied zwischen Irrgarten und Labyrinth? <br><br> Diese Frage mögen Angus Hyland und Kendra Wilson oft genug gehört haben, und so beginnen sie ihre Reise zu den berühmtesten Irrgärten der Welt mit just dieser Erklärung. Eine Seite weiter ist der Leser bereits unterwegs und betritt mit dem Bodenmosaik in der modernistischen Kathedrale Sacré-Cœur in Algier das älteste bekannte Kirchen-Labyrinth der Welt. Schon geht es weiter zur Kathedrale nach Chartres und über Hever Castle und Lindbacke in Schweden bis ins englische Dörfchen Wing. Seite für Seite reist der Leser durch die Zeit und lernt nicht allein 60 reale und imaginäre Labyrinthe kennen, sondern in dieser Kulturgeschichte der Menschheit viel über ihre geistige Welt. <br><br> Als Leser kann man sich in der Tat selbst auf den Weg durch die Labyrinthe begeben – indem man mit dem Finger ihre Wege abläuft. Absolut ungewöhnlich für ein historisches Buch und sehr faszinierend. Das gilt für die gesamte Gestaltung des umfassenden Werkes, das aufgrund seiner alphabetischen Ordnung durchaus als Handbuch und Nachschlagewerk genutzt werden kann. Die erzählende Art der Beschreibung informiert ohne zu belehren, wobei es der Übersetzerin Bettina Eschenhagen in wunderbarer Weise gelungen ist, die Leichtigkeit des englischen Textes aufzugreifen und ins Deutsche zu bringen. Die von dem französischen Illustrator Thibaud Hérem stammenden Zeichnungen in Schwarz-Weiß und vor allem die großformatige, oft die gesamte Seite einnehmende Darstellung der Labyrinthe lassen dieses Buch zu einem Augenschmaus werden. Wie eingangs gesagt: Dieses Buch ist das perfekte Geschenk für historisch interessierte Leserinnen und Leser ebenso wie generell für Liebhaber schöner Bücher. Es wird unter dem Christbaum ganz sicher eine gute Figur machen. <br><br> Angus Hyland und Kendra Wilson (Autoren), Thibaud Hérem (Illustrator), Bettina Eschenhagen (Übersetzerin): Labyrinthe. Eine Reise zu den berühmtesten Irrgärten der Welt. Laurence King Verlag; 28 Euro. <br><br> Text: Editha Weber <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18116/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Horex VR 6-RAW: Kraftvoll, schön, schwarz Seit der Landsberger High Tech Produzent "3C-Carbon-Group" die Namens- und Produktionsrechte von HOREX erworben hat, geht es offensichtlich bergauf. Nicht nur zwei Flagshops wurden gegründet und ausgebaut, auch die Modellpalette wurde erweitert. Die neueste Kreation nennt sich "VR 6-RAW", wobei das "RAW" (sprich: roh, pur) lediglich darauf hinweist, dass ein "Naked Bike", also eines ohne Verkleidung vor uns steht. Dazu in nachtschwarz, glänzend oder matt, je nach Gusto. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18114 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18114 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 07 Dec 2018 14:00:04 GMT Seit der Landsberger High Tech Produzent "3C-Carbon-Group" die Namens- und Produktionsrechte von HOREX erworben hat, geht es offensichtlich bergauf. Nicht nur zwei Flagshops wurden gegründet und ausgebaut, auch die Modellpalette wurde erweitert. Die neueste Kreation nennt sich "VR 6-RAW", wobei das "RAW" (sprich: roh, pur) lediglich darauf hinweist, dass ein "Naked Bike", also eines ohne Verkleidung vor uns steht. Dazu in nachtschwarz, glänzend oder matt, je nach Gusto.<br><br> Das neue HOREX-System wird charakterisiert vor allem durch den 6-Zylinder- Motor, der - etwas ungewöhnlich - in V-Form anliegt. Je 3 Zylinder liegen sich also gegenüber und mindern die (normale) Breite eines klassischen Sechszylinders auf die eines handlichen Vierzylinders. Beispiele aus früherer Zeit: "Benelli Sei" und "Honda CBX". Aus 1200 Kubikzentimetern Hubraum entspringen 163 Pferdestärken mit urigen 128 Newtonmetern Drehmoment. Das weist auf zwei im Prinzip unterschiedliche Arbeitsweisen hin: einmal lässt sich die VR 6 dank recht kleiner Zylinder und Kolben schön hoch bis über 10.000 Kurbelwellenrotationen drehen, außerdem steht satt Hubraum an, der gemütliches Cruisen zwischen 3.000 und 5.000 "Touren" garantiert. <br><br> Das 6-Gang-Getriebe übermittelt in wohldosierten und flott schaltbaren Abstufungen die Kraft aus den sechs Töpfen auf den Hinterlauf, der mit zentralem Federbein an einer Einarmschwinge sicher und komfortabel seinen Job macht. Der Fahrer hat eine mit Mikrofaserbezug bedeckte Sitzbank zur Verfügung, die auch einem Sozius oder einer Sozia optimalen Halt und Haltung offeriert, zudem schnell trocknet. Die Upside Down Gabel führt das Vorderrad präzise und punktgenau, die Brembo-Verzögerungsanlage hat alles im Griff und zusätzliche Reserven obendrein. Beide übereinander liegenden Endschalldämpfer warten mit einem feinen Sound auf, der vom leisen Brabbeln bis zum Brüllen bis an die Gesetzesgrenze alles intonieren kann. <br><br> Je drei Abgasrohre werden nach den Zylindern in einem Vordämpfer zusammengeführt, der dann alles nochmals in zwei Enddämpfer bündelt. Das Gesamt- Design der VR 6 -RAW darf als elegant-bullig oder auch athletisch-sportlich bezeichnet werden: Beide Urteile stimmen jedenfalls. Edle Materialien und derzeit einigartige Spitzentechnik runden die Vorstellung ab. <br><br> Allerdings: Im nahezu perfekten Erscheinungsbild wirkt lediglich der Frontscheinwerfer wie ein Utensil aus irgendeinem Teileregal. Nicht sehr wertig und nur einfach "drangeschraubt". Der Preis für den nachtschwarzen Athleten beträgt 35.500,- Euro, was nicht gerade wenig ist, für ein Motorrad in Handarbeit und feinsten Basismaterialien in relativ kleiner Serie aber durchaus mehr als nur eine "Überlegung" wert.<br><br> Text: Frank Nüssel/CineMot<br> Foto: Horex <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18114/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Peugeot 508 SW: Nach der Limousine kommt der Kombi Nachdem Peugeot vor einem halben Jahr seine komplett erneuerte Mittelklasse-Limousine 508 vorgestellt hat, präsentierten die Franzosen jetzt die Kombi-Variante. Die deutsche Markteinführung für den 508 SW, der hier rund 70 Prozent der Verkäufe ausmachen soll, ist für Juni 2019 vorgesehen. Die Kombiversion wird – wie die Limousine – im französischen Mulhouse produziert und die Preispalette beginnt bei 32.350 Euro für den 1,5-Liter-Diesel in der Active-Ausstattung mit 130 PS, das sind 730 Euro Aufpreis gegenüber der Limousine. