5 KÜS - Neues aus der Autowelt https://www.kues.de Aktuelle Meldungen aus der Autowelt zusammengestellt von der KÜS-Redaktion. Wed, 22 Aug 2018 09:57:19 GMT Microlino: Spätere Premiere für die Elektro-"Isetta" Zur Präsentation der Serienversion des Elektro-Kleinstwagens Microlino auf dem Genfer Autosalon 2018 haben die Verantwortlichen den Marktstart des Isetta-Klons bereits für die zweite Hälfte des Jahres verkündet. Dieser Termin wurde nun offiziell nach hinten verschoben. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17743 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17743 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 21 Aug 2018 14:00:04 GMT Zur Präsentation der Serienversion des Elektro-Kleinstwagens Microlino auf dem Genfer Autosalon 2018 haben die Verantwortlichen den Marktstart des Isetta-Klons bereits für die zweite Hälfte des Jahres verkündet. Dieser Termin wurde nun offiziell nach hinten verschoben. <br><br> Erst im Juli 2018 hat das Schweizer Unternehmen die letzten Tests für die europäische Homologation bestanden. In einem weiteren Schritt soll jetzt die Produktion einer Vorserie von 25 Fahrzeugen anlaufen, die ab Ende September auch zu Probefahrten bereitsteht. Anschließend will Microlino das Feedback der Testfahrer dazu nutzen, letzte Anpassungen für das finale Serienmodell vorzunehmen. Im Dezember soll die Serienproduktion anlaufen. Anfang 2019 bekommen dann erste Kunden in der Schweiz ihr Fahrzeug. Anschließend soll auch der Markteinstieg in Deutschland folgen, ein genauer Zeitpunkt dafür wurde allerdings noch nicht genannt. <br><br> Bereits einige Monate vor dem Marktstart will Microlino eine neue Website mit Konfigurator ins Netz stellen. Von dieser Seite wurde bereits ein Screenshot veröffentlicht, der auch einen Preis zeigt: 12.650 Euro kostet demnach die Basisversion des Stromers mit 8-kWh-Batterie (126 km Reichweite). Alternativ soll es auch eine 14,4-kWh-Batterie für über 200 Kilometer Reichweite geben. <br><br> Text: Mario Hommen/SP-X<br>Foto: Microlino <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17743/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Toyota: Avensis geht - Camry kommt Toyota nimmt nach mehr als zwei Jahrzehnten das Mittelklassemodell Avensis vom europäischen Markt. Das Werk im britischen Burnaston stellt in Kürze die Produktion ein, dann sind nur noch bei Händler vorrätige Modelle zu haben. Der in Deutschland zuletzt nur noch als Kombi angebotene Avensis macht Platz für den zuletzt nur in Übersee angebotenen Camry. Letzterer fällt etwas größer aus, ist zudem technisch frischer und verfügt über einen Hybrid-Antrieb. Der Avensis der aktuellen Generation wird seit 2008 gebaut, das letzte Lifting erfolgte 2015. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17741 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17741 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 21 Aug 2018 14:00:03 GMT Toyota nimmt nach mehr als zwei Jahrzehnten das Mittelklassemodell Avensis vom europäischen Markt. Das Werk im britischen Burnaston stellt in Kürze die Produktion ein, dann sind nur noch bei Händler vorrätige Modelle zu haben. Der in Deutschland zuletzt nur noch als Kombi angebotene Avensis macht Platz für den zuletzt nur in Übersee angebotenen Camry. Letzterer fällt etwas größer aus, ist zudem technisch frischer und verfügt über einen Hybrid-Antrieb. Der Avensis der aktuellen Generation wird seit 2008 gebaut, das letzte Lifting erfolgte 2015. <br><br>Text: Holger Holzer/SP-X<br>Fotos: Toyota <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17741/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Aston Martin DB5: 25 Mal "Goldfinger" Wer sich schon immer mal wie Sean Connery als Agent 007 in „Goldfinger“ fühlen wollte, sollte nun das Scheckbuch parat legen. Aston Martin legt das legendäre James-Bond-Fahrzeug in Form des DB5 neu auf und baut 25 Exemplare nach der exakten Filmspezifikation im Farbton „Silver Birch“. Mit an Bord sollen auch die originalen Gadgets des weltberühmten Spions sein, bestätigt sind allerdings bisher „nur“ die drehbaren Nummernschilder. Gefertigt werden die 25 Fahrzeuge in der gleichen Fabrik wie die damaligen Filmautos des dritten Bond-Streifens. Besonders spektakulär ist neben der geringen Stückzahl auch der Preis. 