5 KÜS - Neues aus der Autowelt https://www.kues.de Aktuelle Meldungen aus der Autowelt zusammengestellt von der KÜS-Redaktion. Tue, 19 Jun 2018 04:29:32 GMT Eifelrennen der Moderne: Über 20.000 Fans bei Nürburgring Classic Der historische Motorsport boomt und erfreut sich ständig steigender Beliebtheit. Auf (fast) allen großen Rennstrecken werden in immer kürzeren Abständen Vintage-Veranstaltungen ausgetragen. Das Garagengold als Museum zum Schauen und Staunen aber auch als Sportobjekt: Beides verbinden seit vielen Jahren Histo-Treffen wie der Oldtimer Grandprix das AvD auf dem Nürburgring, das Jim-Clark-Revival auf dem Hockenheimring, auch das Eifel Rallyefestival mit den spektakulärsten Boliden aus der Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft. Zehntausende von Fans pilgern zu den Kultobjekten der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17536 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17536 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 18 Jun 2018 14:00:01 GMT Der historische Motorsport boomt und erfreut sich ständig steigender Beliebtheit. Auf (fast) allen großen Rennstrecken werden in immer kürzeren Abständen Vintage-Veranstaltungen ausgetragen. Das Garagengold als Museum zum Schauen und Staunen aber auch als Sportobjekt: Beides verbinden seit vielen Jahren Histo-Treffen wie der Oldtimer Grandprix das AvD auf dem Nürburgring, das Jim-Clark-Revival auf dem Hockenheimring, auch das Eifel Rallyefestival mit den spektakulärsten Boliden aus der Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft. Zehntausende von Fans pilgern zu den Kultobjekten der vergangenen Jahre und Jahrzehnte.<br><br> Seit dem vergangenen Jahr ist ein neues Event hinzugekommen und der hat sich bereits in diesem Jahr bei seiner zweiten Auflage zu einem echten Highlight im Kalender erwiesen: Die Nürburgring Classic wurde im vergangenen Jahr anlässlich des 90. Geburtstags der legendären Rennstrecke in der Eifel aus der Taufe gehoben. Die dreitägige Neuauflage am vergangenen Wochenende hat das ganze Potenzial dieses PS-Festivals der Vergangenheit gezeigt. Unter der Federführung des Düsseldorfer Automobil und Motorclub (DAMC 05) hat sich ein prächtiges Spektakel des historischen Motorsports entwickelt, das in die Fußstapfen einer der ganz großen „Hausnummern“ am Nürburgring getreten ist. <br><br> Die „Nürburgring Classic“ treten seit dem vergangenen Jahr die Erbfolge des Eifelrennens an. Ein Rennen, älter als die legendäre Nordschleife selbst, gefahren schon in den Jahren von 1922 bis 1926, später Träger eines Unikats: Das „Eifelrennen“ war die erste motorsportliche Herausforderung, die auf der Süd- und der Nordschleife des Nürburgrings gefahren wurde und sollte es auch bleiben. In den 1980er Jahren brachte das Eifelrennen die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft, die Formel 3000, Rennwagen der Gruppe C genauso wie die Rahmenserien von Formel 3, Renault-5-Elf-Pokal oder Porsche-Carrera-Cup auf dem Ring zusammen. Bis 2004 Schluss war mit dem Eifelrennen herkömmlicher Art.<br><br> Unter der Ägide des DAMC 05 tritt es jetzt unter der Firmierung „Nürburgring Classic“ die Erbfolge eines der traditionsreichsten Rennen in der langen Geschichte der wohl weltweit schönsten und schwierigsten Rennstrecke an. Das neue Format, das hat sich am vergangenen Wochenende bei seiner zweiten Auflage gezeigt, hat nicht nur Vergangenheit. Es ist sehr lebendig in der Gegenwart und hat auch eine Zukunft. Dafür stand die Zahl von mehr als 700 Fahrzeugen aus zehn verschiedenen Rennserien von Freitagmorgen bis Sonntagabend auf beiden Kursen (Grandprix-Strecke und Nordschleife) sowie mehr als 20.000 Schaulustige, von denen der Veranstalter nach dem Ende der beeindruckenden Histo-Parade berichtete.<br><br> Die Nürburgring Classic haben in beeindruckender Weise gezeigt, dass nicht nur große Namen wie der „Oldtimer Grandprix“ des Automobilclubs von Deutschland die Freunde des historischen Rennsports an die Rennstrecken locken. Es müssen beileibe nicht immer (nur) Boliden der Formel 1 aus den 1960er bis 1980er Jahren sein, die die Zuschauer in ihren Bann ziehen. <br><br> Die Tourenwagen-Classics erinnerten an diesem Wochenende an alte DTM-Zeiten mit Prinz Leopold „Poldi“ von Bayern, Klaus Ludwig, Jonny Cecotto, Harald „Nippel“ Grohs und an andere kompromisslose Vertreter der Bleifuß-Fraktionen. Die Original Boliden von Mercedes-AMG, BMW M GmbH , Opel Motorsport und Alfa Romeo ließen diese wilden Tage des Rundstreckensports noch einmal aufleben. Youngtimer-Trophy, FHR Langstrecken-Trophy, 100 Meilen Trophy und Canadian-American Challenge Cup boten ein wunderbar buntes Kaleidoskop von Auseinandersetzungen auf beiden Kursen. <br><br> Im alten Fahrerlager standen die „Veteranen“ aus der Vorkriegszeit. Sie kündeten von der Blütezeit heutzutage längst von der Bildfläche verschwundenen Marken wie Riley, Lagonda, Hotchkiss oder Delage. Das „neue Eifelrennen“ mit seiner einzigartigen Ausrichtung wird auch im nächsten Jahr an gleicher Stelle wieder über die Bühne gehen: Vom 24.-26. Mai 2019 heißt es wieder „Gentlemen, start your engines.“ <br><br>Text und Fotos: Jürgen C. Braun <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17536/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Le Mans 2018: Frühes Aus für Timo Bernhard Die 24 Stunden von Le Mans sind für Timo Bernhard eigentlich ein Rennen, bei dem er als zweifacher Gesamtsieger in der LMP1-Klasse erfolgsverwöhnt ist. Nachdem Porsche letztes Jahr aus dieser Klasse ausgestiegen ist, pilotierte Timo dieses Jahr als Einsatzfahrer für Porsche einen 911 RSR in der GTE-Pro Klasse. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17535 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17535 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 18 Jun 2018 09:00:01 GMT Die 24 Stunden von Le Mans sind für Timo Bernhard eigentlich ein Rennen, bei dem er als zweifacher Gesamtsieger in der LMP1-Klasse erfolgsverwöhnt ist. Nachdem Porsche letztes Jahr aus dieser Klasse ausgestiegen ist, pilotierte Timo dieses Jahr als Einsatzfahrer für Porsche einen 911 RSR in der GTE-Pro Klasse. <br><br> Leider fehlte bei der 2018er Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Le Mans das Rennglück. Nach nur 7 Stunden war das Rennen für den Porsche RSR mit der Nummer 94 vorbei. Ein irreparabler Schaden an der Aufhängung zwang zur Aufgabe. Dabei war die Pace der drei Fahrer vielversprechend. Ein Platz unter den besten 5 wäre für das Fahrertrio Timo Bernhard, Sven Müller und Altmeister Romain Dumas drin gewesen. Dann der unerwartete Schaden ... that's racing! <br><br> Unsere Glückwünsche gehen an Manthey Racing, die den Doppelsieg in der GTE-Pro-Klasse einfuhren konnte. Kévin Estre, Michael Christensen und Laurens Vanthoor fuhren mit der Nummer 92 im historischen Rennsau-Design zum Sieg. Alle drei Fahrer sind bereits für das KÜS Team75 Bernhard im Einsatz gewesen. Auf Platz zwei überquerten Richard Lietz, Frédéric Makowiecki und Gianmaria Bruni im RSR mit der Nummer 92 die Ziellinie. Gratulation zu der sehr starken Leistung! <br><br> Fotos: Porsche <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17535/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS Service: Lehrgang Datenschutzbeauftragter Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist in Kraft und verlangt von Unternehmen, die mehr als 10 Mitarbeiter haben, einen Datenschutzbeauftragten zu stellen. Bilden Sie sich im 5-tägigen Kurs der KÜS Service GmbH weiter und arbeiten als interner oder externer Datenschutzbeauftragter! ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17534 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17534 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 18 Jun 2018 07:00:00 GMT Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist in Kraft und verlangt von Unternehmen, die mehr als 10 Mitarbeiter haben, einen Datenschutzbeauftragten zu stellen. Bilden Sie sich im 5-tägigen Kurs der KÜS Service GmbH weiter und arbeiten als interner oder externer Datenschutzbeauftragter! <br><br> Alle Informationen, Seminar-Termine und die Anmeldung finden Sie unter<br> <a href="https://www.kues-service.de/seminare">www.kues-service.de/seminare</a> <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17534/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Waalkes: Kleinhirn an alle Otto, der Ostfriese. Der Mann hinter Frau Suhrbier, der Erfinder der Ottifanten, der Schlagerparodist par excellence ("Dänen lügen nicht"). Der auch mit Filmen erfolgreiche Komiker. Man lacht schon, wenn er die Bühne betritt. Und oft genug hat er auch mal medial Dresche bezogen, wenn einer seiner Gags, sagen wir mal, arg derb geriet. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17533 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17533 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 17 Jun 2018 15:00:01 GMT Otto, der Ostfriese. Der Mann hinter Frau Suhrbier, der Erfinder der Ottifanten, der Schlagerparodist par excellence ("Dänen lügen nicht"). Der auch mit Filmen erfolgreiche Komiker. Man lacht schon, wenn er die Bühne betritt. Und oft genug hat er auch mal medial Dresche bezogen, wenn einer seiner Gags, sagen wir mal, arg derb geriet. <br><br> Ergo: Man glaubt, ihn zu kennen. Seit Mitte der Siebziger ist er aus der Riege der deutschsprachigen Humoristen nicht mehr wegzudenken. Und die Siebziger sind heuer doppelt ein gutes Stichwort: am 22. Juli wird Otto Waalkes 70 Jahre jung. <br><br> Aber: Wer ist der Mensch hinter den Gags, den Parodien, hinter Frau Suhrbier und den Ottifanten? Sicher, recht spät in Ottos Laufbahn sind mal private News an die Öffentlichkeit gekommen, eine Scheidung oder Trennung. Das ist normal bei einem Menschen seiner Popularität. Aber wirklich informativ waren diese Nachrichten keineswegs. <br><br> "Kleinhirn an alle" ist eine Überraschung. Seine Autobiographie zeigt Otto Waalkes oft genug von einer sehr nachdenklichen Seite. Gerade weil man das Lachen immer vor Augen und in den Ohren hat, gerät der Umschwung bei der Lektüre bisweilen abrupt. Aber das ist gut so - denn wirklich lustig ist doch nur, wer auch ernst sein kann. <br><br> Otto Waalkes: Kleinhirn an alle. Heyne Verlag; 22 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17533/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Volvo: 60 Jahre in Deutschland Für Volvo war es der ultimative Härtetest. Im Sommer vor 60 Jahren wagte sich der Göteborger Autobauer in die „Höhle des Löwen“, wie die Schweden den deutschen Automobilmarkt nannten. Nach erfolgreichem Start in Nordamerika wollte die auf Expansion ausgerichtete Marke mit den Modellen Volvo PV444 und Volvo Amazon von einer Niederlassung in Frankfurt am Main aus deutsche Autokäufer begeistern. Allerdings waren es fast nur in Europa stationierte US-Soldaten, die Gefallen an den hochpreisigen und im Falle des buckligen PV444 kurios geformten Skandinaviern fanden. Deutsche Kunden gewann Volvo erst durch spektakuläre Sicherheitsstunts. Überschlagtests mit Buckel-Volvo und Amazon, bei denen die Passagiere unverletzt blieben und ein an seinen serienmäßigen Sicherheitsgurten aufgehängter Traumsportwagen Volvo P1800, damit machte Volvo frühe Schlagzeilen. Ein Jahrzehnt später galt Volvo auch als bester Freund von Familien, denn die kantig gezeichneten 140er und 240er Kombis wurden Kult. Als sich dann jedoch die großen 700er Volvo zu sehr dem amerikanischen Geschmack annäherten, stürzten die Schweden in ein tiefes Tal, aus dem sie sich nur langsam befreiten. Möglich machten dies temperamentvolle Turbos und eine SUV-Flotte im skandinavischen Stil. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17529 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17529 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 17 Jun 2018 14:00:02 GMT Für Volvo war es der ultimative Härtetest. Im Sommer vor 60 Jahren wagte sich der Göteborger Autobauer in die „Höhle des Löwen“, wie die Schweden den deutschen Automobilmarkt nannten. Nach erfolgreichem Start in Nordamerika wollte die auf Expansion ausgerichtete Marke mit den Modellen Volvo PV444 und Volvo Amazon von einer Niederlassung in Frankfurt am Main aus deutsche Autokäufer begeistern. Allerdings waren es fast nur in Europa stationierte US-Soldaten, die Gefallen an den hochpreisigen und im Falle des buckligen PV444 kurios geformten Skandinaviern fanden. Deutsche Kunden gewann Volvo erst durch spektakuläre Sicherheitsstunts. Überschlagtests mit Buckel-Volvo und Amazon, bei denen die Passagiere unverletzt blieben und ein an seinen serienmäßigen Sicherheitsgurten aufgehängter Traumsportwagen Volvo P1800, damit machte Volvo frühe Schlagzeilen. Ein Jahrzehnt später galt Volvo auch als bester Freund von Familien, denn die kantig gezeichneten 140er und 240er Kombis wurden Kult. Als sich dann jedoch die großen 700er Volvo zu sehr dem amerikanischen Geschmack annäherten, stürzten die Schweden in ein tiefes Tal, aus dem sie sich nur langsam befreiten. Möglich machten dies temperamentvolle Turbos und eine SUV-Flotte im skandinavischen Stil.<br><br> „Mit Vollgas auf den deutschen Markt“, lautete die Vorgabe an Volvo-Händler der frühen Jahre. Wie in Nordamerika sollten Amazon und Buckel-Volvo am Sonntag Rundstreckensiege erzielen und am Montag Verkaufserfolge einfahren. Eine Strategie, die hierzulande nicht aufging, dabei hatte die Frankfurter Volvo GmbH sogar eine eigene Motorsportabteilung aufgebaut und die buckligen PV444 und PV544 ließen bei Flugplatzrennen Borgward, BMW oder Alfa Romeo kaum eine Chance. Verkauft wurden die Volvo dennoch nur in homöopathischer Dosis, erst 1965 wurden die Zulassungszahlen vierstellig. In jenem Jahr hatten die Schweden eine größere Importzentrale im hessischen Dietzenbach eröffnet und der Amazon kam nun aus neuem Werk im belgischen Gent. Für Volvo war dies ein wichtiger Schritt zu Zollerleichterungen, da Schweden noch kein Mitglied der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) war. Vor allem aber erntete Volvo nun auch in Deutschland die Früchte seiner Vorreiterrolle bei der Fahrzeugsicherheit. Schon die Modelle PV544 und Amazon waren im Jahr 1959 als weltweit erste Pkw mit serienmäßigen, patentierten Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgerüstet worden, zur ganz großen Sensation wurden aber der 1966 vorgestellte Volvo 140 und das 1968 präsentierte Sechszylinder-Flaggschiff Volvo 164. <br><br> Mit Sicherheitssystemen, die weltweite Standards setzten, avancierten diese in klaren und kantigen Linien gezeichneten Limousinen und Kombis als erste Baureihe aus Göteborg zum Millionseller. In Deutschland konnte der unter dem Slogan „Sicherheit aus Schwedenstahl“ beworbene Volvo 140 die jährlichen Verkaufszahlen des Importeurs auf über 10.000 Einheiten beschleunigen. Werbeanzeigen, die sich im Gedächtnis verankerten, machten Volvo zur Autorität der Sicherheitsdebatte in einer Zeit als jährlich rund 20.000 Menschen auf deutschen Straßen starben. Volvo provozierte, etwa mit einer halbnackten Frau, deren Oberkörper vom Druckstreifen des Sicherheitsgurtes gezeichnet ist. Dazu der Text: „Sie lebt. In ein paar Tagen wird nicht einmal mehr der Druckstreifen an den Unfall erinnern“. Oder ein Mensch, der einen Totenschädel auf der Hand trägt und sich fragt: „Sein oder Nichtsein. Das ist die Frage für 2 Millionen Autokäufer in diesem Jahr. Einige entscheiden sich für Volvo. Sie entscheiden sich für das Sein.“<br<<br> Als die Bundesregierung den Volvo 140 zum Vorbild nahm, um ein Lastenheft für die Sicherheitsfahrzeuge von morgen zu entwickeln, befreite sich Volvo Deutschland endgültig aus dem Nischendasein. Kein Wunder, dass diese kantigen Modelle zusammen mit den 1974 vorgestellten Weiterentwicklungen 240 bis 260 zu Archetypen aller Volvo avancierten. Wie kein zweites Modell prägten die mit markanten Sicherheitsstoßfängern ausgestatteten Limousinen und Kombis das Image von Volvo als Hersteller fast unzerstörbarer Familienfahrzeuge, die in Deutschland ihren drittgrößten Absatzmarkt hinter Schweden und den USA fanden. Bis 1993 blieben die 240er in Bestform. Vielleicht auch, um dem damals neuen Modell 850 als erstem großen Volvo mit Frontantrieb wenigstens noch kantige Formen zu vererben. Vor allem aber, um der sicherheitsverliebten Marke einen Weg aus dem finsteren Tal der Tränen zu weisen, in das die Nordeuropäer in den 1980ern gestolpert waren. <br><br> Kann es zu viel Sicherheit geben, fragten deutsche Medien schon 1976, als der Volvo 340 viel zu füllig und behäbig ausfiel für einen kompakten Herausforderer mit Heckklappe. Auch die schwergewichtigen 240er mussten Spott ertragen für mäßige Fahrleistungen. Deshalb konterte Volvo mit flotten Turbos in den 240ern und in den 1985 eingeführten kompakten Frontantriebstypen der 400er Serie. Als sich Volvo jedoch mit den im US-Stil gezeichneten 700er und 900er Modelle endgültig im deutschen Premiumsegment verankern wollte, stürzten die Verkaufszahlen nachhaltig ab. Auch der Start in den neuen Bundesländern fiel den Schweden 1990 schwer. Ausgerechnet die Fahrzeuglieferungen von Volvo an die frühere Staatsführung der DDR belasteten nun vorübergehend das Image der Marke. Umso wichtiger war das Thema Dynamik, das Volvo im 1991 lancierten 850 spielte, der mit neuem Frontantriebslayout und als Turbo schnelle BMW und Audi herausforderte. <br><br> Andererseits litt Volvo kontinuierlich unter klammen Kassen, weshalb der Autobauer 1994 eine Kooperation mit Renault anstrebte – die Volvo-Deutschland-Zentrale wechselte deshalb in den Kölner Raum – die aber platzte. Besser klappte es erst unter den neuen Herren von Ford (ab 1999) und von Geely, die bei Volvo den Geldfluss sichern und den Göteborgern trotzdem viel freie Hand lassen. So konnte Volvo sein Renommee als Kultmarke für sichere Familien- und Freizeitfahrzeuge fortentwickeln. Nicht nur klassische Kombis wie der gerade erneuerte V60, sondern auch die heute angesagten Crossover und SUV zählen inzwischen zu den Kernkompetenzen der Schweden. Die frühere Betulichkeit der Skandinavier ist einer verblüffenden Rasanz gewichen. Mit einer aufregenden Formensprache und fortschrittlichen Antrieben gelingt es Volvo heute auch, die Käufer der süddeutschen Premiumhersteller zu überzeugen. <br><br> Volvo, damit verbanden deutsche Autofahrer über Jahrzehnte kantige Klassiker, trocken, langlebig und unaufgeregt wie Knäckebrot. Diesen Mythos bedienen nur noch die alten Volvo-Kombis in TV-Schmonzetten vor schwedischer Kulisse. 60 Jahre nach dem Deutschlandstart sind es gewagte Vorhaben, die Volvo eine Alleinstellung verschaffen. Zum einen die „Vision 2020“, mit der sich die Schweden verpflichten, dass ab dann kein Mensch mehr in einem neuen Volvo ernsthaft verletzen werden wird. Aber auch das Ziel, die deutschen Volvo-Neuzulassungen von derzeit jährlich 40.000 Einheiten bis 2020 um 50 Prozent zu steigern.<br><br>Text: Wolfram Nickel/SP-X<br>Fotos: Volvo <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17529/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> CD-Tipp - Andreas Gabalier: Vergiss mein nicht Vergessen wurde er sicher nicht seit seinem letzten Studioalbum: Auf "Vergiss mein nicht" klingt Andreas Gabalier musikalisch mehr nach Nashville als nach Austria, das unterscheidet die neue Veröffentlichung schon vom Vorgänger "Mountain Man". ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17516 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17516 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 17 Jun 2018 14:00:00 GMT Vergessen wurde er sicher nicht seit seinem letzten Studioalbum: Auf "Vergiss mein nicht" klingt Andreas Gabalier musikalisch mehr nach Nashville als nach Austria, das unterscheidet die neue Veröffentlichung schon vom Vorgänger "Mountain Man". <br><br> Ein Sommeralbum, das in "Verdammt lang her" die schönen Neunziger besingt, "Des gibt's jo net" staunt und mal eben "Hallihallo" sagt. Die Gabalier-Mischung muss man mögen, ganz klar, und wer das tut, wird auch mit Studioalbum Nummer 6 nicht enttäuscht. Die limitierte Fanbox ist natürlich was für "Eingefleischte", nur für die Musik tut's die reguläre CD genauso. <br><br> Auch mit seinen Äußerungen polarisiert Andreas Gabalier. Vielleicht ist das ein Teil seines Erfolgs. Denn so, wie er auftritt, wirkt er glaubhaft, nicht gepushed oder von irgendeiner Marketingagentur getrimmt. Und an solchen Stars mangelt's so allenthalben. <br><br> Einem Titel mag man aus persönlicher Erinnerung heraus besonders viel Erfolg wünschen: Das "Lummerlandlied" klingt nicht ganz so wie in der Augsburger Puppenkiste und auch nicht wie der Dolls-United-Hit von 1995. Eine gelungene Reminiszenz! <br><br> Andreas Gabalier: Verdammt lang her. (Stall/Electrola) <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17516/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Charlys PS-Geflüster Liebe Leserin!