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18112 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18112 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 07 Dec 2018 14:00:02 GMT Nachdem Peugeot vor einem halben Jahr seine komplett erneuerte Mittelklasse-Limousine 508 vorgestellt hat, präsentierten die Franzosen jetzt die Kombi-Variante. Die deutsche Markteinführung für den 508 SW, der hier rund 70 Prozent der Verkäufe ausmachen soll, ist für Juni 2019 vorgesehen. Die Kombiversion wird – wie die Limousine – im französischen Mulhouse produziert und die Preispalette beginnt bei 32.350 Euro für den 1,5-Liter-Diesel in der Active-Ausstattung mit 130 PS, das sind 730 Euro Aufpreis gegenüber der Limousine. <br><br> Optisch kommt der dynamische Gallier mit tiefer Dachlinie und rahmenlosen Türen daher. Ein echter Hingucker ist das knackige Heck, das dem sportlichen Kombi ausgesprochen gut zu Gesicht steht. Im Vergleich zur Limousine hat der Kombi (4,78 m lang, 1,86 m breit, 1,42 m hoch) in der Länge etwas zugelegt. Sein Radstand mit 2,79 Meter sorgt für gute Platzverhältnisse auch im Fond. Der Gepäckraum fasst 530 Liter bei voller Bestuhlung. Klappt man die Rücksitze um, passen maximal 1.730 Liter hinter die Heckklappe. Im Innenraum fällt zunächst das kleine, oben und unten abgeflachte Lenkrad auf, das sehr gut in der Hand liegt, und das Kombiinstrument mit 12,3 Zoll Digitalanzeige sowie dem großen 10-Zoll-Touchscreen (ab Allure-Ausstattung). <br><br> Ebenso wie bei der Limousine gibt es auch beim SW zahlreiche Assistenten – teils optional. Dazu gehören unter anderem auch das Nachtsichtsystem Night Vision mit Wärmekamera. Bereits in der Basisversion Active sind eine Verkehrsschilderkennung, Frontkollisionswarner, Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, Tempomat und vieles mehr an Bord. Ab der zweiten Ausstattungsstufe gehören ein Navigationssystem, Toterwinkel- und Müdigkeitswarner, Rückfahrkamera sowie AGR-Sitze zur Serie. <br><br> Beim Kombi steht zum Marktstart - wie bei der Limousine – ein 1,6-Liter-Benziner in zwei Leistungsstufen parat. Die beiden Benziner leisten 180 beziehungsweise 225 PS und die Normverbrauchswerte der PureTech-Benziner liegen zwischen 5,4 und 5,7 Liter laut Hersteller. Wer einen Selbstzünder bevorzugt, kann zum Marktstart zwischen den Leistungsstufen 130 PS, 163 PS und 177 PS wählen. Ende 2019/Anfang 2020 reicht Peugeot noch einen Plug-In-Hybrid für den 508 und 508 SW nach. Damit soll der Peugeot 508 bis zu 50 Kilometer rein elektrisch fahren. Die Diesel-Aggregate konsumieren im Schnitt mit 3,8 bis 4,7 Liter, also einen guten Liter weniger als die Benziner. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Kraft wird bei allen Motorisierungen mittels einer präzise schaltenden Achtgang-Automatik auf die Räder gebracht. Lediglich den Basisdiesel mit 130 PS gibt es auch mit Sechsgang-Handschaltung. <br><br> Für erste Testfahrten stand der 130 PS-Diesel mit Automatik (ab 34.650 Euro) zur Verfügung, der sein Drehmoment-Bestwert von 300 Nm bei 1750 Umdrehungen erreicht. Für den Sprint von Null auf Tempo 100 benötigt der Fünfsitzer 10,1 Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 208 km/h. Der Selbstzünder ist zwar nicht unhörbar, aber sehr laufruhig. Auf Autobahn und kurvenreichen Strecken federt das Fahrwerk gut und komfortabel ab, die Lenkung arbeitet präzise. <br><br> Angeboten wird der 508 SW in den drei Ausstattungsstufen Active, Allure und GT, wobei die GT-Version den Top-Motorisierungen vorbehalten ist. Die Preispalette für den PureTech 225 EAT8 GT beginnt bei 46.700 Euro und der BlueHDi 180 EAT8 GT kostet mindestens 47.550 Euro. Der Einstieg in die Benzin-Welt beginnt bei 35.850 Euro für den 180 PS starken Kombi in der Active-Ausstattung. <br><br> Text: Ute Kernbach<br> Fotos: Peugeot <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18112/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> ŠKODA Scala: So sieht er aus Nach zahlreichen Vorab-Informationen, peu à peu lanciert, zeigt ŠKODA jetzt ein erstes Foto des Rapid-Nachfolgers Scala. Der Name ist aus dem Lateinischen übernommen. Die Bedeutung als ,Treppe‘ oder ,Leiter‘ weist auf die Pionier-Rolle hin, die dem Neuen zukommen soll: Als erstes Serienmodell orientiert er sich an der Studie VISION RS. Fünf Varianten mit einer Leistung von 66 kW (90 PS) bis 110 kW (150 PS) soll die Motorenpalette umfassen. stehen Der Marktstart wird für die Jahreshälfte 2019 angekündigt. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18113 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18113 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 07 Dec 2018 14:00:01 GMT Nach zahlreichen Vorab-Informationen, peu à peu lanciert, zeigt ŠKODA jetzt ein erstes Foto des Rapid-Nachfolgers Scala. Der Name ist aus dem Lateinischen übernommen. Die Bedeutung als ,Treppe‘ oder ,Leiter‘ weist auf die Pionier-Rolle hin, die dem Neuen zukommen soll: Als erstes Serienmodell orientiert er sich an der Studie VISION RS. Fünf Varianten mit einer Leistung von 66 kW (90 PS) bis 110 kW (150 PS) soll die Motorenpalette umfassen. stehen Der Marktstart wird für die Jahreshälfte 2019 angekündigt. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18113/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Hyundai: Comic-Held als Namensgeber für Kona-Sondermodell Den Top-Benziner der Modellreihe spendiert Hyundai einem Sondermodell des Kona. 130 kW (177 PS) mobilisieren, in Verbindung mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das kompakte SUV als "Iron Man". In Kombination mit Drei verschiedene Modi passen Lenk- und Schaltverhalten den Vorlieben des Fahrers an. Das Sondermodell ist regulär frontgetrieben, 1.700 Euro zusätzlich muss man für den Allradantrieb ausgeben. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18111 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18111 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 07 Dec 2018 14:00:00 GMT Den Top-Benziner der Modellreihe spendiert Hyundai einem Sondermodell des Kona. 130 kW (177 PS) mobilisieren, in Verbindung mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das kompakte SUV als "Iron Man". In Kombination mit Drei verschiedene Modi passen Lenk- und Schaltverhalten den Vorlieben des Fahrers an. Das Sondermodell ist regulär frontgetrieben, 1.700 Euro zusätzlich muss man für den Allradantrieb ausgeben.<br><br>Das Sondermodell wurde in Kooperation mit Disney realisiert. Die Frontpartie mit einem dunkel verchromten Kühlergrill, flachen Voll-LED-Scheinwerfern sowie neugestaltete LED-Tagfahrleuchten erinnern an die Gesichtsmaske des Marvel-Helden. <br><br>Eine Signatur von Tony Stark alias Iron Man auf dem Armaturenbrett, der Wählhebel des Getriebes und das Smart-Key-System orientieren sich wieder an der typischen Gesichtsmaske. Eine „Stark Industrie“-Animation auf dem 8-Zoll-Farb-Touchscreen erinnert bei Beginn jeder Fahrt mit dem Sondermodell an den Namensgeber. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18111/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Blitzeis: Albtraum im Straßenverkehr Blitzeis im Straßenverkehr ist Stress pur! Straßen und Gehwege sind spiegelglatt und Unfälle vorprogrammiert. Aufgrund der kalten Temperaturen und des Niederschlags droht die Gefahr von Blitzeis gerade in der kalten Jahreszeit. Wie kommt man dennoch sicher ans Ziel? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. (DVR) gibt Tipps. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18108 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18108 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 06 Dec 2018 14:00:02 GMT Blitzeis im Straßenverkehr ist Stress pur! Straßen und Gehwege sind spiegelglatt und Unfälle vorprogrammiert. Aufgrund der kalten Temperaturen und des Niederschlags droht die Gefahr von Blitzeis gerade in der kalten Jahreszeit. Wie kommt man dennoch sicher ans Ziel? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. (DVR) gibt Tipps. <br><br> Laut Deutschem Wetterdienst versteht man unter Blitzeis in der Regel das plötzliche Auftreten von Glatteis. Das so genannte Blitzeis auf der Straße entsteht dann, wenn unterkühlter Regen oder Sprühregen auf dem Boden minutenschnell gefrieren. Es kann auch dann entstehen, wenn nicht der Regen, sondern der Boden unterkühlt ist, also meist bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Auf Straßen und Gehwegen bildet sich dann eine dünne Eisschicht. Regelmäßig treibt dieses Phänomen die Unfallzahlen in den dreistelligen Bereich und führt zu Getöteten und Verletzten im Straßenverkehr. <br><br> Vor längeren Fahrten heißt es: Wetterbericht anschauen. Wetterwarnungen sollten ernst genommen werden. Gleichzeitig gilt es, Wetterlage und Umgebung zu beobachten. Sinkt die Temperatur und fängt es an zu regnen, kann es gerade auf Brücken, Waldschneisen und Bergkuppen rutschig, glatt und sehr gefährlich werden. Beim Fahren geben leisere Reifengeräusche, eine weichere Lenkung, das Durchdrehen der Antriebsräder oder die Spiegelung des Scheinwerferlichts auf der Straßenoberfläche deutliche Hinweise auf Glatteis. <br><br> Wer schon vor dem Starten Blitzeis feststellt, sollte, wenn möglich, das Fahrzeug stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel wie S-und U-Bahn oder Tram umsteigen. Der DVR empfiehlt bei Blitzeis, nicht mit dem Fahrrad zu fahren. Wer unterwegs mit dem Rad Blitzeis erkennt, sollte absteigen und das Rad schieben oder warten, bis das Blitzeis verschwunden ist. Wem Blitzeis beim Autofahren begegnet, sollte folgendes beachten:<br><br> <b>Vorsichtig die Geschwindigkeit drosseln<br> Nicht stark bremsen <br> Abstand zum Vordermann erhöhen<br> Auto an den Straßenrand fahren und warten, bis sich das Blitzeis aufgelöst hat. </b> <br><br>Die KÜS ist Mitglied im DVR und unterstützt diesen Appell ausdrücklich.<br><br>Quelle: DVR<br>Foto: DVR/pixabay <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18108/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: Versicherung bei Speedway-Rennen Bei einem Speedwayrennen muss zur Sicherung des Zuschauerbereichs ein zusätzlicher Fangzaun errichtet werden. Fehlt dieser und es passiert ein Unfall, muss der Veranstalter die Kosten für die Behandlung eines verletzten Zuschauers erstatten. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 16. Januar 2018 (AZ: 2 U 105/17). ´ ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18103 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18103 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 06 Dec 2018 14:00:01 GMT Bei einem Speedwayrennen muss zur Sicherung des Zuschauerbereichs ein zusätzlicher Fangzaun errichtet werden. Fehlt dieser und es passiert ein Unfall, muss der Veranstalter die Kosten für die Behandlung eines verletzten Zuschauers erstatten. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 16. Januar 2018 (AZ: 2 U 105/17). ´<br><br> In einem Rundkurs, auf dem die Motorräder im Kreis fahren, war der Zuschauerbereich vom Rundkurs durch eine 1,2 Meter hohe Betonmauer getrennt. An deren Innenseite befand sich ein Luftkissenwall. 