2,75 Millionen Pfund, umgerechnet also rund 3,1 Millionen Euro wird jedes der 25 Exemplare kosten – plus Steuern. Und dabei dürften die Nutzungschancen der wiederbelebten Filmautos extrem gering sein, eine Straßenzulassung gibt es für den neuen alten DB5 nämlich nicht. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17742 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17742 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 21 Aug 2018 14:00:01 GMT Wer sich schon immer mal wie Sean Connery als Agent 007 in „Goldfinger“ fühlen wollte, sollte nun das Scheckbuch parat legen. Aston Martin legt das legendäre James-Bond-Fahrzeug in Form des DB5 neu auf und baut 25 Exemplare nach der exakten Filmspezifikation im Farbton „Silver Birch“. Mit an Bord sollen auch die originalen Gadgets des weltberühmten Spions sein, bestätigt sind allerdings bisher „nur“ die drehbaren Nummernschilder. Gefertigt werden die 25 Fahrzeuge in der gleichen Fabrik wie die damaligen Filmautos des dritten Bond-Streifens. Besonders spektakulär ist neben der geringen Stückzahl auch der Preis. 2,75 Millionen Pfund, umgerechnet also rund 3,1 Millionen Euro wird jedes der 25 Exemplare kosten – plus Steuern. Und dabei dürften die Nutzungschancen der wiederbelebten Filmautos extrem gering sein, eine Straßenzulassung gibt es für den neuen alten DB5 nämlich nicht. <br><br>Text: Max Friedhoff/SP-X<br>Foto: Aston Martin <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17742/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> MINI Cooper S Delaney Edition: "Le Mans" Hommage deluxe Der MINI Cooper S in der "Delaney Edition" erinnert schon vom äußeren Auftritt her an die 24-Stunden-Rennen von Le Mans in den frühen 1970er-Jahren. Namensgeber ist die Hauptfigur des 1971 uraufgeführten Kinofilm „Le Mans" mit Steve McQueen als Rennfahrers Michael Delaney, gedreht am Originalschauplatz im Nordwesten Frankreichs. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17732 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17732 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 21 Aug 2018 14:00:00 GMT Der MINI Cooper S in der "Delaney Edition" erinnert schon vom äußeren Auftritt her an die 24-Stunden-Rennen von Le Mans in den frühen 1970er-Jahren. Namensgeber ist die Hauptfigur des 1971 uraufgeführten Kinofilm „Le Mans" mit Steve McQueen als Rennfahrers Michael Delaney, gedreht am Originalschauplatz im Nordwesten Frankreichs.<br><br> Der Vierzylinder des Sondermodells leistet 141 kW/192 PS. Geschaltet wird über ein aus dem Rennsport abgeleitetes 7-Gang Steptronic Sportgetriebe mit Doppelkupplung. Für die mehrfarbige Karosserielackierung stand das Design des Porsche 917 Pate, der ebenfalls im Film "Le Mans" zu sehen ist und dessen Außenauftritt sich an den Markenfarben des Sponsors Gulf Oil orientiert. <br><br> Der MINI Cooper S als Delaney wird in 350 Exemplaren im MINI Werk Oxford. produziert. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17732/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Leser fragen - Experten antworten: Monatliche Kosten fürs Auto Frage: „Ich möchte mir einen Neuwagen kaufen. Mit welchen Betriebskosten muss ich monatlich rechnen?“ <br><br> Hans-Georg Marmit, KÜS: „Die Kosten hängen natürlich entscheidend vom konkreten Fahrzeug ab. Bei einem Kleinwagen sollte man aber bereits mit 300 bis 400 Euro rechnen, wenn man bei rund fünfjähriger Haltedauer Wertverlust, Kraftstoff, Reparaturen, Steuer und Versicherung berücksichtigt. Für einen Kompaktwagen werden auf dieser Basis eher 500 bis 600 Euro fällig. Luxusautos wie ein Porsche 911 können auch mit 2.000 Euro oder mehr zu Buche schlagen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17737 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17737 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 20 Aug 2018 14:00:04 GMT Frage: „Ich möchte mir einen Neuwagen kaufen. Mit welchen Betriebskosten muss ich monatlich rechnen?