<br> Lieber Leser!<br><br> Zu diesem Zeitpunkt des Jahres haben Sie sich sicherlich bereits mehr als nur Gedanken darüber gemacht, wo Sie denn in diesem Jahr den wohlverdienten Urlaub genießen möchten. Fernreisen, so habe ich neulich gelesen, sind gar nicht mehr so sehr der Renner. Scheinbar hat unsereiner in den vergangenen Jahren wieder den (unbekannten?) Reiz der näheren oder weiteren Umgebung entdeckt. Aber auch in diesem Falle stellt sich die Frage: Wie kommen wir zum Urlaubsort? Mit dem eigenen Auto oder auf andere Weise. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17528 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17528 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 16 Jun 2018 08:00:00 GMT Liebe Leserin!<br> Lieber Leser!<br><br> Zu diesem Zeitpunkt des Jahres haben Sie sich sicherlich bereits mehr als nur Gedanken darüber gemacht, wo Sie denn in diesem Jahr den wohlverdienten Urlaub genießen möchten. Fernreisen, so habe ich neulich gelesen, sind gar nicht mehr so sehr der Renner. Scheinbar hat unsereiner in den vergangenen Jahren wieder den (unbekannten?) Reiz der näheren oder weiteren Umgebung entdeckt. Aber auch in diesem Falle stellt sich die Frage: Wie kommen wir zum Urlaubsort? Mit dem eigenen Auto oder auf andere Weise.<br><br> Mitunter aber ist auch der Weg das Ziel und man lässt sich treiben von der eigenen Neugierde. Und vom Angebt an Plätzen, an denen Reiselustige ihr mobiles Eigenheim abstellen können. Denn diese Art der Urlaubsgestaltung oder des unterwegs seins, Camping, wird immer beliebter. Die Hersteller von Wohnmobilen, von Camping-Anhängern bieten ein immer größeres Angebot an Möglichkeiten der scheinbar unbegrenzten Freiheit. Doch auch hier gilt: Wer viel haben will, muss auch viel bezahlen. <br><br> Viel haben - das kann Komfort, kann Platz, kann individuelle Nutzbarkeit bedeuten. Jeder Campingfreund hat da sicher so seine eigenen Gedanken, deren Realisierung meist vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig ist. Die wenigsten – da bin ich mir ziemlich sicher – werden dann zu dem Entschluss kommen, sich das zu zu legen, was man in de USA als „living vehicle“ bezeichnet. Als Wohnwagen im klassischen Sinne geht ein solches rollendes Eigenheim in den wenigsten Fällen noch durch. Dazu ist das Teil dann einfach etwas zu groß und wohl auch etwas zu komfortabel geraten.<br><br> Und auch die Preisvorstellungen sprengten den hierzulande üblichen Kostenrahmen für Caravans „ein wenig“. Umgerechnet ab einem Einstiegspreis 127 5000 Euro ist das rollende Appartement aus den USA mit seiner Alu-Außenhülle zu haben. Erfinder dieser mobilen Villa ist der in Kalifornien ansässiger Architekt Matthew Hofmann, der ein richtiges Heim auf Rädern konzipiert hat. Darin können bis zu sechs Personen in der komfortablen Behausung mit Bad im Spa-Stil problemlos übernachten. Zusätzlich gibt es eine Terrasse, die auf der Fahrerseite abgeklappt werden kann. <br><br> Das auf einem Tandem-Achser aufgebaute Living Vehicle ist 2,54 Meter breit und,kaum vorstellbar, 9,45 Meter lang. Unbeladen wiegt das Mords-Gefährt etwa 3,6 Tonnen Im Wohnbereich gibt es genügend Platz zum Kochen, Wohnen und Schlafen. Sogar einen durchgängig beheizbaren Boden hat Erfinder einbauen lassen. Die weiteren Komfort-Features an dieser Stelle auf zu führen, hieße den Rahmen zu sprengen.<br><br> Nur so viel: Als Besitzer und Nutzer eines VW Bulli Camping-Busses bin ich mit dem überschaubaren Angebot in jeder Hinsicht zufrieden. Auch wenn ich darin keine Glastür habe, durch die ich auf eine Veranda gelange. Meine Veranda ist die freie Natur, in der ich stehe.<br><br> Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende,<br> Ihr Jürgen C. Braun <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/charlys.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ford Mustang Shelby GT350: Noch fitter für die Rennstrecke Wer mit dem Ford Mustang ernsthafte Trackday-Absichten hegt, der sollte zum Shelby GT350 greifen. Für das Modelljahr 2019 verpasst die Ford-Performance-Abteilung dem Top-Mustang einen neuen Heckspoiler samt optionalem Gurney-Flap für mehr aerodynamische Effizienz. Außerdem steuert Michelin speziell auf den GT350 zugeschnittene Pneus der Cup2-Reihe für gesteigerten mechanischen Grip bei. Zusätzlich wurde die Sechskolben-Bremse von Brembo an der Vorderachse optimiert und das ESP auf die neuen Fahrdynamik-Paramater abgestimmt. Motorseitig bleibt es beim Hochdrehzahl-V8 mit 387 kW/526 PS, der erst bei 8.250 U/min in den Begrenzer rennt, geschaltet wird weiterhin über ein manuelles Sechsgang-Getriebe. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17532 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17532 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 15 Jun 2018 14:00:03 GMT Wer mit dem Ford Mustang ernsthafte Trackday-Absichten hegt, der sollte zum Shelby GT350 greifen. Für das Modelljahr 2019 verpasst die Ford-Performance-Abteilung dem Top-Mustang einen neuen Heckspoiler samt optionalem Gurney-Flap für mehr aerodynamische Effizienz. Außerdem steuert Michelin speziell auf den GT350 zugeschnittene Pneus der Cup2-Reihe für gesteigerten mechanischen Grip bei. Zusätzlich wurde die Sechskolben-Bremse von Brembo an der Vorderachse optimiert und das ESP auf die neuen Fahrdynamik-Paramater abgestimmt. Motorseitig bleibt es beim Hochdrehzahl-V8 mit 387 kW/526 PS, der erst bei 8.250 U/min in den Begrenzer rennt, geschaltet wird weiterhin über ein manuelles Sechsgang-Getriebe. <br><br> Einen Preis für den 2019er GT350 nennt Ford noch nicht, in den USA – wo das Modell ausschließlich erhältlich ist – kostet die aktuelle Version rund 57.000 Dollar. Wer einen GT350 nach Deutschland holen will, muss sich an Importeure wie Geiger Cars in München halten und wohl mindestens 70.000 Euro in die Hand nehmen. <br><br> Text: Max Friedhoff/SP-X<br>Foto: Ford <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17532/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ratgeber: Schutz fürs Auto bei Starkregen Das Wetter spielt auch in diesem Sommer wieder verrückt. Mancherorts ergießen sich innerhalb weniger Minuten Regenmengen, die sonst in einem Monat fallen. Auf zuvor noch trockenen Straßen sammeln sich reißende Fluten, von denen Autofahrer überrascht werden. Wer den Schaden am eigenen Fahrzeug gering halten will, sollte bei Starkregenereignissen ein paar Regeln beachten. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17530 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17530 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 15 Jun 2018 14:00:02 GMT Das Wetter spielt auch in diesem Sommer wieder verrückt. Mancherorts ergießen sich innerhalb weniger Minuten Regenmengen, die sonst in einem Monat fallen. Auf zuvor noch trockenen Straßen sammeln sich reißende Fluten, von denen Autofahrer überrascht werden. Wer den Schaden am eigenen Fahrzeug gering halten will, sollte bei Starkregenereignissen ein paar Regeln beachten. <br><br> Gefahr droht bei extremen Niederschlägen vor allem in Unterführungen, in denen sich Wasser sammelt. Was nach großer Pfütze aussieht, kann zur Falle werden. Autofahrer unterschätzen oft die Wassertiefe und bleiben dann von den Fluten umschlossen stehen. In der Regel ist eine Wassertiefe bis zu den Radnaben für Fahrzeuge unproblematisch. Manchmal nennt die Betriebsanleitung auch eine zulässige „Eintauchtiefe“. Mit einem SUV oder Geländewagen hat man bessere Karten als mit einem tiefliegenden Sportwagen. Schlecht sieht es aus, wenn der Motor teilweise oder ganz unter die Wasseroberfläche gelangt. Dann hilft oft nur noch der Abschleppdienst. Deshalb sollte man sich genau überlegen, ob man eine Fahrt durch große „Pfützen“ riskiert. Wer das Risiko eingehen will, sollte sich in jedem Fall behutsam vortasten.<br><br> Ebenfalls mit Bedacht vorgehen sollte man, wenn ein parkendes Auto von Fluten umschlossen ist oder war. Hat das Fahrzeug unter Wasser gestanden, kann das Starten des Motors nämlich fatale Folgen haben. Ist Wasser in den Motor eingedrungen, könnte dieser durch den sogenannten „Wasserschlag“ Schaden nehmen. Wenn das Triebwerk anspringt, besteht die Gefahr, dass über den Luftansauger Wasser in den Motor gelangt. Schlimmstenfalls kann das zu einem Motorschaden führen, der teuer repariert werden muss.<br><br> Bereits das Einschalten der Zündung oder anderen Verbrauchern kann Kurzschlüsse und andere Probleme in der elektrischen Anlage oder der Fahrzeugelektronik provozieren. Deswegen ist es ratsam, die Batterie so schnell wie möglich abzuklemmen.<br><br> Ein zuvor vom Wasser eingeschlossenes Auto lässt man deshalb idealerweise in eine Fachwerkstatt schleppen. Dort wird untersucht, ob sich die Trockenlegung lohnt. Das ist abhängig von Zeitwert, Eintauchtiefe und Schmutz im Wasser. Für durch Hochwasser entstandene Schäden kommt in der Regel die Kaskoversicherung auf. Wer allerdings leichtfertig durch überflutete Stellen fährt und damit einen Motorschaden verursacht, bleibt möglicherweise auf dem Schaden sitzen. <br><br>Text und Foto: Mario Hommen/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17530/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Hyundai: Elektro-Kona wird ab 34.600 Euro angeboten Hyundai hat die Preise für den elektrisch angetriebenen Kona angegeben. Mindestens 34.600 müssen ausgegeben werden für die Basisversion, 39.000 Euro werden für das stärkere Modell fällig.<br><br> Der Kaufpreis reduziert sich um 4.380 Euro brutto, wenn das Modell in der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) aufgenommen wird. Die Förderung erfolgt jeweils zur Hälfte durch den Hersteller und den deutschen Staat. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17531 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17531 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 15 Jun 2018 14:00:01 GMT Hyundai hat die Preise für den elektrisch angetriebenen Kona angegeben. Mindestens 34.600 müssen ausgegeben werden für die Basisversion, 39.000 Euro werden für das stärkere Modell fällig.