3 Meter von der Betonmauer entfernt war ein Seil gespannt. Dahinter standen die Zuschauer. Direkt nach dem Start kollidierten zwei Motorräder. Ein weiteres Motorrad fuhr auf und wurde über die Betonwand katapultiert. Es verfing sich im Seil und prallte auf den Oberschenkel eines Zuschauers. Der erlitt einen Oberschenkelbruch. Die Krankenkasse des Mannes verlangte vom Veranstalter die Behandlungskosten in Höhe von rund 6.000 Euro. <br><br> Nach Ansicht der Krankenkasse hatte der Veranstalter seine Verkehrssicherungspflicht verletzt. Er hätte einen Fangzaun errichten müssen. Der Veranstalter argumentierte, bei Speedwayrennen gebe es nahezu kein Unfallrisiko. Seine Sicherheitsmaßnahmen entsprächen der Üblichkeit und den Vorschriften des Rennsportverbands. <br><br> Das Gericht gab der Krankasse Recht. Zwar sei eine vollkommene Verkehrssicherheit gegen jede denkbare Gefahr und jeden Unfall nicht zu erwarten. Es müssten aber alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen werden, die ein verständiger und umsichtiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig halten dürfe, um andere vor Schäden zu bewahren. Je größer die Gefahr sei, desto höher seien die Sicherheitsanforderungen. Demnach sei ein zusätzlicher Fangzaun erforderlich gewesen. Denn der Unfallverlauf sei bei einem Speedwayrennen nicht ganz ungewöhnlich. Es sei nicht lebensfern, dass bei einem Zusammenstoß von Motorrädern eine Katapultwirkung entstehe und ein Motorrad zu einem lebensgefährlichen Geschoss für die Zuschauer werde. Der Veranstalter könne sich auch nicht darauf berufen, dass seine Sicherungsmaßnahmen dem Rahmen des Üblichen und den Auflagen des Verbands entsprochen hätten. Ein Verkehrssicherungspflichtiger habe eigenverantwortlich zu prüfen, welche konkreten Maßnahmen erforderlich seien. Die bloße Orientierung an Vorgaben des Verbands reichten nicht aus. <br><br>Copyright: Verkehrsrechts-Anwälte im Deutschen Anwaltverein <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Dakar 2019: Auch Außenseiter mit Chancen Es ist auch im Cross Country-Motorsport nicht unüblich, dass etliche Teilnehmer mit ungewöhnlichen Fahrzeugen an den Start gehen. Ebenso ausgefallen sind die Namen, unter denen die Marke und das Modell vor Ort erscheinen, die bislang meist nur absoluten Insidern bekannt sind. Diese Erkenntnisse beziehen sich vor allem auf Modelle, die den einachsig angetriebenen Buggys zuzuordnen sind. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18106 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18106 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 06 Dec 2018 14:00:00 GMT Es ist auch im Cross Country-Motorsport nicht unüblich, dass etliche Teilnehmer mit ungewöhnlichen Fahrzeugen an den Start gehen. Ebenso ausgefallen sind die Namen, unter denen die Marke und das Modell vor Ort erscheinen, die bislang meist nur absoluten Insidern bekannt sind. Diese Erkenntnisse beziehen sich vor allem auf Modelle, die den einachsig angetriebenen Buggys zuzuordnen sind. <br><br> In der Vergangenheit tauchten da, vor allem bei den Dakar-Veranstaltungen, abenteuerliche Konstruktionen auf. Nur wenige schafften es bis ins Finale. Diese Buggys verfügen im Gegensatz zu ihren Vierrad-angetriebenen 4x4- Kollegen über etliche Erweiterungen im technischen Reglement. So dürfen sie eine zentrale Reifendruck-korrigierende Anlage aufweisen(die der Copilot bedient), die Federwege dürfen sichtbar länger ausfallen und die Rad-/Reifenkombinationen sich etliche Freiheiten gönnen. <br><br> Im spanischen Valencia ist die Firma "Herrador Competicion" beheimatet, die ein besonders auffälliges Fahrzeug dieser Buggy-Art entwickelt und gebaut hat. Alle guten Gene der T2-Gruppe sind anwesend. Ein Gitterrohrrahmen sorgt für Stabilität und Sicherheit, trägt auch ein geringeres Gewicht bei und wird mit einer nur wenige Pfund leichten Fiberglas-Haut überspannt. Das Leistungsgewicht ist phänomenal, da, je nach Veranstaltung, ein von Chevrolet stammender V8-Benziner implantiert wird, der 450 oder gar 495 PS leistet. Damit ist man auf einer Stufe zur Leistungsbilanz der Toyota Hilux im Renntrimm. <br><BR>Das Ganze ist im Prinzip ein Mutant, der unter dem Namen von Ssangyong fährt, 2018 noch unter dem Modellnamen "Tivoli", nun für 2019 als "Rexton". Mit den Serienmodellen hat dieses Renngerät nichts mehr gemeinsam. Das für die Dakar gebaute Exemplar wird erst einmal als Einzelstück quasi auf Erprobungsfahrt im Wettbewerb gehen. Die Leistungsdaten überzeugen. In 4,4 Sekunden katapultiert sich der nur zweirad-getriebene Rexton auf 100 km/h und erreicht, je nach Achs- und Getriebeübersetzung, eine Vmax von 195 km/h. Den berühmten "Ritt auf der Kanonenkugel" könnte man damit vergleichen. Das 6-Gang-Renngetriebe, sequentiell natürlich zu schalten, stammt von SADEVS, spezielle Pneus für Sand und Schotter kommen aus dem Hause Yokohama, der Fahrwerksspezialist "KING" hat ein stabiles Gesamtfahrwerk gebaut mit superlangen Feder- und Dämpferwegen. Da alles ja auch eingebremst werden muss, steuert AP die Rennbremsen bei. Fahrer des Exoten ist der Spanier Óscar Fuertes, der bereits 2018 auf einem ähnlichen Rallyegerät Dakar Erfahrungen sammelte und sogar, wenngleich mit weitem Abstand, die Rallye in Wertung beendete. <br><br> Kreationen unter dem Begriff "Brand-Umfirmierung" nahmen bereits mehrfach teil, etwa ein Borgward, dessen Basis ein betagterer Mitsubishi-Rallye-Lancer war, dem mit einem Ford V8 auf die Sprünge geholfen wurde. Auch der chinesische Autobauer Great Wall war bereits angetreten auf einer Nissan-Basis mit BMW V6- Dieseltechnik des X3 von X-raid.<br><br> Text: Frank Nüssel <br>Quelle und Fotos: marathonrally.com <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18106/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Honda HR-V: Extra schnelle Version kommt 2019 Honda bietet den HR-V künftig in der zusätzlichen Ausstattungsvariante „Sport“ mit 182 PS starkem 1,5-Liter-VTEC-TURBO-Benzinmotor, sportlicher Fahrwerksabstimmung und neuen Design-Merkmalen an. Der Motor ist aus dem aktuellen Civic bekannt. Spezielle Dämpfer wirken Seiten- und Torsionsbewegungen der Karosserie entgegen. Die Kurvendynamik und die Fahrstabilität bei plötzlichen Spurwechseln sollen gesteigert, Vibrationen auf unebenen Straßen reduziert werden. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18107 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18107 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 06 Dec 2018 11:00:01 GMT Honda bietet den HR-V künftig in der zusätzlichen Ausstattungsvariante „Sport“ mit 182 PS starkem 1,5-Liter-VTEC-TURBO-Benzinmotor, sportlicher Fahrwerksabstimmung und neuen Design-Merkmalen an. Der Motor ist aus dem aktuellen Civic bekannt. Spezielle Dämpfer wirken Seiten- und Torsionsbewegungen der Karosserie entgegen. Die Kurvendynamik und die Fahrstabilität bei plötzlichen Spurwechseln sollen gesteigert, Vibrationen auf unebenen Straßen reduziert werden.<br><br> Von außen weisen unter anderem ein spezieller Frontspoiler und ein eigens gestalteter Heckstoßfänger auf die Sonderrolle des HR-V Sport hin. Das neue Modell soll ab Frühjahr 2019 bei den Händlern stehen.<br><br>Quelle und Foto: Honda <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18107/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Essen Motor Show: Schönstes Classic Car ausgezeichnet Einem Lancia Aurelia B 52 Coupé Vignale von 1953 wurde eine besondere Ehre zuteil: Das Coupé überzeugte eine Jury aus internationalen Oldtimer-Experten als das schönste Classic Car der Essen Motor Show 2018, genau: als „Best of Show“ des Concours d’Elegance. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18104 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18104 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 05 Dec 2018 14:00:05 GMT Einem Lancia Aurelia B 52 Coupé Vignale von 1953 wurde eine besondere Ehre zuteil: Das Coupé überzeugte eine Jury aus internationalen Oldtimer-Experten als das schönste Classic Car der Essen Motor Show 2018, genau: als „Best of Show“ des Concours d’Elegance. <br><br> Nur vier Exemplare des Coupés baute, auf Basis des nach einer Römerstraße benannten Lancia Aurelia mit V-6-Motor und Hinterachsgetriebe, die Karosseriefirma Vignale seinerzeit. Eine weitere Besonderheit waren die ganz dünnen Fensterpfosten – Charakteristikum der zu jener Zeit völlig neuen Ponton-Form. <br><br> Zu sehen ist die Rarität auf vier Rädern am Stand von Heijstee Classics im Classic & Prestige-Salon in Halle 1 der Essen Motor Show noch bis Sonntag, 9. Dezember. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18104/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> ŠKODA KODIAQ RS: Ab 49.990 Euro bestellbar ŠKODA hat den Preis für den neuen KODIAQ RS bekanntgegeben: Das erste SUV der Marke mit dem sportlichen Label ist jetzt zu Preisen ab 49.990 Euro bestellbar. Der Motor des neuen Modells ist mit 176 kW (240 PS) zugleich der bisher leistungsstärkste Serien-Selbstünder in den 123 Jahren seit Gründung des Unternehmens. Der Motor erfüllt die Euro 6d-TEMP-Norm. Zu sportlicher Fahrweise und erhöhten Fahrkomfort sollen neben der Motorleistung Allradantrieb, adaptive Fahrwerksregelung DCC, Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung und ein neuer Dynamic Sound Boost (alle serienmäßig) beitragen. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18102 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18102 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 05 Dec 2018 14:00:03 GMT ŠKODA hat den Preis für den neuen KODIAQ RS bekanntgegeben: Das erste SUV der Marke mit dem sportlichen Label ist jetzt zu Preisen ab 49.990 Euro bestellbar. Der Motor des neuen Modells ist mit 176 kW (240 PS) zugleich der bisher leistungsstärkste Serien-Selbstünder in den 123 Jahren seit Gründung des Unternehmens. Der Motor erfüllt die Euro 6d-TEMP-Norm. Zu sportlicher Fahrweise und erhöhten Fahrkomfort sollen neben der Motorleistung Allradantrieb, adaptive Fahrwerksregelung DCC, Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung und ein neuer Dynamic Sound Boost (alle serienmäßig) beitragen. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18102/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Henze: Oldtimer-Fahrschule Der Oldtimer-Boom nimmt kein Ende. Immer mehr Menschen bekennen sich zum alten Blech und zum „Garagengold.“ Je größer der Kreis der „Oldie“-Liebhaber wird, umso mehr Ratgeber, Schmöker, Geschichten und Anekdoten aus der Geschichte des Automobils erscheinen am Markt, überschwemmen ihn geradezu. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18098 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18098 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 05 Dec 2018 14:00:02 GMT Der Oldtimer-Boom nimmt kein Ende. Immer mehr Menschen bekennen sich zum alten Blech und zum „Garagengold.“ Je größer der Kreis der „Oldie“-Liebhaber wird, umso mehr Ratgeber, Schmöker, Geschichten und Anekdoten aus der Geschichte des Automobils erscheinen am Markt, überschwemmen ihn geradezu.<br><br> Motorjournalist Martin Henze hat sich auf klassische Liebhaber-Fahrzeuge spezialisiert. Auf 256 reich bebilderten Seiten führt er in der "Oldtimer-Fahrschule" Neueinsteiger in das Reich des „schönsten Hobbys der Welt“. Sein Buch, sagt Henze, soll „frischgebackene Oldtimerbesitzer oder solche, die es noch werden wollen, emotional darauf einstimmen, was es bedeutet, ein altes Auto einerseits in der Garage stehen zu haben und es andererseits fachgerecht zu bewegen." Wer aus einem modernen Fahrzeug in einen Klassiker umsteige, erlebe nicht selten einen regelrechten Kulturschock hinter dem Lenkrad: Keine Traktionshilfen, kein ABS, oft auch keine Servo-Unterstützung der Lenkung oder auch der Bremsen. Das Fahren mit Autos, die viele Jahrzehnte "auf der Karosserie" haben, erfordere viel Einfühlungsvermögen. <br><br> Der Autor schraubt seit 40 Jahren selbst an historischen Automobilen und schreibt über alte Autos verschiedener Marken und Typen. "Ich fand es an der Zeit, etwas von diesem Erfahrungsschatz weiterzugeben," so der 55-jährige, bei dem nach eigener Aussage statt Blut "Benzin aus den Adern läuft, wenn er sich beim Schrauben mal verletzt". Nicht nur für die „Generation U-30“ bietet die "Oldtimer-Fahrschule" nützliche Informationen, sondern auch für vielen Menschen, die irgendwann ihre mobilen Jugendträume verwirklichen wollen - mit mehr Zeit und auch mit dem nötigen Kleingeld, anders als es in früheren Jahren möglich war. <br><br> Die "Oldtimer-Fahrschule" gibt Tipps zum Finden, Fahren und Pflegen klassischer Fahrzeuge, vom richtigen Motorstart über die verschiedenen Zulassungsarten, sie behandelt die optimale Reisevorbereitung ebenso wie das Problem der Ersatzteilbeschaffung und die Frage "Restaurieren oder Patina erhalten". Garniert ist das Ganze mit persönlichen Erlebnissen und Anekdoten <br><br> Martin Henze: Für 25 