<br><br> Der Kaufpreis reduziert sich um 4.380 Euro brutto, wenn das Modell in der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) aufgenommen wird. Die Förderung erfolgt jeweils zur Hälfte durch den Hersteller und den deutschen Staat. <br><br> Hyundai bietet den Kona Elektro in zwei Leistungsstufen und in drei Ausstattungslinien an. Der Basismotor leistet 100 kW/136, die stärkere Version bringt es auf 150 kW/204 PS. Der Hyundai Kona Elektro verfügt die aus dem Ioniq Elektro bekannte Technologie, welche die Bedienung des Antriebs über Tasten auf der Mittelkonsole ermöglicht. Ebenso kann die Rekuperationsleistung über Lenkradpaddel differenziert werden. <br><br>Den Einstieg stellt der Kona Elektro Trend mit 100 kW/136 PS für 34.600 Gewählt werden kann zwischen drei Ausstattungsstufen, immer serienmäßig sind Aufmerksamkeitsassistent, die City-Notbremsfunktion und der aktive Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, elektrische Fensterheber vorn und hinten, ein 8-Zoll-Navigationsgerät mit Krell Soundsystem mit acht Lautsprechern und eine Rückfahrkamera. <br><br>Quelle und Foto: Hyundai <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17531/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Porsche: Erster Elektro-Sportwagen wird Taycan heißen Porsche hat den Namen seines ersten Elektromodells bekannt gegeben: Der "Taycan" wird die Serienversion der Studie "Mission E." Der Name des Serienmodells heißt in sinngemäßer Übersetzung „lebhaftes, junges Pferd“ und greift das springende Pferd auf, das seit 1952 zum Porsche-Wappen gehört. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17526 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17526 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 14 Jun 2018 14:00:03 GMT Porsche hat den Namen seines ersten Elektromodells bekannt gegeben: Der "Taycan" wird die Serienversion der Studie "Mission E." Der Name des Serienmodells heißt in sinngemäßer Übersetzung „lebhaftes, junges Pferd“ und greift das springende Pferd auf, das seit 1952 zum Porsche-Wappen gehört. <br><br>Der Tayan hat zwei permanenterregte Synchronmotoren (PSM) mit einer Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW), als maximale Reichweite sollen 500 Kilometer gemäß NEFZ möglich sein. Der Wagen mit Allradantrieb verfügt über eine 800-Volt-Architektur und ist für das Laden am Schnellladenetz vorbereitet. Dadurch sollen sich in rund vier Minuten Energie für 100 Kilometer Reichweite nachladen lassen(nach NEFZ). <br><br>Quelle und Foto: Porsche <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17526/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Niu E-Roller: Mehr Reichweite zum Aktionspreis Der chinesische E-Scooter-Spezialist Niu startet Ende Juni den Vorverkauf für zwei neue Elektrorollermodelle namens N-GT und M+. Wer bei der Pre-Sale-Kampagne auf der Online-Plattform Indiegogo zuschlägt, bekommt die reichweitenstarken Stromer zu vergünstigten Konditionen. Die Auslieferung soll 2019 starten. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17524 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17524 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 14 Jun 2018 14:00:02 GMT Der chinesische E-Scooter-Spezialist Niu startet Ende Juni den Vorverkauf für zwei neue Elektrorollermodelle namens N-GT und M+. Wer bei der Pre-Sale-Kampagne auf der Online-Plattform Indiegogo zuschlägt, bekommt die reichweitenstarken Stromer zu vergünstigten Konditionen. Die Auslieferung soll 2019 starten. <br><br> Neues Flaggschiff von Niu ist der mit gleich zwei herausnehmbaren Batterien ausgestattete N-GT, dessen Reichweitenfenster 130 Kilometer betragen soll. Das sind 50 Kilometer mehr als beim N1. Dank einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h wird man mit dem N-GT zudem im Stadtverkehr von anderen Verkehrsteilnehmern nicht automatisch als Hindernis wahrgenommen. Im Vorverkauf bietet Niu den N-GT für rund 4.000 statt 4.500 Euro an. <br><br> Rund 2.300 statt 2.600 Euro verlangt Niu im Vorverkauf für den ebenfalls neuen M+, dessen Höchstgeschwindigkeit auf 45 km/h begrenzt ist. Im Vergleich zum bisherigen M-Modell bietet der schnörkellos gezeichnete Plus eine auf 100 Kilometer nahezu verdoppelte Reichweite. <br><br> Alle Niu-Roller verfügen übrigens über eine integrierte Prepaid-SIM-Karte von Vodafone, die eine Online-Verbindung per Smartphone-App ermöglicht. Diese bietet dem Nutzer Anti-Diebstahl-Tracking, Remote-Tracking, Analyseoptionen und ein Hilfecenter.<br><br> Text: Mario Hommen/SP-X<br>Foto: Niu <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17524/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Leser fragen - Experten antworten: Rote Kennzeichen zur Kfz-Überführung ausleihen? Frage: Ist es erlaubt, mir bei einem befreundeten Kfz-Betrieb rote Nummernschilder zu leihen, um ein privat gekauftes Auto zu überführen? <br><br> Hans-Georg Marmit, KÜS: Nein, das ist nicht Sinn und Zweck dieser roten Kennzeichen. Sie sollen Kfz-Betrieben den Umgang mit einer ganzen Flotte an nicht zugelassenen Fahrzeugen erleichtern, ohne jedes Mal ein Kurzzeitkennzeichen beantragen zu müssen. Das spart Zeit, Kosten und Nerven. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17525 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17525 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 14 Jun 2018 14:00:00 GMT Frage: Ist es erlaubt, mir bei einem befreundeten Kfz-Betrieb rote Nummernschilder zu leihen, um ein privat gekauftes Auto zu überführen? <br><br> Hans-Georg Marmit, KÜS: Nein, das ist nicht Sinn und Zweck dieser roten Kennzeichen. Sie sollen Kfz-Betrieben den Umgang mit einer ganzen Flotte an nicht zugelassenen Fahrzeugen erleichtern, ohne jedes Mal ein Kurzzeitkennzeichen beantragen zu müssen. Das spart Zeit, Kosten und Nerven. <br><br> Wer als Privatperson ein nicht angemeldetes Auto überführen will, muss diesen Weg allerdings gehen. Die Kurzzeitkennzeichen, die es bei der örtlichen Zulassungsbehörde gibt, sind fünf Tage gültig, das reicht in den meisten Fällen aus. Dazu ist im Normalfall mittlerweile neben einer Versicherungsbestätigung auch eine gültige Hauptuntersuchung nötig. In Ausnahmefällen können Kurzzeitkennzeichen aber auch ohne HU-Siegel vergeben werden. Zum Beispiel, wenn die Überführungsfahrt zur Erlangung des Siegels genutzt wird. <br><br> Wer trotzdem mit geliehenen roten Nummern fährt, bewegt sein Auto ohne Versicherungsschutz und macht sich damit strafbar! Versichert sind die roten Kennzeichen nämlich nur, wenn sie vom eingetragenen gewerblichen Nutzer zu Probe- oder Überführungsfahrten genutzt werden. Der Händler kann das gekaufte Auto also beispielsweise mit der roten Nummer zum Kunden liefern, wenn dieser kein Kurzzeitkennzeichen beantragen will. Private Verkäufer haben diese Möglichkeit natürlich nicht.<br><br> Text: Max Friedhoff/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/bubbles.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Elektroautos:" "Mit dem Strom schwimmen" immer mehr Sie kommen mit Macht, die Stromer. Auch wenn es mit der mal als Zielvorgabe propagierten Zahl von einer Million reinen Elektro-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen im Jahr 2020 nichts mehr werden wird. Doch nicht nur die Hybriden, die sich ihren Weg noch als Zwitter in Gestalt eines Verbrennungs- und eines zusätzlichen Elektromotors als Antrieb bahnen, gehören mittlerweile zum alltäglichen Bild auf unseren Straßen. Auch das Angebot an reinen, batterietechnisch betrieben Fahrzeugen wird immer größer. Und die Reichweite dieser Fahrzeuge nimmt ebenso wie deren Alltagstauglichkeit zu. Der Einstiegspreis erscheint zudem, auch dank öffentlicher Förderung und Hersteller-Draufgaben, immer akzeptabler. Man muss in Deutschland schon lange kein ausgesprochener Tesla-Freund und Bewunderer von Elon Musk mehr sein, um sich mit Energie aus der Steckdose auf den Weg machen zu wollen. Bei den kleinen City-Flitzern hat der Kunde genauso immer mehr die Qual der Wahl wie in der Kompaktklasse. Und neben den konventionellen Autobauern, die mit Leaf, (Nissan), i3 (BMW), e-Golf (Volkswagen), Focus Electric (Ford), Soul EV (Kia) B-Klasse Electric Drive (Mercedes) oder IONIQ Electro (Hyundai) die Kompaktklasse bereichern, tun sich auch im Segment der Fahrzeuge mit kleineren Abmessungen immer mehr Möglichkeiten auf. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17522 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17522 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 13 Jun 2018 15:00:00 GMT Sie kommen mit Macht, die Stromer. Auch wenn es mit der mal als Zielvorgabe propagierten Zahl von einer Million reinen Elektro-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen im Jahr 2020 nichts mehr werden wird. Doch nicht nur die Hybriden, die sich ihren Weg noch als Zwitter in Gestalt eines Verbrennungs- und eines zusätzlichen Elektromotors als Antrieb bahnen, gehören mittlerweile zum alltäglichen Bild auf unseren Straßen. Auch das Angebot an reinen, batterietechnisch betrieben Fahrzeugen wird immer größer. Und die Reichweite dieser Fahrzeuge nimmt ebenso wie deren Alltagstauglichkeit zu. Der Einstiegspreis erscheint zudem, auch dank öffentlicher Förderung und Hersteller-Draufgaben, immer akzeptabler. Man muss in Deutschland schon lange kein ausgesprochener Tesla-Freund und Bewunderer von Elon Musk mehr sein, um sich mit Energie aus der Steckdose auf den Weg machen zu wollen. Bei den kleinen City-Flitzern hat der Kunde genauso immer mehr die Qual der Wahl wie in der Kompaktklasse. Und neben den konventionellen Autobauern, die mit Leaf, (Nissan), i3 (BMW), e-Golf (Volkswagen), Focus Electric (Ford), Soul EV (Kia) B-Klasse Electric Drive (Mercedes) oder IONIQ Electro (Hyundai) die Kompaktklasse bereichern, tun sich auch im Segment der Fahrzeuge mit kleineren Abmessungen immer mehr Möglichkeiten auf. <br><br> Der Ion (Peugeot) oder Zoe (Renault) und die diversen Elektro-Varianten von smart (fortwo, forfour und fortwo Cabrio) sind ein beredtes Beispiel dafür. Und mit den Silicon-Valley-Giganten Apple und Google stehen weitere Konkurrenten aus anderen Tec-Bereichen zum Sprung auf den Mobilitätsmarkt bereit.<br><br> Der Zoe ist neben Twizzy und Kangoo Z.E das dritte und mit Abstand größte, „Elektro-Standbein“ von Renault auf dem deutschen Markt. Die Franzosen sind immer noch der Absatzstärkste Importeur hierzulande. Zwar muss man bei Zulassungszahlen von Stromern andere Maßstäbe anlegen als bei Verbrennern. Aber 2200 Bestellungen, die die Marke mit der Raute in den ersten fünf Monaten dieses Jahres vermelden, sind schon eine Hausnummer in diesem Segment. Jetzt wurde der E-Bestseller noch einmal fit gemacht im Rennen um kommende Absatzzahlen. <br><br>Ein neuer, 108 PS starker Elektromotor, verleiht dem flott geschnittenen Zoe mehr Spritzigkeit Die 41kWh starke Lithium-Ionen-Batterie macht jetzt eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern im neuen WLTP-Zyklus möglich. Die Batterie kann gemietet (mindestens 69 Euro im Monat) oder gekauft werden. Im Fall der Miet-Batterie beginnt die Preisliste bei 27.900 Euro. Erwirbt man sie dagegen, sind 35.900 Euro fällig. Der Hersteller stockt die Förderung von 4000 Euro auf 5000 Euro auf. Diese Summe gilt es, beim Kaufpreis mit oder ohne Batterie noch einmal ab zu ziehen. Renault bietet den etwas schwächeren 92 PS starken E-Motor für den Zoe aber auch weiterhin an. In dieser Variante ist der Wagen mit einer 22- oder ebenfalls mit der 41 kWh-Batterie zu haben. Der Zoe sieht von außen und innen genauso aus, wie man sich einen City-Flitzer vorstellt. Er hat einen Hauch von Frauenlieblings-Charme. Klein, etwas rundlich, knubbelig, knuddelig. Einladend in jeder Beziehung. Aber er hat auch seine Alltags-Qualitäten ohne die er an der Kundenfront verloren wäre. Das heißt, dass der Viertürer (die hinteren Grifftüren sind optisch hübsch versteckt) trotz seiner geringen Abmessungen (4,00 Meter Länge, 2,50 Meter Radstand, 1,42 Meter Ladelänge bei umgeklappter Rücksitzbank), annehmbare räumliche Gegebenheiten aufweist.<br><br> Wie bei Elektro-Fahrzeugen üblich, steht das Drehmoment (in diesem Falle 225 Newtonmeter) beim ersten Tritt aufs Gaspedal sofort voll umfänglich zur Verfügung. Mit dem neuen 108-PS-Motor macht sich das wohltuend bemerkbar. Vor allem dann, wenn man sich mit dem kleinen Franzosen im Umfeld des Nürburgrings, wie geschehen, lautlos zwischen hochmotorisierten Verbrennern bewegt, die dort auf Herz und Nieren geprüft werden.<br><br> Nur bei der Höchstgeschwindigkeit (135 km/h) und dem Spurt von Null auf 100 (3,9 Sekunden) haben die vollmundigen Sportboliden im Dunstkreis der Nordschleife dann doch das akustische Sagen und machen sich laut röhrend aus dem Staub der Eifel. Wer sich ein wenig auskennt im Serpentinen-Geschlängel zwischen Breidscheid, Adenau, Hoher Acht und Meuspath, der wird viele kleine Sträßchen entdecken, auf denen man mit dem Zoe seinen Spaß haben und munter drauf losen wieseln kann. <br><br> Nutzt man dann noch den angebotenen Eco-Modus aus, dann wird sich der Verbrauch auch bei „unterhaltsamer“ Fahrweise in Grenzen halten. Für diese Einsatzbereich (Städte, Dörfer, Kreis- und Landstraßen) ist der Zoe geschaffen und ist den modernen Erfordernissen an ein Kleinfahrzeug angepasst.<br><br> So verfügt er ab Werk über das Touchscreen-Mediasystem R-LINK Evolution, das eine Anbindung von Android-Smartphones möglich macht. Zudem wird bei der Routeneingabe die Restreichweite ermittelt. Das System arbeitet eine Energie-optimierte Streckenführung aus und weist auf mögliche Ladestationen hin. Mit an Bord ist ein sogenannter Eco-Trainer, der nützliche Tipps zum sparsamen Umgang mit der Batterieleistung gib. Der Lade-Vorgang schwankt zwischen 25 Stunden an der Steckdose und rund zwei Stunden an der Wallbox.<br><br> Text: Jürgen C. Braun<br>Fotos: Hersteller <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17522/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Toyota: Erste Vorbereitungen für die Dakar 2019 Das in Südafrika beheimatete Toyota Gazoo Rally-Team denkt schon weit voraus. Die "Toyota Kalahari Botswana Desert Race"-Veranstaltung dient nicht nur der heimischen Meisterschaft, sondern gibt auch den Besten unter den Guten aus der dortigen Wüstenszene die Möglichkeit, sich zu beweisen und sogar für die nächste Dakar zu qualifizieren. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17523 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17523 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 13 Jun 2018 14:00:02 GMT Das in Südafrika beheimatete Toyota Gazoo Rally-Team denkt schon weit voraus. Die "Toyota Kalahari Botswana Desert Race"-Veranstaltung dient nicht nur der heimischen Meisterschaft, sondern gibt auch den Besten unter den Guten aus der dortigen Wüstenszene die Möglichkeit, sich zu beweisen und sogar für die nächste Dakar zu qualifizieren. <br><br>Das ist eine 1.000 Kilometer lange, sich über drei Tage erstreckende, anspruchsvolle Strecke in den südwestlichen Ländern von Südafrika. Der Charakter ähnelt sehr einigen Abschnitten der nächsten, in Peru stattfindenden Dakar: Dünen, Tiefsand, Sprungkuppen, scharfkantiger Schotter. Marketing- Vize-Chef Glenn Crompton dazu: "Diese Veranstaltung ist die coolste Prüfung auf dem afrikanischen Kontinent und bildet zugleich die beste Vorbereitung auf die Dakar". Wer immer sich bereits in den Vorjahren qualifiziert hat, darf, neben Jungstars, starten. Wettbewerbsgerät ist der überarbeitete Hilux von Gazoo mit dem starken V8-Benziner, eines der stärksten Geräte in der gesamten Szene und bereits oft prämiert mit Preisen und Pokalen in den vergangenen Monaten und Jahren.<br><br> Wieweit das Rallye-Team um Teamchef Glyn Hall noch technisch am Hilux arbeiten wird, ist derzeit noch nicht ganz klar, sicher aber dürfte sein, dass die Südafrikaner mit Top-Material antreten werden, um endlich die Rallye-Ikone in Südamerika zu gewinnen. Die Chancen stehen nicht schlecht, zumal das in den letzten 3 Jahren dominante Werksteam von Peugeot den Rücktritt vollzogen hat. <br><br>Da mit Sicherheit auch das X-raid- Team mit seinen zuverlässigen Mini JCW und Buggy aus ähnlichen Gründen wieder antreten wird (bislang vier Mal Sieger), wird es dann zu einem erbitterten Zweikampf kommen. Es sei denn, ein Außenseiter hat die besten Karten. Von dem ist jedoch derzeit weit und breit noch nichts zu sehen.<br><br> Text: Frank Nüssel/CineMot<br> Bilder: Toyota Gazoo S.A. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17523/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Diepold: Yoga Flow Balance Ein Zuviel an Hektik gehört sicher zu den Top Ten der Krankmacher. Zu den Top Ten möglicher Gegenmaßnahmen gehört sicher Yoga. So weit, so bekannt. Aber was ist das überhaupt genau, Yoga? Welche Formen gibt es? Wie wird's praktiziert, wie in den (hektischen) Alltag integriert und für wen ist es geeignet? ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17518 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17518 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 13 Jun 2018 14:00:01 GMT Ein Zuviel an Hektik gehört sicher zu den Top Ten der Krankmacher. Zu den Top Ten möglicher Gegenmaßnahmen gehört sicher Yoga. So weit, so bekannt. Aber was ist das überhaupt genau, Yoga? Welche Formen gibt es? Wie wird's praktiziert, wie in den (hektischen) Alltag integriert und für wen ist es geeignet? <br><br> Gerade bei dem, was "in aller Munde" ist, fallen die grundlegenden Antworten oft gar nicht mehr leicht. Zum Thema Yoga gibt Sinah Diepold viele solche Antworten. Eine Vielzahl von Übungen wird präsentiert, in Texten und, fast wichtiger noch, in aussagekräftigen Fotos. Die Fotos zeigen übrigens auch, dass Yoga - anders, als es vielleicht bisweilen den Eindruck hat - nicht nur bei Frauen beliebt ist, sondern sich sehr wohl auch für die Herren der Schöpfung eignet. (Spätestens nach der Fußball-WM ist da Entspannung ohnehin sicher oft genug vonnöten. Mitfiebern ist ja auch eine Art von Stress.) <br><br> Bringt's was? Am besten einfach ausprobieren. So sagt es die Autorin selbst. Und wenn es nicht gleich zu Beginn klappt, ruhig mal ein paar Wochen durchhalten. <br><br> Sinah Diepold: Yoga Flow Balance. Edition Michael Fischer; 18 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17518/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Kia Soul mit Verbrennungsmotor: Zum Abschied ein Sondermodell Mit einem Sondermodell auf Basis der 150 kW/204 PS starken Version „Turbo“ verabschiedet sich der Mini-Van Kia Soul vom Verbrennungsmotor. Künftig wird es den kantigen Crossover in Europa nur noch mit Elektroantrieb geben. Die „Final Edition“ kostet 28.990 Euro und beinhaltet die Vollausstattung. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17521 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17521 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 12 Jun 2018 14:00:03 GMT Mit einem Sondermodell auf Basis der 150 kW/204 PS starken Version „Turbo“ verabschiedet sich der Mini-Van Kia Soul vom Verbrennungsmotor. Künftig wird es den kantigen Crossover in Europa nur noch mit Elektroantrieb geben. Die „Final Edition“ kostet 28.990 Euro und beinhaltet die Vollausstattung.<br><br> Unter anderem gehören 8-Zoll-Kartennavigation, Smartphone-Integration mit Android-Auto und Apple Carplay, Soundsystem, Sitzheizung, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und Fernlichtassistent zum Ausstattungsumfang. Optional sind noch Panoramadach mit elektrischem Schiebedach sowie Metallic-Lackierungen erhältlich. Zudem zieren Sportstoßfänger vorn und hinten und rote Zierleisten an Front, Seiten und Heck den Crossover. Immer an Bord ist auch das 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe, mit dem der Soul in 7,8 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Auch für das Sondermodell gewährt Kia sieben Jahre Herstellergarantie.<br><br> Text: Hanne Schweitzer/SP-X<br>Foto: Kia <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17521/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Urlaubsreisen: Teure "Grüße" aus Euro-Land Seit März 2016 sind jene Zeiten endgültig vorbei, als man ein Strafticket aus Italien (und manch anderem europäischen Land) sorgfältig mehrfach faltete, um es anschließend mit gewisser Häme in den Papierkorb zu versenken. Nun aber droht Vollstreckung in Deutschland! Sogar zurück gerechnet aus den letzten 5 Jahren. Ob nun Verkehrsdelikte oder Maut-Nachzahlungen, immer mehr Post, auch von privaten Inkasso- Firmen, landet in deutschen Briefkästen. Und es sind nicht nur die im Ausland anfallenden Gebühren, sondern es kommen noch deftige Aufschläge als spürbare Überhöhung der Kosten hinzu. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17520 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17520 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 12 Jun 2018 14:00:02 GMT Seit März 2016 sind jene Zeiten endgültig vorbei, als man ein Strafticket aus Italien (und manch anderem europäischen Land) sorgfältig mehrfach faltete, um es anschließend mit gewisser Häme in den Papierkorb zu versenken. Nun aber droht Vollstreckung in Deutschland! Sogar zurück gerechnet aus den letzten 5 Jahren. Ob nun Verkehrsdelikte oder Maut-Nachzahlungen, immer mehr Post, auch von privaten Inkasso- Firmen, landet in deutschen Briefkästen. Und es sind nicht nur die im Ausland anfallenden Gebühren, sondern es kommen noch deftige Aufschläge als spürbare Überhöhung der Kosten hinzu. <br><br>Einziges probates Gegenmittel: Sich an die Landesgesetze halten. Ursache für diese Forderungen ist der "EU-Rahmenbeschluss zur Geldsanktionsvollstreckung". Somit gilt nationales Recht. Nur Griechenland hat das bislang noch nicht ratifiziert. Offiziell eingetrieben wird zwar erst ab einer Geldbuße von 70 Euro, aber die üblichen Verfahrenskosten übersteigen diese Basissumme bis jenseits der Schmerzgrenze. Österreich zum Beispiel bildet eine Ausnahme: hier gilt eine "untere Bagatellgrenze" von 25 Euro. <br><br>Besonders häufig landet unangenehme Post aus den Niederlanden in unseren Briefkästen. Einzig vollstreckungsberechtigt in Deutschland ist das "Bundesamt für Justiz" in Bonn. Fahrverbote gelten ausschließlich im "Tatort-Land". Aber vorsichtig: bei der Wiedereinreise und Polizeikontrolle im Ausland riskiert man dann eine Vollstreckung. Das gilt dann natürlich auch für nicht bezahlte Geldbußen. Für im Ausland verfolgtes Fehlverhalten gibt es aber in Deutschland keine Flensburger Punkte. <br><br>Frage: Bekommt man, wenn man schnell zahlt, einen Rabatt? Ja, je nach Land und Art des Verstoßes bis zu 50 Prozent. Bekannt dafür sind vor allem die Franzosen, Italiener, Slowenen und Spanier. Zügiges Zahlen ist also angesagt. <br><br>Und was sagen Anwälte und Gesetze bei uns dazu? Bei fehlerhaften, überzogenen Bußgeldbescheiden, längst verjährten Verstößen oder Bußgeldforderungen von privaten Inkassobüros sollte sich Betroffene unbedingt Rechtsbeistand einholen.<br><br> Text: Frank Nüssel<br> Quelle: ProMotor<br> Foto: GDV DL <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17520/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: „Passende“ Alufelgen müssen auch zugelassen sein Wer im Netz Autofelgen mit dem Hinweis „passend“ kauft, darf sich auch darauf verlassen, dass er keine weitere zulassungsrechtliche Prüfung benötigt. Ansonsten kann der Käufer vom Kauf zurücktreten. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über ein Urteil des Amtsgerichts München vom 18. Oktober 2017 (AZ: 242 C 5795/17). ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17508 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17508 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 12 Jun 2018 14:00:01 GMT Wer im Netz Autofelgen mit dem Hinweis „passend“ kauft, darf sich auch darauf verlassen, dass er keine weitere zulassungsrechtliche Prüfung benötigt. Ansonsten kann der Käufer vom Kauf zurücktreten. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über ein Urteil des Amtsgerichts München vom 18. Oktober 2017 (AZ: 242 C 5795/17). <br><br> Der Mann hatte im Oktober 2016 über eBay vier Alufelgen AMG 20 Zoll zu einem Kaufpreis in Höhe von 1.699 Euro zzgl. Versandkosten in Höhe von 79 Euro gekauft. In dem Angebot hieß es: „Passend für Mercedes-Benz-Fahrzeuge: [...] W207 [...]“ sowie „Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss der Gewährleistung...“ <br><br> Später stellte der Käufer fest, dass sich der Felgensatz zwar an einem Fahrzeug des Typs W207 montieren ließ. Der Felgentyp darf allerdings beim Modell W207 erst nach einer weiteren zulassungsrechtlichen Prüfung gefahren werden. <br><br> Nachdem er das von eBay vorgesehene Rückgabeverfahren erfolglos durchlaufen hatte, erklärte der Mann mit anwaltlichem Schreiben den Rücktritt vom Kaufvertrag. Er forderte den Verkäufer zur Rückzahlung Zug um Zug gegen Übergabe der Felgen sowie Erstattung der außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten auf. <br><br> Der Verkäufer meinte jedoch, es sei nicht vereinbart worden, dass die Reifen auch zulassungsrechtlich bedenkenlos gefahren werden können. Das Verwendungsrisiko liege beim Käufer. Es wäre für diesen ein Leichtes gewesen, nach Rücksprache mit einem autorisierten Mercedes-Benz-Händler Gewissheit darüber zu erlangen, ob ein weiteres Zulassungsverfahren notwendig sei. <br><br> Der Käufer bekam Recht. „Indem der (Beklagte) in seinem eBay-Inserat angegeben hat, dass die Felgen u. a. für den Fahrzeug-Typ W207 passend seien, hat er eine Beschaffenheit dahingehend angegeben, dass die Felgen ohne weiteres auf den entsprechenden Mercedes-Typ genutzt werden können.“ Anders als der Verkäufer meine, sei die Beschreibung „passend“ dabei nicht lediglich rein technisch zu verstehen. Vielmehr komme der Aussage „passend“ nach dem maßgeblichen Empfängerhorizont eine darüber hinausgehende Aussage zu: Die Felgen müssten für den entsprechend angegebenen Mercedes-Typ ohne Weiteres geeignet sein und gerade kein besonders Zulassungsverfahren mehr durchlaufen. Auch die vorgerichtlichen und gerichtlichen Rechtsanwaltskosten müssten ersetzt werden. <br><br> Der vereinbarte Ausschluss der Gewährleistung spiele dabei keine Rolle. Seien in einem Kaufvertrag zugleich eine bestimmte Beschaffenheit der Kaufsache und ein pauschaler Ausschluss der Sachmängelgewährleistung vereinbart, sei dies so auszulegen, dass der Haftungsausschluss nicht für die fehlende vereinbarte Beschaffenheit gelte. <br><br> Copyright: Verkehrsrechts-Anwälte im Deutschen Anwaltverein <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Hyundai forciert Elektrifizierung der Modellpalette Hyundai forciert die Elektrifizierung der gesamten Modellpalette und startet die Offensive mit dem SUV Tucson: Der ist zum Sommer 2018 auch mit 48-Volt-Technologie als Mild-Hybrid zu haben. <br><br> Das 48-Volt-System wird in Kombination mit dem bekannten 2,0 Liter großen und 137 kW/186 PS starken CRDi-Diesel angeboten. Bis 2020 soll das Hyundai-Angebot für den deutschen Markt 15 Modelle mit alternativen Antrieben umfassen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17517 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17517 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 11 Jun 2018 14:00:02 GMT Hyundai forciert die Elektrifizierung der gesamten Modellpalette und startet die Offensive mit dem SUV Tucson: Der ist zum Sommer 2018 auch mit 48-Volt-Technologie als Mild-Hybrid zu haben. <br><br> Das 48-Volt-System wird in Kombination mit dem bekannten 2,0 Liter großen und 137 kW/186 PS starken CRDi-Diesel angeboten. Bis 2020 soll das Hyundai-Angebot für den deutschen Markt 15 Modelle mit alternativen Antrieben umfassen.<br><br> Die für die Elektrifizierung konzipierte Technologie umfasst eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie mit 0,44 kWh Speichervolumen, einen Mildhybrid-Startergenerator (MHSG) und einen Gleichspannungswandler, der das herkömmliche 12-Volt-Bordnetz mit dem neuen 48-Volt-System verbindet. Der elektrische Startergenerator ist über einen Riemen mit der Kurbelwelle verbunden und unterstützt den Diesel beispielsweise beim kräftigen Beschleunigen mit bis zu 12 kW. Beim leichten Beschleunigen entlastet der Startergenerator den Diesel und reduziert so Emissionen und Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Die Effizienz soll, so Hyundai ausdrücklich, nicht auf Kosten des Fahrspaßes gehen. <br><br> Den für den Antrieb nötigen 48-Volt-Strom bezieht der Startergenerator aus der Lithium-Ionen-Batterie unter dem Kofferraumboden. Während des Bremsens, Ausrollens oder bei Bergabfahrten wirkt der Startergenerator wie ein Dynamo und gewinnt Energie zurück, mit der die Batterie wieder aufgeladen wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen 12-Volt-Start-Stopp-Systemen ermöglicht der Mildhybrid-Antrieb im Hyundai Tucson die Start-Stopp-Funktion auch im Fahrbetrieb. So schaltet das System den Verbrennungsmotor bereits beim Ausrollen oder Abbremsen ab. Sobald der Fahrer das Gaspedal betätigt, startet der Startergenerator den Diesel wieder. Den Antriebs- und Lademodus sowie das Zusammenspiel von Motor und Startergenerator regelt eine Steuerelektronik völlig automatisch.<br><br> Die Produktion der neuen Tucson-Variante startet im Juni 2018 im tschechischen Werk in Nošovice. In Deutschland werden die ersten Fahrzeuge noch im Sommer 2018 ausgeliefert.<br><br>Quelle und Fotos: Hyundai <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17517/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS Data mit erweitertem Produktportfolio auf der Cebit Bei der Cebit 2018 vom 11. - 15. Juni wird sich die KÜS Data GmbH auf dem Gemeinschaftsstand des Saarlandes präsentieren. <br>In <b>Halle 17 am Stand C12</b> stellen die IT-Dienstleister ein neues und erweitertes Produktportfolio vor. In den Fokus gerückt werden die neuen Managed-Services, welche den Kunden ein deutliches Plus an Flexibilität und Sicherheit ihrer digitalen Infrastruktur bieten. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17519 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17519 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 11 Jun 2018 10:00:02 GMT Bei der Cebit 2018 vom 11. - 15. Juni wird sich die KÜS Data GmbH auf dem Gemeinschaftsstand des Saarlandes präsentieren. <br>In <b>Halle 17 am Stand C12</b> stellen die IT-Dienstleister ein neues und erweitertes Produktportfolio vor. In den Fokus gerückt werden die neuen Managed-Services, welche den Kunden ein deutliches Plus an Flexibilität und Sicherheit ihrer digitalen Infrastruktur bieten. <br><br> Die KÜS Data GmbH bietet mit ihrem nach DIN EN 50600-Norm zertifizierten Rechenzentrum eine Vielzahl an IT-Produkten und Dienstleistungen an. Neben dem klassischen Housing, wird das Produktportfolio nun um ein umfangreiches Hosting-Angebot sowie diversen Back-up/Recovery- und Storage-Lösungen erweitert. Für den Kunden ergeben sich damit neue Möglichkeiten, digitale Arbeitsprozesse zu optimieren. Denn eine maximal sichere, schnelle und zuverlässige IT-Infrastruktur ist für den Unternehmenserfolg unerlässlich. <br><br> Besuchen Sie die KÜS Data GmbH bei der Cebit und informieren sich über die neuen Managed-Services aus einem der sichersten und modernsten Rechenzentren Deutschlands. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17519/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS Team75 Bernhard: GT Masters am Red Bull Ring <b> Samstagsrennen: Fast aufs Treppchen</b> <br> <br> Mit dem vierten Platz im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring hat das KÜS Team75 Bernhard das Siegerpodium nur ganz knapp verpasst und gleichzeitig das bisher beste Saisonresultat in der „Liga der Supersportwagen“ eingefahren. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17515 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17515 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 11 Jun 2018 06:00:00 GMT <b> Samstagsrennen: Fast aufs Treppchen</b> <br> <br> Mit dem vierten Platz im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring hat das KÜS Team75 Bernhard das Siegerpodium nur ganz knapp verpasst und gleichzeitig das bisher beste Saisonresultat in der „Liga der Supersportwagen“ eingefahren. <br> <br> Der amtierende Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) hatte den Porsche 911 GT3 R des pfälzischen Teams mit der Startnummer 17 im Qualifying auf Startplatz acht in die Top Ten gefahren und konnte in seinem Stint zwei Plätze gutmachen. Porsche-Werksfahrerkollege Kévin Estre (29, Frankreich) setzte sich in der turbulenten zweiten Rennhälfte, die durch zwei Safetycarphasen unterbrochen war, in harten Duellen ebenfalls noch gegen zwei Konkurrenten durch und brachte den Bernhard-Porsche in der geschlossenen Spitzengruppe als Vierter ins Ziel. <br> <br> Das Schwesterauto mit der Startnummer 18 ging von Position 28 aus ins Rennen. Vor dem Öffnen des Boxenstoppfensters lag Adrien De Leener (28, Belgien) auf Platz 26. Sein Teamkollege, Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (26, Österreich), glänzte bei seinem Heimrennen mit einer sehenswerten Aufholjagd bis auf Platz 15. <br> <br> <b> Sonntagsrennen: Herbe Enttäuschung </b> <br> <br> Dreher und Ausfall nach fünf Runden für die Startnummer 17, „Feindkontakt“ und Durchfahrtstrafe, daraus resultierend nur Platz 29 für die Startnummer 18 – das Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring war für das KÜS Team75 Bernhard nach dem guten Ergebnis des Vortages eine herbe Enttäuschung. <br> <br> Im Qualifying hatte Kévin Estre (29) den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 auf den siebten Startplatz gestellt, der französische Porsche-Werksfahrer konnte diese Position auch beim Start verteidigen. Nach wenigen Minuten machte einsetzender Regen das Rennen aber zu einer Lotterie. Kévin geriet im Zweikampf auf den Randstein, drehte sich und musste das Rennen aufgeben. Langstreckenweltmeister Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) kam so gar nicht mehr zum Einsatz. <br> <br> Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 hatte Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (26) die 15. Startposition herausgefahren. Bei seinem Heimrennen fuhr der Österreicher in der turbulenten Auftaktphase stark, machte mehrere Plätze gut und lag schon in den Top-Ten, geriet aber im Zweikampf mit einem Konkurrenten aneinander, was ihm später eine Durchfahrtstrafe einbrachte. Wegen des stärker werdenden Regens musste außerdem ein zusätzlichen Stopp eingelegt werden, vor dem Öffnen des Boxenstoppfensters lag Bachler damit auf Platz 28. Teamkollege Adrien De Leener, der Belgier feierte heute seinen 29. Geburtstag, übernahm und brachte den Porsche letztendlich auf Rang 29 ins Ziel. <br> <br> Text: Peter Schäffner <br> Fotos: Gruppe C Photography <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17515/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Opel: 50 Jahre GT Ein bezahlbarer Traumsportwagen mit Kultstatus für die Ewigkeit: Vor 50 Jahren verdankte der spektakulär gezeichnete Opel GT seinen Serienstart den französischen Karossiers Chausson und Brissoneau & Lotz. Eine Kooperation, die den Kapazitätsengpass in den damals noch voll ausgelasteten deutschen Opel-Werken löste. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17509 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17509 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 10 Jun 2018 14:00:03 GMT Ein bezahlbarer Traumsportwagen mit Kultstatus für die Ewigkeit: Vor 50 Jahren verdankte der spektakulär gezeichnete Opel GT seinen Serienstart den französischen Karossiers Chausson und Brissoneau & Lotz. Eine Kooperation, die den Kapazitätsengpass in den damals noch voll ausgelasteten deutschen Opel-Werken löste. <br><br> „Pilot müsste man sein... Commander. Im Opel GT sind Sie es. Bitte anschnallen!“ Mit solchen Worten weckte die Opel-Werbung pure Emotionen. Unter dem Slogan „Nur Fliegen ist schöner“ startete das zweisitzige Klappscheinwerfer-Coupé 1968 zu einem fünfjährigen Höhenflug als zeitweise meistverkaufter Sportwagen Deutschlands und als begehrte Mini-Corvette in den USA. Tatsächlich imitierte der Opel das charakteristische Coke-Bottle-Design der Corvette, transferierte die aufregenden Rundungen allerdings ebenso wie das technische Konzept in europäisches Format. So basierte der Opel GT auf kostengünstiger Großserientechnik, geliefert vom Kadett B. Auch die karge 44 kW/60 PS-Motorisierung im GT 1100 stammte aus dem kleinsten Opel. Dagegen spendete der Mittelklasse-Bestseller Rekord C sein 66 kW/90 PS starkes Herzstück dem GT 1900, der damals mit fast 190 km/h Höchstgeschwindigkeit Gänsehaut garantierte. Schließlich genügte dieses Tempo für die Jagd auf Porsche 912 und manch doppelt so starke V8-Limousine. Noch schärfer waren die bis 275 km/h schnellen Opel GT der Tuner-Szene, die im Tourenwagen-Trimm von Conrero, Gerent oder Irmscher als Helden von Targa Florio und Nürburgring gefeiert wurden. <br><br> Begonnen hatte die Karriere des revolutionären Opel-Racers bereits 1965 – als erstes reines Showcar eines deutschen Automobilherstellers. Auf der Frankfurter IAA feierte der Opel Experimental GT seine Weltpremiere und es wurde ein Auftritt wie Donnerhall. Niemand hatte der betulich-bürgerlichen Marke Opel zugetraut, ein Designkunstwerk auf die Räder zu stellen, um das sich die Massen dichter drängten als um den gleichfalls neuen Porsche 911 Targa. Der Applaus war atemberaubend – ebenso wie die perfekt wirkenden Proportionen der muskulösen Fahrmaschine mit messerscharfer Front. Opel-Designer Erhard Schnell hatte das richtige Gespür bewiesen, als er, zunächst ohne Wissen seiner Vorgesetzten, eine ultraflache Sportwagenstudie entwickelte, die eigentlich nie für eine Serienfertigung gedacht war. Dass es drei Jahre später anders kam, verdankte der Experimental GT den begeisterten Reaktionen von Presse und Publikum, vor allem aber dem plötzlichen Streben nach Sportlichkeit bei allen Massenherstellern. <br><br> Ford setzte auf RS-Coupés und bereitete den Capri vor, Peugeot präsentierte Coupés in jeder Modelllinie, Fiat lieferte Spider und Coupés zum kleinen Preis, das VW-Signet sollte auf dem Porsche 914 prangen und die Opel-Händler freuten sich bereits über Rallye Kadett oder Rekord Sprint in den Schauräumen: Schnelle Autos waren Statussymbole in der Wohlstands- und Leistungsgesellschaft der späten 1960er Jahre. Den schärfsten Pfeil im Köcher hatte nun Opel, denn der GT schoss die Massenmarke auf Augenhöhe mit Alfa Romeo, Triumph oder Vierzylinder-Porsche. Dazu setzte der lediglich 845 Kilogramm schwere Opel konsequent auf Leichtbau, verzichtete im Unterschied zur etablierten Konkurrenz auf Notsitze im Fond und sogar auf einen separaten Kofferraum. Für das leichte Gepäck musste eine von innen zugängliche Ablage genügen, was allerdings kaum jemanden wirklich störte. <br><br> Stattdessen beeindruckte der GT durch überraschend gute Fahrleistungen und sein Frontmittelmotorkonzept zugunsten eines tief liegenden Fahrzeugschwerpunkts. Wie damals sonst fast nur bei Rennwagen üblich, absolvierte der Opel GT ein Fahrwerks-Feintuning auf dem Nürburgring. Ein Aufwand, der lohnte: Zugunsten besserer Handlingeigenschaften wurde das GT-Triebwerk um 30 Zentimeter nach hinten versetzt. Derart optimiert wurde der 1,22 Meter flache Rüsselsheimer Renner mit kultigen Klappscheinwerfern vorn und kreisrunden Leuchten am windschnittigen Abrissheck durch einen beispiellosen Premieren-Marathon geschickt, der bis Ende 1968 dauerte. <br><br> Zum Auftakt jagten Fachmedien mit dem 4,11 Meter langen Vorzeigesportler über den Hockenheimring, wo der GT 1900 mit beispielhaften Rundenzeiten beeindruckte. Verschmäht wurde dagegen der phlegmatische GT 1100, den Opel nach nur zwei Jahren und minimalistischen 3.573 Einheiten aussortierte und durch den GT/J mit mattschwarzen Zierelementen und 66 kW/90 PS ersetzte. <br><br> Die eigentliche Erfolgsstory des über 100.000 Mal verkauften GT 1900 startete auf der Deutschen Industrie-Ausstellung in Berlin. Nicht wenige Besucher dieser Branchenmesse reisten eigens an, um „Deutschlands preisgünstigsten Sportzweisitzer“, wie Opel den GT bewarb, endlich hautnah zu erleben. Tatsächlich erlaubten die weit in das Dach hineingezogenen Türen sogar Großgewachsenen ein überraschend bequemes Entern der Schalensitze – eine Erfahrung, die auch die Premierengäste auf dem Pariser Salon und der Designmesse in Turin begeisterte. Die Auftragsbücher der Opel-Händler wurden dicker als die Produktionskapazitäten bei den französischen Karossiers und im Werk Bochum, wo Fahrwerk und Motor montiert wurden. Zumal ab Anfang 1969 auch die Amerikaner versorgt werden wollten. Unglaubliche 60 Prozent der Produktion gingen in das Land der Fullsize-V8, wo Buick den flächendeckenden Vertrieb des deutschen Vierzylinders übernahm. <br><br> Es brauchte nicht viel, um den GT im Gespräch zu halten, zumal Opel stets aufs Neue provozierte durch freche Werbebotschaften wie „Es gibt wieder Autos.