Euro (EU-Ausland: 30 €) ist das Werk bestellbar direkt beim Autor über: www.oldtimer-fahrschule.de oder im Buchhandel. Martin Henze: Oldtimer-Fahrschule. Alte Autos lieben und verstehen. Verlag Helmut Horn, 25 Euro. <br><br> Bezugsquellen: <br><br> www.oldtimer-fahrschule.de <br><br> Stationärer Buchhandel: ISBN 978-3-928593-11-3 <br><br> Text: Jürgen C. Braun <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18098/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Opel Insignia 2018: Runderneuert ins nächste Modelljahr Opel hat sein Flaggschiff, den Insignia, mit einem neuen, 200 PS starken Benzinmotor und einem „krachneuen“ Infotainment-System mit vielen aktuellen Echtzeit-Infos ausgestattet. Der größte Rüsselsheimer ist immer mehr zu einer echten Alternative für die vergleichbaren Segment-Angebote der Premiumhersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz geworden. Das gilt für Limousinen und Kombis. Letztere heißen, wie bei anderen Herstellern, nicht mehr Kombi oder Caravan, sondern haben klangvollere Namen. Bei Opel ist das der "Sports Tourer". Seit dem Verkaufsstart im Februar 2017 wurde der Premium-Opel, der sich vor Mercedes E-Klasse, BMW 5er oder Audi A6 nicht zu verstecken braucht, mehr als 150.000 Mal an einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin gebracht. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18101 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18101 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 05 Dec 2018 14:00:01 GMT Opel hat sein Flaggschiff, den Insignia, mit einem neuen, 200 PS starken Benzinmotor und einem „krachneuen“ Infotainment-System mit vielen aktuellen Echtzeit-Infos ausgestattet. Der größte Rüsselsheimer ist immer mehr zu einer echten Alternative für die vergleichbaren Segment-Angebote der Premiumhersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz geworden. Das gilt für Limousinen und Kombis. Letztere heißen, wie bei anderen Herstellern, nicht mehr Kombi oder Caravan, sondern haben klangvollere Namen. Bei Opel ist das der "Sports Tourer". Seit dem Verkaufsstart im Februar 2017 wurde der Premium-Opel, der sich vor Mercedes E-Klasse, BMW 5er oder Audi A6 nicht zu verstecken braucht, mehr als 150.000 Mal an einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin gebracht. <br><br> Der Insignia stammt noch aus der General-Motors-Ära des Hauses Opel. Der 1,6-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer wird in den Modellreihen Insignia Grand Sport, Insignia Sports Tourer und Insignia Country Tourer ab sofort angeboten. Für die Kraftübertragung sorgen wahlweise eine Sechsgang-Handschaltung oder eine Automatik mit ebenfalls sechs Fahrstufen. Die Preisliste für den Opel Insignia Grand Sport 1.6 Turbo beginnt in der Handschalter-Version bei 35.195 Euro. Dank Benzin-Partikelfilter erfüllt das Triebwerk bereits jetzt die ab September 2019 gültige Schadstoffnorm Euro 6 d-Temp. Die Anordnung des motornah verbauten Filters ermöglicht eine optimale Oxidation der im Filter eingelagerten Partikel. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 km/h, für den Sprint von null auf 100 werden – je nach manuellem oder Automatikgetriebe – 7,7 oder 8,4 Sekunden gebraucht. Auf ersten Testfahrten machte das Turbo-Aggregat einen laufruhigen, aber dennoch kraftvollen Eindruck. Das maximale Drehmoment von 280 Newtonmetern liegt bereits ab etwas mehr als 1.600 Umdrehungen der Kurbelwelle an, völlig ausreichend um den 1,8 Tonnen schweren Insignia mit Spaß und ausreichend flott zu bewegen. <br><br> In Sachen Platz und Sitzkomfort verzeichnet der Insignia ohnehin Bestwerte. Das ist auch und vor allem auf die Ausführung der Sitze zurückzuführen, die mit dem AGR-Gütesiegel der „Aktionsgemeinschaft Gesunder Rücken“ versehen sind. Auf diesem Gestühl werden auch längere Autobahnfahrten nicht zur Tortur für Wirbelsäule und Bandscheiben. <br><br> Was für die Insassen gilt, trifft auch auf das mitgeführte Gepäck zu: Es ist jede Menge Raum vorhanden. Der Kombi fasst 560, der Grand Sport ansehnliche 490 Liter.<br><br> Das neue Infotainment-System, das mit etlichen technischen Neuerungen aufwartet, bietet Opel zunächst nur für den Insignia an. Verkehrsmeldungen werden in Echtzeit aktualisiert, die jeweilige Route wird dem aktuellen Verkehrsaufkommen anpasst. Die moderne Vernetzung ermöglicht dem Navigationssystem die Anzeige der Tankstellen mit den aktuell günstigsten Tankstellen in der Umgebung und liefert zudem Hinweise zu freien Parkplätzen. Das acht Zoll große Farbdisplay kann mit Wisch-Gesten bedient werden. Auf der Benutzeroberfläche lassen sich die persönlichen Nutzerprofile von bis zu fünf Personen anlegen. Auch die Bedienung der Fahrzeugfunktionen kann individuell angeordnet werden.<br><br> Fazit: Auf dem weiteren Weg zur Konkurrenz für die großen Premium-Marken hat Opel mit dem so „aufgemöbelten“ Insignia wieder einen großen Schritt zurückgelegt.<br><br> Text: Jürgen C. Braun<br>Fotos: Opel <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18101/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: Ausparken in der Einbahnstraße Auch in einer Einbahnstraße muss ein ausparkender Fahrer damit rechnen, dass ein Fahrzeug mit Sonderrechten oder auch ein Fußgänger die Einbahnstraße in der entgegengesetzten Richtung nutzt. Bei einem Unfall haftet der Ausparkende auch in einer Einbahnstraße allein. Darüber informiert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 23. April 2018 (AZ: 4 U 11/18). ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18100 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18100 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 05 Dec 2018 14:00:00 GMT Auch in einer Einbahnstraße muss ein ausparkender Fahrer damit rechnen, dass ein Fahrzeug mit Sonderrechten oder auch ein Fußgänger die Einbahnstraße in der entgegengesetzten Richtung nutzt. Bei einem Unfall haftet der Ausparkende auch in einer Einbahnstraße allein. Darüber informiert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 23. April 2018 (AZ: 4 U 11/18). <br><br> Auf einem Autobahnparkplatz wollte der Mann rückwärts aus einer Parkbucht ausparken. Dort galt die Einbahnstraßenregelung. Er stieß mit einem Transporter der Straßenbaubehörde zusammen. Das Fahrzeug befuhr die Fahrgasse entgegen der Einbahnstraßenrichtung. Der Mann und die Straßenbaubehörde gaben sich gegenseitig die Schuld und forderten jeweils Schadensersatz voneinander. <br><br> Das Landgericht hatte der Behörde Recht gegeben. Deren Mitarbeiter hätte korrekt gehandelt. Er hätte die Einbahnstraße in entgegengesetzter Richtung befahren dürfen. Die Fahrt sei schließlich zur Kontrolle des Parkplatzes auf mögliche Schäden erfolgt. Das Befahren entgegen der Einbahnstraße war nach den Erkenntnissen des gerichtlichen Sachverständigen dafür erforderlich gewesen. Auch sei das Fahrzeug ordnungsgemäß durch weiß-rote-weiße Warneinrichtungen gekennzeichnet gewesen und extrem langsam gefahren. <br><br> Der Autofahrer fühlte sich im Recht und klagte weiter. Er meinte, der Behördenmitarbeiter hätte den Autobahnparkplatz genauso gut zu Fuß kontrollieren können. <br><br> Daraufhin teilte das Oberlandesgericht dem Mann mit, dass es den Fall genauso sehe wie das Amtsgericht. Der Mann hätte beim Ausparken beide Fahrtrichtungen absichern müssen. Er habe damit rechnen müssen, dass ein Fahrzeug mit Sonderrechten oder auch ein Fußgänger die Einbahnstraße in der entgegengesetzten Richtung nutze. Der Behördenmitarbeiter habe das ihm gesetzlich eingeräumte Sonderrecht wahrgenommen. Damit habe er sich ordnungsgemäß verhalten. Ein Fahrzeugführer müsse sich im Übrigen beim Rückwärtsausparken laufend darüber vergewissern, dass niemand zu Schaden komme. <br><br> Der Mann nahm seine Berufung nach einem entsprechenden Hinweis des Oberlandesgerichts zurück.<br><br>Copyright: Verkehrsrechts-Anwälte im Deutschen Anwaltverein <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: Geschwindigkeitsverstoß Soll jemand wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung ein Bußgeld zahlen, muss ihm der Verstoß auch nachgewiesen werden. Die Schätzung der Polizei, der Fahrer sei schneller als die erlaubten 30 km/h gefahren, reicht allein nicht. Ergibt sich aus der Fahrweise des Betroffenen und anderer Verkehrsteilnehmer der Verstoß nicht, genügt auch das nicht. Selbst ein Geständnis des Betroffenen reicht dann nicht. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts Dortmund vom 6. Februar 2018 (AZ: 729 OWi-261 Js 2511/17-379/17). ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18096 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18096 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 04 Dec 2018 14:00:05 GMT Soll jemand wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung ein Bußgeld zahlen, muss ihm der Verstoß auch nachgewiesen werden. Die Schätzung der Polizei, der Fahrer sei schneller als die erlaubten 30 km/h gefahren, reicht allein nicht. Ergibt sich aus der Fahrweise des Betroffenen und anderer Verkehrsteilnehmer der Verstoß nicht, genügt auch das nicht. Selbst ein Geständnis des Betroffenen reicht dann nicht. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts Dortmund vom 6. Februar 2018 (AZ: 729 OWi-261 Js 2511/17-379/17). <br><br> Dem Autofahrer wurde vorgeworfen, in einer 30-Zone zu schnell gefahren zu sein. Eine Geschwindigkeitsmessung hatte die Polizei nicht durchgeführt, ihr Vorwurf basierte auf einer Schätzung. Darüber hinaus hatte der Mann am Unfallort gesagt: „Es stimmt, ich war zu schnell.“ <br><br> Gegen den Bescheid wandte sich der Mann mit Erfolg. Eine Geschwindigkeitsschätzung der Polizei reiche nicht aus, so das Gericht. Ohne konkrete Geschwindigkeitsfeststellungen sei ein besonders Fahrverhalten oder ein hierdurch bedingtes Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmer notwendig, aus dem sich schließen ließe, dass er zu schnell gewesen sei. Sei dies nicht der Fall, könne ihm keine Geschwindigkeitsüberschreitung vorgeworfen werden. An diesen strengen Anforderungen ändere auch das Geständnis vor Ort nichts. Zumal er dies widerrufen habe. <br><br>Copyright: Verkehrsrechts-Anwälte im Deutschen Anwaltverein <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Toyota und PSA: Neues Modell als gemeinsame Entwicklung Als "Drillinge" sind die Kleinstwagen Peugeot 108, Citroen C1 und Toyota Aygo am Markt etabliert. Schon seit 2012 wird der Toyota Proace als leichtes Nutzfahrzeug im PSA-Werk Hordain produziert. Nun haben die Toyota Motor Corporation (TMC) und die Groupe PSA ein weiteres Modell als gemeinsame Entwicklung angekündigt. Ab Ende 2019 soll unter der Marke Toyota auch ein kompakter Transporter vertrieben werden, der aus dem spanischen PSA-Werk in Vigo kommt. Die Produktion der drei Kleinstwagen bleibt im gemeinsamen Werk Kolin (Tschechien). https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18097 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18097 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 04 Dec 2018 14:00:04 GMT Als "Drillinge" sind die Kleinstwagen Peugeot 108, Citroen C1 und Toyota Aygo am Markt etabliert. Schon seit 2012 wird der Toyota Proace als leichtes Nutzfahrzeug im PSA-Werk Hordain produziert. Nun haben die Toyota Motor Corporation (TMC) und die Groupe PSA ein weiteres Modell als gemeinsame Entwicklung angekündigt. Ab Ende 2019 soll unter der Marke Toyota auch ein kompakter Transporter vertrieben werden, der aus dem spanischen PSA-Werk in Vigo kommt. Die Produktion der drei Kleinstwagen bleibt im gemeinsamen Werk Kolin (Tschechien). <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18097/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Feinstaub: Aus der Umgebungsluft gefiltert Diesel-Fahrverbote sind für Stuttgart erstmals 2019 vorgesehen – Feinstaubalarm gab es seit 2016 (mit abnehmender Tendenz) immer wieder. Der Filtrationsspezialist MANN+HUMMEL aus dem benachbarten Ludwigsburg hat nun Feinstaubpartikelfilter entwickelt, die mobil oder stationär als „Feinstaubfresser“ eingesetzt werden können und 80 Prozent des Feinstaubs PM10 aus der Umgebungsluft entfernen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18095 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18095 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 04 Dec 2018 14:00:01 GMT Diesel-Fahrverbote sind für Stuttgart erstmals 2019 vorgesehen – Feinstaubalarm gab es seit 2016 (mit abnehmender Tendenz) immer wieder. Der Filtrationsspezialist MANN+HUMMEL aus dem benachbarten Ludwigsburg hat nun Feinstaubpartikelfilter entwickelt, die mobil oder stationär als „Feinstaubfresser“ eingesetzt werden können und 80 Prozent des Feinstaubs PM10 aus der Umgebungsluft entfernen. <br><br> Die Gefahren für die Gesundheit durch Feinstaub werden von der WHO sogar vier Mal höher angesetzt als die von Stickstoffdioxid aus Diesel-Abgasen. Bisher erlaubt es die EU, den Tagesmittelwert für Feinstaub von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter an 35 Tagen im Jahr zu überschreiten. Rainer Kapp, Leiter der Abteilung Stadtklimatologie bei der Landeshauptstadt sagt: „Stuttgart hat 2018 erstmals die Chance, die Feinstaub-Grenzwerte im gesamten Stadtgebiet am Ende des Jahres einzuhalten.“ In Stuttgart konnte die Belastung mit den Luftschadstoffen Feinstaub PM10 und Stickstoffdioxid in den vergangenen Jahren reduziert werden. So treten Überschreitungen der Grenzwerte bei Feinstaub nur noch am Neckartor auf. Bei Stickstoffdioxid wird der Grenzwert für das Jahresmittel hingegen noch immer überschritten – wie in vielen anderen deutschen Städten auch.“<br><br> Feinstaubalarm wird derzeit ausgelöst, sobald der Deutsche Wetterdienst an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein stark eingeschränktes Austauschvermögen der Atmosphäre prognostiziert. Dann appellieren die Stadt und das Land Baden-Württemberg an die Stuttgarter und die Pendler aus der Region, das Auto möglichst in Stuttgart nicht zu nutzen und auf Alternativen umzusteigen. Gleichzeitig ist der Betrieb von Komfort-Kaminen nach einer Verordnung der Landesregierung untersagt.<br><br> Mobile Feinstaubpartikelfilter testet MANN+HUMMEL seit Mitte letzten Jahres in Feldversuchen in Deutschland, Indien, Korea und China. Ventilatoren führen dabei Luft aus der Umgebung an Filter heran, die auf dem Dach oder am Unterboden eines Fahrzeuges angebracht sind. Durch besonders niedrigen Strömungswiderstand ermöglicht das Filterelement einen maximalen Volumenstrom bei gleichzeitig hohem Abscheidegrad von 80 Prozent des Feinstaubs (PM10). Bei sehr geringem Energiebedarf saugen Ventilatoren zusätzlich zum Fahrtwind Luft aus der Umgebung an. Fahrzeuge sind so auch im stehenden Betrieb in der Lage, Feinstaub aus der Umgebungsluft heraus zu filtern. Abhängig von den Rahmenbedingungen ist es möglich, dass ein Elektrofahrzeug wie der auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover gezeigte Streetscooter mit einem Feinstaubpartikelfilter emmissionsneutral fährt. Bezogen auf die Gesamtbilanz im Fahrbetrieb heißt das: kein Kohlendioxid (CO2), kein Stickoxid (NOx), kein Lärm und nicht zuletzt kein Feinstaub. <br><br> Ebenfalls seit mehr als einem Jahr erprobt MANN+HUMMEL auch stationäre Filterlösungen vor seinem Technologiezentrum in Ludwigsburg. Jetzt werden im Rahmen eines Pilotprojekts, gefördert vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg und unterstützt von der Landeshauptstadt Stuttgart, die ersten von 17 Filtersäulen entlang eines ca. 350 Meter langen Straßenabschnitts am Stuttgarter Neckartor installiert. <br><br> Diese sogenannten Filter Cubes III sind 3,60 Meter groß und bestehen aus jeweils drei zusammengesetzten Bauteilen. Bei sehr geringem Energiebedarf (den die Stadt Stuttgart übernimmt) werden auch hier 80 Prozent des Feinstaubs aus der Umgebungsluft gefiltert. Über eine Steuerungseinheit lässt sich der Betrieb der Feinstaubpartikelfilter bedarfsgerecht einstellen, damit kann auf die aktuelle Luftqualität reagiert werden. Integrierte Sensoren erfassen Luft- und Wetterdaten, die in einer Cloud zusammengeführt und analysiert werden. Ziel ist es, die Feinstaubbelastung insbesondere an Tagen mit Feinstaubalarm zu reduzieren. Noch stärker würden die Filter in geschlossenen oder halb-geschlossenen Umgebungen wie Bushaltestellen und Bahnhöfen wirken. <br><br> Text: Karl Seiler, Fotos: Seiler/MANN+HUMMEL <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18095/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Deutsche Post: Paketempfang direkt am Auto im Test Am Autoschalter direkt zur Paketauslieferung und -einlieferung: Wie das in der Praxis funktionieren kann, testet die Deutsche Post jetzt sechs Monate lang an einem Pilotversuch in Bad Kreuznach. <br /><br /> Eingerichtet wird der Autoschalter im Schwabenheimer Weg 56, wo die Deutsche Post bereits eine Filiale betreibt. Filiale und Autoschalter sind räumlich verbunden und montags bis samstags durchgehend geöffnet. Schwerpunktmäßíg sollen am Autoschalter Paketsendungen ausgegeben werden, Kunden können aber auch ihrerseits Pakete, Päckchen und Briefe einliefern. Offiziell will die Deutsche Post den ersten Autoschalter Präsentation im Januar 2019 vorstellen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18099 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18099 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 04 Dec 2018 14:00:00 GMT Am Autoschalter direkt zur Paketauslieferung und -einlieferung: Wie das in der Praxis funktionieren kann, testet die Deutsche Post jetzt sechs Monate lang an einem Pilotversuch in Bad Kreuznach. <br /><br /> Eingerichtet wird der Autoschalter im Schwabenheimer Weg 56, wo die Deutsche Post bereits eine Filiale betreibt. Filiale und Autoschalter sind räumlich verbunden und montags bis samstags durchgehend geöffnet. Schwerpunktmäßíg sollen am Autoschalter Paketsendungen ausgegeben werden, Kunden können aber auch ihrerseits Pakete, Päckchen und Briefe einliefern. Offiziell will die Deutsche Post den ersten Autoschalter Präsentation im Januar 2019 vorstellen.<br><br>Quelle und Foto: Deutsche Post <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18099/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]>