“ und „Diesen Wagen würde jeder bauen. Wenn er könnte“. Als aber Ford 1969 den Capri zeigte, lebten die Rüsselsheimer den Zeitgeist des Summer of Sixty Nine mit einem sonnendurchfluteten Concept Car in Pop-Art-Farben: Der orangerote Aero GT mit Targabügel machte Hoffnung auf eine Serienfertigung. „Heute Experimental-Modell … morgen Serien-Automobil?“, fragte das Opel-Marketing. „Ja“, riefen die Opel-Fans einmal mehr, denn der neue VW-Porsche 914 faszinierte ebenfalls mit einem Targadach. Aber diesmal sollte es nicht sein, Opel scheute die Produktionskosten und beließ es bei zwei Prototypen. Eine weitsichtige Entscheidung. Nur ein Jahr später wurde der französische Staat Mehrheitsaktionär bei Brissoneau & Lotz, was 1973 zur Kündigung des Liefervertrags an Opel führte. Damit war das Ende der GT-Story besiegelt, zumal gleichzeitig die Produktion des Techniklieferanten Kadett B endete. <br><br> Der Geist des GT aber lebt weiter, getragen von einer leidenschaftlichen Clubszene und immer neuen Concept Cars. Auch wenn Studien wie der 1975 gezeigte futuristische GT2 und der spektakuläre Opel GT aus dem Jahr 2016 zum Kummer aller Opel-Fans in den Asservatenkammern verschwanden, die Hoffnung auf eine Wiederkehr geben sie nicht auf.<br><br>Text: Wolfram Nickel/SP-X<br>Fotos: Opel <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17509/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Schaber: Einspänner, Mokka und Melange Schon sprachlich ist der erste Besuch in einem der vielen Wiener Kaffeehäuser für den Auswärtigen eine Herausforderung: Den Mokka (siehe Buchtitel) kennt man ja, aber zwischen Einspänner, Melange, Verlängerten, großen und kleinen Braunen wird die gewünschte Tasse Kaffee zum Abenteuer. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17494 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17494 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 10 Jun 2018 14:00:02 GMT Schon sprachlich ist der erste Besuch in einem der vielen Wiener Kaffeehäuser für den Auswärtigen eine Herausforderung: Den Mokka (siehe Buchtitel) kennt man ja, aber zwischen Einspänner, Melange, Verlängerten, großen und kleinen Braunen wird die gewünschte Tasse Kaffee zum Abenteuer. <br><br> Das Abenteuer hat eine lange Tradition. Susanne Schaber spürt ihr nach und schreibt damit auch einen Reiseführer der anderen Art. "Wien liebt das Koffein" heißt eine Kapitelüberschrift, und das bringt den Charme dieser Gastronomie bestens auf den Punkt. <br><br> In den Kaffeehäusern trinkt und isst man nicht nur. Hier haben Autoren sukzessive ganze Werke geschrieben, zumindest vorgeschrieben. Die Schriftstellerin Ilse Aichinger, zum Beispiel, ist in ihrem Stamm-Kaffeehaus noch über 90-jährig täglich gewesen. Kontakte knüpfen und pflegen als tägliches Ritual. <br><br> Eine Form der Kultur, die anderswo nicht anzutreffen ist. Anderswo ist es eher die Regel, dass man aufgegessen und ausgetrunken hat, zügig um die Rechnung bittet und dann den "Nachrückern" Platz macht. Bisweilen unkommod, aber auch verständlich - der Rubel muss rollen. Nur in Wien (und sicher in Österreich insgesamt) ticken die Uhren anders und funktioniert's auch ohne den sonstwo herrschenden ökonomischen Druck. <br><br> Ob man nun demnächst hinfährt oder sich einfach nur in eine andere Welt lesen mag - Susanne Schabers Chronik ist die Lektüre allemal wert. <br><br> Susanne Schaber: Einspänner, Mokka und Melange. Wiener Kaffeehäuser - eine Verführung. Insel Verlag; 20 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17494/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> CD-Tipp - Mary Roos: Abenteuer Unvernunft (Electrola) Johannes Oerding, Pe Werner, Frank Ramond, Sven Bünger und andere: Mary Roos hat sich für ihr neues Album mit namhaften Kollegen zusammengetan. In den Medien ist sie ohnehin auch durch ihre Mitwirkung bei "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert": Mary Roos ist nicht nur in Bestform, "Abenteuer Unvernunft" zeigt auch ein Repertoire, das voll und ganz zu ihr passt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17495 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17495 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 10 Jun 2018 14:00:01 GMT Johannes Oerding, Pe Werner, Frank Ramond, Sven Bünger und andere: Mary Roos hat sich für ihr neues Album mit namhaften Kollegen zusammengetan. In den Medien ist sie ohnehin auch durch ihre Mitwirkung bei "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert": Mary Roos ist nicht nur in Bestform, "Abenteuer Unvernunft" zeigt auch ein Repertoire, das voll und ganz zu ihr passt. <br><br> "Am Anfang der besten Geschichten", "Steinalte Kinder", "Ich wär bei mir geblieben" - die Songtitel verraten, dass hier jemand mal launig, mal melancholisch über Leben und Lebenserfahrung singt und sinniert. Nähere Betrachtung verdienen auch die Neuaufnahmen von drei ihrer bekanntesten Lieder: <br><br> "Nur die Liebe lässt uns leben" - das hat ihr beim Grand Prix 1972 nicht nur den dritten Platz beschert, sondern auch die Tür zum Nachbarland Frankreich geöffnet: In Paris hat Mary Roos es bis ins legendäre "Olympia" geschafft. "Aufrecht gehn" hätte 1984 der zweite Eurovisions-Triumph werden können. Da allerdings hatte sie wenig Fortune - ein Evergreen ist das Lied trotzdem geworden. Schließlich "Arizona Man": Damit hat sie, wiederum in den frühen Siebzigern, zusammen mit Giorgio Moroder dem Sythesizer Einlass in den deutschen Schlager verschafft. <br><br> Nicht alles, was sie im Laufe der Zeit gesungen hat, wurde Mary Roos auch gerecht: Sie hätte mehr aus ihren Ecken und Kanten machen sollen, hat die Sängerin etwa zur Jahrtausendwende mal selbstkritisch in einem Interview gesagt. Mit "Abenteuer Unvernunft" ist ihr das defintiv gelungen. Ironisch, weise, selbstbewusst, nachdenklich - die Palette könnte breiter kaum sein. Und auch stimmlich braucht sie noch nach fast 50 Jahren im Business keinen Vergleich zu scheuen. <br><br> Mary Roos: Abenteuer Unvernunft (Electrola) <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17495/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Charlys PS-Geflüster Liebe Leserin!<br> Lieber Leser!<br><br> Auch wenn Sie sich nicht sonderlich für den Volkssport Nummer eins und für „König Fußball“ interessieren, werden sie in den nächsten Wochen der Weltmeisterschaft in Russland nicht umhin kommen, dass Ihnen das Thema – in welcher Form auch immer – begegnet. Fußball aber ist längst nicht mehr nur Volkssport, sondern ein Geschäft, in dem es um riesige Summen geht. In der vergangenen Saison stiegen die Umsätze in den vier europäischen Top-Ligen in Italien, Spanien, England und Deutschland auf schwindelerregende 25,5 Milliarden Euro. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17514 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17514 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 09 Jun 2018 08:00:00 GMT Liebe Leserin!<br> Lieber Leser!<br><br> Auch wenn Sie sich nicht sonderlich für den Volkssport Nummer eins und für „König Fußball“ interessieren, werden sie in den nächsten Wochen der Weltmeisterschaft in Russland nicht umhin kommen, dass Ihnen das Thema – in welcher Form auch immer – begegnet. Fußball aber ist längst nicht mehr nur Volkssport, sondern ein Geschäft, in dem es um riesige Summen geht. In der vergangenen Saison stiegen die Umsätze in den vier europäischen Top-Ligen in Italien, Spanien, England und Deutschland auf schwindelerregende 25,5 Milliarden Euro.<br><br> Kein Wunder also, dass dort, wo es um solche Zahlen-Kolonnen geht, die Industrie in Form von Sponsoren oder auch medialen Trittbrettfahrern nicht weit weg ist und sich die visuelle Präsenz in den fünf Wochen bis zum Finale am 15. Juli einiges kosten lässt. Mercedes-Benz ist schon seit Jahren offizieller Ausrichter der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der südkoreanische Hyundai-Konzern stellt schon seit den Turnieren zu Anfang des Jahrtausends die Teambusse und offizielle Fahrzeuge für die Teilnehmer und deren Entourage. Mit entsprechend auffallendem Branding auf den Fahrzeugen.<br><br> Jetzt hat Hyundai schon im Vorfeld des Turniers die Gunst der Stunde genutzt, um in einer Vorab-Kampagne die besten Sprüche für den Bus des jeweiligen Teilnehmerlandes zu ermitteln. Wer mitmachte bei diesem Spiel, konnte eine Reise nach Russland zu einer bestimmten Partie mit Begleitperson gewinnen. Eingegangen waren rund 160 000 Vorschläge für die Beschriftung der 32 Teambusse, die Hyundai stellt. Pro Nation standen die jeweils besten drei Sprüche online zur Abstimmung.<br><br> Interessant ist, welcher Schriftzug für den Bus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft dabei als Sieger hervorging. Immerhin reist die DFB-Auswahl als Gewinner des Turniers von Brasilien im Jahr 2014 mit dem Ziel an, ihren Weltmeister-Titel erneut zu verteidigen. „Zusammen. Geschichte schreiben“: Dieser Slogan wird den Bus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zieren, der das Team in die Stadien der Weltmeisterschaft in Russland bringt.<br><br> Wenn Sie mich fragen, liebe Leserinnen und Leser: So ganz erschließt sich mir der Hintergrund dieses Wortspiels nicht. Denn selbst, wenn es der Mannschaft um Bundestrainer Joachim Löw gelänge, wieder als Weltmeister nach Hause zu kommen, wäre das kein Titel für die Geschichtsbücher. Das gelang beispielweise der Auswahl der brasilianischen „Fußballgötter“ seit der ersten Weltmeisterschaft vor exakt 80 Jahren auch schon, und zwar 1958 und 1962. <br><br> Vielleicht sollten wir es also bei der Deutung des Begriffs „zusammen“ belassen. Was sicherlich nicht nur im Sinne des deutschen Mannschaftsgeistes wäre, sondern auch dem Autobauer aus Südkorea zupass käme. Wenn derlei hehre Werte wie Einigkeit und Zusammengehörigkeit auf einem Hyundai-Bus vier Wochen lang durch Russland und über die Bildschirme fahren, dann ist das auf jeden Fall ein paar Millionen Euro oder Dollar wert.<br><br> Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.<br> Ihr Jürgen C. Braun <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/charlys.jpg&size=120&WM=0"> ]]>