“ <br><br> Hans-Georg Marmit, KÜS: „Die Kosten hängen natürlich entscheidend vom konkreten Fahrzeug ab. Bei einem Kleinwagen sollte man aber bereits mit 300 bis 400 Euro rechnen, wenn man bei rund fünfjähriger Haltedauer Wertverlust, Kraftstoff, Reparaturen, Steuer und Versicherung berücksichtigt. Für einen Kompaktwagen werden auf dieser Basis eher 500 bis 600 Euro fällig. Luxusautos wie ein Porsche 911 können auch mit 2.000 Euro oder mehr zu Buche schlagen. <br><br> Treiber bei den Autokosten ist in erster Linie der Wertverlust. Der ist bei Neuwagen besonders hoch, sinkt bei Gebrauchten aber mit steigendem Fahrzeugalter. Wer seine monatlichen Kosten massiv senken will, sollte daher eher einen Pkw aus Vorbesitz wählen. Der zweithöchste Posten sind häufig die Betriebskosten, also die Aufwendungen für Kraftstoff, Motoröl und Adblue. Sie hängen stark von dem gewählten Fahrzeug und dessen Praxisverbrauch sowie der monatlichen Fahrleistung ab. Unabhängig davon fallen Fixkosten für Steuern und Versicherung, HU-Gebühren und möglicherweise den Parkplatz an. Teilweise lassen sie sich durch die Fahrzeugwahl beeinflussen. Gleiches gilt für die Werkstattkosten, die nicht zuletzt von der jeweiligen Garantieregelung abhängig sind. <br><br> Wer seine persönlichen Autokosten möglichst gering halten will, kann also schon beim Fahrzeugkauf an einigen Stellschrauben drehen. Wer jedoch auf ein leistungsstarkes Luxusauto nicht verzichten will, muss halt tiefer in die Taschen greifen. <br><br> Text: Dirk Schwarz/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/bubbles.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS Team75 Bernhard: Podium in Zandvoort Jubel über ein Podium und Ärger um einen erneuten „Abschuss“: Ein Wechselbad der Gefühle war das Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters im holländischen Zandvoort für das KÜS Team75 Bernhard: Platz drei und damit das erste Saisonpodium holten Klaus Bachler (27, Österreich) und Adrien de Leener (29, Belgien) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 18, das Schwesterauto mit der Startnummer 17 unter Marc Lieb (38, Ludwigsburg) musste nach einem unverschuldeten Unfall bereits nach zwei Runden aufgeben. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17740 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17740 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 20 Aug 2018 14:00:02 GMT Jubel über ein Podium und Ärger um einen erneuten „Abschuss“: Ein Wechselbad der Gefühle war das Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters im holländischen Zandvoort für das KÜS Team75 Bernhard: Platz drei und damit das erste Saisonpodium holten Klaus Bachler (27, Österreich) und Adrien de Leener (29, Belgien) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 18, das Schwesterauto mit der Startnummer 17 unter Marc Lieb (38, Ludwigsburg) musste nach einem unverschuldeten Unfall bereits nach zwei Runden aufgeben. <br><br> Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler hatte im Qualifying Platz drei herausgefahren und konnte sich unmittelbar nach dem Start auf Platz zwei schieben. Diese Position hielt er auch bis zum Pflichtboxenstopp. Adrien übernahm, musste sich dann zwar einmal geschlagen geben, hielt Position drei aber gegen starke Konkurrenz sicher bis zur Zielflagge. <br><br> Für die Startnummer 17 lief es im Qualifying mit Platz 27 für Marc schon suboptimal. Im Getümmel der Anfangsphase bekam er einen Treffer hinten links und musste mit einem Reifenschaden und verschobener Spur nach zwei Runden aufgeben. Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau), der im Samstagsrennen ebenfalls sehr früh „abgeschossen“ worden war, kam damit überhaupt nicht mehr zum Einsatz. <br><br> <b>Timo Bernhard:</b> „Unser Rennen mit der 17 war schnell vorbei, leider wurde Marc hinten links getroffen. Er musste zum Reifenwechsel reinkommen, aber die Spur war auch leicht verschoben. Das Podium für das Schwesterauto ist aber richtig toll. Klaus und Adrien haben einen top Job gemacht. Es freut mich für die Jungs und das Team sehr. Insgesamt ist das Wochenende für die 17 nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben, trotz allem hat es mir viel Spaß gemacht, zusammen mit meinem alten Kumpel Marc Lieb zu fahren. Ich hoffe, dass wir wieder einmal eine Chance haben. Gedanklich geht es jetzt schon weiter zum Sachsenring.“ <br><br> <b>Marc Lieb:</b> „Ein bitteres Wochenende für uns. Das Auto hatte mehr Potenzial, als wir abrufen konnten. Ich hatte im Qualifying wie erwartet ein bisschen Schwierigkeiten, hatte dann noch einen Fehler auf der Runde, damit mussten wir von ziemlich weit hinten starten. Im Getümmel habe ich dann links hinten einen Treffer kassiert und musste das Auto parken. Es ist extrem ärgerlich. Wenn man in zwei Rennen zusammen fünf Runden fährt, kann man wirklich von einem Wochenende zum Vergessen sprechen. Ich freue mich natürlich über das erste Podium von unserem KÜS Team75 Bernhard und das auf einer Strecke, von der ich nicht gedacht hätte, dass wir hier richtig gut sein könnten. In dieser harten Meisterschaft vorne mitzufahren zeigt, dass es passt. Wir sind auf dem richtigen Weg.“ <br><br> <b>Klaus Bachler:</b> „Es war ein gutes Rennen, schon das Qualifying hat richtig gut begonnen, ich war auf P 3 nur eine Hundertstel von der Pole weg. Eine super Ausgangsposition. Im Rennen habe ich dann einen prima Start erwischt und bin auf Platz zwei nach vorn gekommen. Ich konnte das bis zum Boxenstopp auch gut kontrollieren. Dann ist Adrien eingestiegen, hat auch einen super Job gemacht und hat sich stark gegen die Angriffe der Konkurrenz gewehrt. Über Platz drei am Ende des Tages bin ich superglücklich. Ein Riesendank geht an das Team für die harte Arbeit schon das ganze Jahr über, ich freue mich auf die nächsten Rennen.“ <br><br> <b>Adrien De Leener: </b> „In dieser Meisterschaft ist das Qualifying ein wichtiger Schlüssel. Klaus hat da heute Morgen einen mega Job abgeliefert. Von Platz drei wollten wir in die Punkte fahren und noch einmal besser abschneiden als am Nürburgring. Das Auto war nicht leicht zu fahren, ich hatte ein bisschen Über- und Untersteuern, der Mercedes hinter mir war ein bisschen schneller. Alles in allem war es ein gutes und sauberes Rennen und es war schön, aufs Podium zu kommen. Platz zwei wäre natürlich die Kirsche obendrauf gewesen, das hat nicht ganz geklappt. Aber mein Dank geht an das Team und die Jungs, die so hart gearbeitet haben, um uns für das Wochenende ein gutes Auto hinzustellen.“ <br><br> <b>Teammanager Klaus Graf:</b> „Ein lachendes und ein weinendes Auge. Zum einen haben wir bei unserer Nummer 17 schon wieder einen frühen Ausfall hinnehmen müssen. Marc wurde gleich am Anfang hinten links getroffen, mit dem Schaden an der Hinterachse konnten wir nicht weiterfahren. Von daher ein verkorkstes Wochenende, das für die 17 ja schon gestern durch das fehlende Resultat nach dem Abschuss verdorben war. Das lachende Auge, weil unsere Nummer 18 ihr erstes Podium erzielt hat. Klaus hatte mit P 3 ein super Qualifying gefahren, er und Adrien haben das dann auch im Rennen super gemacht. Es freut mich sehr für die beiden und die gesamte 18er-Crew. Jetzt geht es darum, sich neu zu sortieren, am Sachsenring greifen wir wieder an.“ <br><br> Text: Peter Schäffner<br> Fotos: Gruppe C Photography <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17740/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Wohnwagen: Achtung, Parkregeln! Rund um die Urlaubszeit sieht man sie im heimischen Wohngebiet häufig: geparkte Wohnwagen. Vor und nach der Reise werden die rollenden Feriendomizile gerne noch eine Weile am heimischen Straßenrand abgestellt. Das ist durchaus erlaubt – allerdings nur für begrenzte Zeit. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17738 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17738 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 20 Aug 2018 14:00:01 GMT Rund um die Urlaubszeit sieht man sie im heimischen Wohngebiet häufig: geparkte Wohnwagen. Vor und nach der Reise werden die rollenden Feriendomizile gerne noch eine Weile am heimischen Straßenrand abgestellt. Das ist durchaus erlaubt – allerdings nur für begrenzte Zeit. <br><br> Ein Anhänger ohne Zugfahrzeug darf maximal zwei Wochen im öffentlichen Raum geparkt werden. Ansonsten droht ein Bußgeld von 20 Euro. Die Parkfläche darf zudem nicht durch Zusatzschilder für Pkw oder Busse reserviert sein. Ragt der Caravan über die Parkflächenmarkierung hinaus, ist das Abstellen ebenfalls verboten. Das Bußgeld bei Nichtbeachtung beträgt 10 bis 30 Euro. Zudem dürfen Anhänger über 2,8 Tonnen auch dort nicht auf dem Gehweg parken, wo das durch Schilder ausdrücklich erlaubt ist. <br><br> Wer beim langfristigen Parken am Straßenrand kein Bußgeld riskieren will, sollte das Zugfahrzeug angekoppelt lassen. Denn für Gespanne gibt es keine zeitliche Begrenzung. Allerdings ist nicht alles, was erlaubt ist, auch legitim. So sollte beim Parken beachtet werden, dass der Caravan Fußgängern beim Überqueren der Straße nicht die Sicht nimmt. Vor allem Schulkinder sind zu den typischen Wohnwagen-Parkzeiten unterwegs.<br><br> <br><br> Holger Holzer/SP-X<br>Foto: Bürstner <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17738/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Solarstrom über alles: SION Wenn sich junge, hervorragend ausgebildete Menschen aus den Bereichen Elektrotechnik, Ökologie, Ökonomie, Materialwissenschaft, Verfahrenstechnik, Design und anderen Disziplinen zusammentun, um etwas Neues, für die nahe Zukunft Sinnvolles im Automobilbereich zu kreieren, kann das zunächst einmal dankbar angenommen werden. Es fehlt dann eigentlich nur noch der (oder die) Geldgeber, um das Projekt anzuschieben und in die Tat umzusetzen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17736 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17736 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 20 Aug 2018 14:00:00 GMT Wenn sich junge, hervorragend ausgebildete Menschen aus den Bereichen Elektrotechnik, Ökologie, Ökonomie, Materialwissenschaft, Verfahrenstechnik, Design und anderen Disziplinen zusammentun, um etwas Neues, für die nahe Zukunft Sinnvolles im Automobilbereich zu kreieren, kann das zunächst einmal dankbar angenommen werden. Es fehlt dann eigentlich nur noch der (oder die) Geldgeber, um das Projekt anzuschieben und in die Tat umzusetzen. <br><br> So entstand in München die Firma SONO Motors. Ihr derzeit einziges Produkt heißt SION, ist ein Fünfsitzer und bezieht seine elektrische Energie aus Batteriepaketen, die entweder am Netz oder an einer Ladestation direkt am Fahrzeug aufgeladen werden. Die Aufladung über die Solarzellen geschieht tagsüber unter freiem Himmel permanent. Und da bereits gut 6.000 Fahrzeuge vorbestellt wurden, wird weitergemacht. <br><br>Der "SION" kann 250 Kilometer rein elektrisch fahren, bietet sich folglich als Kurz- und Mittelstreckenlösung an. Fronthaube, Dach und beide Fahrzeugseiten sind mit Sonnenkollektoren belegt. Das gesamte Exterieur, gemeint ist die "Karosserie", besteht aus rostfreiem Polycarbonat, das leicht und kratzfest ist. Nachwachsende Rohstoffe werden verstärkt auch im Innenbereich eingesetzt und der Lufteintritt wird durch ein spezielles Moos geleitet, das über 20 Prozent des Feinstaubs von außen "schluckt". <br><br>Das "Werkstatt-Handbuch", üblicherweise nur Fach- und Markenwerkstätten zugänglich, wird durch ein ausgebautes Service-Netzwerk dem Fahrzeughalter zugänglich gemacht, auf dass er nicht nur simple Arbeiten selber vornehmen kann. Das geht eben nur, wenn Technik und Aufbau sehr übersichtlich für die Bereiche Reparatur, Wartung und Pflege gehalten sind. Im Hochvolt- und Karosseriebereich wird bezüglich des Buches kooperiert mit einem namhaften Systemanbieter aus Europa. <br><br> Zur Technik: Die Lithium-Ionen-Batterie ist wassergekühlt und herausnehmbar. Man kann sie monatlich leasen - oder kaufen, für 4.000 Euro. 109 PS werden auf das Eingang- Getriebe losgelassen, sodass eine lineare, sehr gleichmäßige Beschleunigung stattfindet: von o auf 100 km/h in knapp über 9 Sekunden. Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h. Zudem sind 750 Kilogramm Anhängelast erlaubt. ABS, alle Airbags für die Frontpassagiere und ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) ergänzen das Angebot. 4,11 Meter lang ist das Gefährt, das mit 2,06 Metern Breite und 1,68 Metern Höhe aufwartet. <br><br> Für 16.000 Euro kann man es bei dem jungen Start Up-Unternehmen Sono Motors in München bestellen und anzahlen. Der 1,4-Tonner gibt 5 Personen bequemen Platz und hat noch das traditionelle Kofferraumvolumen der Mitbewerber dabei. Die beiden Geschäftsführer Laurin Hahn und Jana Christians sind zu Recht stolz auf ihr Technik-Kind.<br><br> Text: Frank Nüssel/CineMot<br> Fotos: Sono Motors <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17736/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> CD-Tipp - Diamond: Hot August Night III Als kurz nach der Jahrtausendwende Neil Diamonds "Three Cord Opera" erschien, sprach mancher Rezensent - wohlwollend! - von einem Alterswerk. Kaum ahnend, dass es noch einige weitere geben würde, mit gehörigem zeitlichem Abstand. Von Auftritten nimmt er inzwischen aus gesundheitlichen Gründen Abstand, das hat er auch offiziell bekannt gegeben. un also "Hot August Night III", sich im Titel beziehend auf das legendäre Konzert von 1972 und die zweite Auflage von 1987. Zum 40-jährigen Jubiläum des Erstlings gab es 2012 gab es Version 3, die nun als Tonkonserve vorliegt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17727 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17727 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 19 Aug 2018 14:00:04 GMT Als kurz nach der Jahrtausendwende Neil Diamonds "Three Cord Opera" erschien, sprach mancher Rezensent - wohlwollend! - von einem Alterswerk. Kaum ahnend, dass es noch einige weitere geben würde, mit gehörigem zeitlichem Abstand. Von Auftritten nimmt er inzwischen aus gesundheitlichen Gründen Abstand, das hat er auch offiziell bekannt gegeben. un also "Hot August Night III", sich im Titel beziehend auf das legendäre Konzert von 1972 und die zweite Auflage von 1987. Zum 40-jährigen Jubiläum des Erstlings gab es 2012 gab es Version 3, die nun als Tonkonserve vorliegt. <br><br> Wer sich die Aufnahmen von 1972 anhört, legt zwangsläufig strenge Maßstäbe an. Wenn Neil Diamond über Stunden sein Publikum mitreißt, ohne jedes Schwächeln - allein "Soolaimon" animiert zum Mitsingen, nötigt aber dem mitsingenden Hörer mehr Pausen und ein früheres Aufhören ab als dem legendären Sänger selbst - fragt man sich: Ist sowas noch zu toppen? <br><br> Ja und nein. Ein wenig anders klingt er schon, gesetzter vielleicht. War das Konzert von 1972 merkbar von der "Hippie Ära" geprägt, ist der Live-Auftritt 40 Jahre später die Werkschau eines Künstlers, der sich nichts mehr beweisen muss. Souverän und unverwechselbar. Der Gewinn besteht vor allem in einem Zuwachs jener Titel, die nach 1972 seine Karriere geprägt haben. Zu nennen ist da - "You Don't Bring Me Flowers" als Beispiel ebenso wie "Beautiful Noise" von 1976. Und natürlich ... "America". So zeigt sich die Vielseitigkeit eines Künstlers, der zu Zeiten dieses Auftritts schon tatsächlich 71 Jahre alt war. <br><br>Fazit: Neil Diamond hat seine große Fangemeinde zu Recht. <br><br> Neil Diamond: Hot August Night III (Capitol) <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17727/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Lamborghini: 50 Jahre Espada 400 GT Nie war Vmax so wichtig wie in den Vollgas-süchtigen 1960er Jahren. Vor allem Ferrari und Lamborghini lieferten sich eine epische Temposchlacht, die mit immer stärkeren V12 und schärferen Keilformen ausgetragen wurde. Mit der furiosen Velocità des nach einem wilden Kampfstier benannten Miura erzielte Sportwagenbauer Ferruccio Lamborghini seinen ersten Triumph über den Tempo-Titan Enzo Ferrari. Den nächsten Stich landete 1968 der extravagante Lamborghini Espada, benannt nach dem todbringenden Degen, den der Matador im Stierkampf einsetzt. Tatsächlich ließ der von einem Vierliter-V12 befeuerte Espada 400 GT seinen Rivalen wenig Raum zum Leben, so sehr dominierte der von Stardesigner Marcello Gandini gezeichnete Gran Turismo die kleine Arena viersitziger Hochleistungsracer. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17733 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17733 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 19 Aug 2018 14:00:02 GMT Nie war Vmax so wichtig wie in den Vollgas-süchtigen 1960er Jahren. Vor allem Ferrari und Lamborghini lieferten sich eine epische Temposchlacht, die mit immer stärkeren V12 und schärferen Keilformen ausgetragen wurde. Mit der furiosen Velocità des nach einem wilden Kampfstier benannten Miura erzielte Sportwagenbauer Ferruccio Lamborghini seinen ersten Triumph über den Tempo-Titan Enzo Ferrari. Den nächsten Stich landete 1968 der extravagante Lamborghini Espada, benannt nach dem todbringenden Degen, den der Matador im Stierkampf einsetzt. Tatsächlich ließ der von einem Vierliter-V12 befeuerte Espada 400 GT seinen Rivalen wenig Raum zum Leben, so sehr dominierte der von Stardesigner Marcello Gandini gezeichnete Gran Turismo die kleine Arena viersitziger Hochleistungsracer. <br><br> Kein familientauglicher Zwölfzylinder, der damals schneller war. Kein Konkurrent, der in vergleichbar radikale Formen gegossen worden war. Hervorgegangen aus der futuristischen Flügeltüren-Studie Marzal war der Lamborghini Espada ultraflach (1,18 Meter), extrem breit (1,82 Meter) und mit 4,74 Meter länger als manche Luxuslimousine. Provozierende Proportionen, mit denen der bei Bertone gebaute Bolide zum Bestseller avancierte. Exakt 1.217 Espada lieferte Lamborghini in elf Jahren aus, genügend Geschosse, um die Existenz der Marke aus Sant'Agata Bolognese sogar in den Jahren nach der Ölkrise von 1973 abzusichern – und um das Duell mit Maranello in eine neue Runde zu führen. <br><br> Die größte Herausforderung für sein Team sei gewesen, die wilde Aggressivität einer Vollblut-Bestie auf einen Viersitzer zu übertragen, erklärte Ferruccio Lamborghini bei der Vorstellung des Espada 400 GT (interne Bezeichnung Tipo 108) gewiss nicht ohne Seitenblick auf den gleichfalls neuen viersitzigen Monteverdi High Speed 375. Schließlich sollte die Identität der Marke mit dem Stier nicht durch ein harmlos aussehendes, wenn auch rasantes Familiengefährt verwässert werden. Deshalb spendete der superschnelle Miura sein heißblütiges V12-Herzstück mit vier oben liegenden Nockenwellen und das Showcar Marzal diente als Blaupause für die scharfkantigen, angriffslustigen Linien des Espada. Auf die Flügeltüren des Marzal verzichtete der serienreife Espada zwar, aber tatsächlich waren Gull Wings in frühen Entwürfen noch angedacht. Stattdessen setzte der Espada nun auf spektakulär große Glasflächen, deren Design durch die Fensterflächen des ebenfalls bei Bertone konstruierten Konzeptfahrzeugs Jaguar Piranha angeregt wurde. <br><br> Miura, Marzal und Piranha: Drei Fahrzeuge, die ihre Vaterschaft gegenüber dem Espada reklamieren und die sämtlich vom genialen, erst 27 Jahre alten Bertone-Mitarbeiter Marcello Gandini entworfen worden waren. „Zeichnen Sie etwas, das Ihrem Namen Ehre macht“, soll Lamborghini gegenüber Gandini gesagt haben. Diese Aufforderung war für Gandini Verpflichtung. Seine extremen Entwürfe etablierten den Traktorenhersteller aus Sant'Agata Bolognese, der erst seit 1963 Sportwagen baute, als ernsthaftesten Konkurrenten zum springenden Pferd aus Maranello und zum Tridente aus Modena. Denn durch Gandini emanzipierte sich Formenlieferant Bertone deutlich gegenüber Pininfarina und dessen Linien für Ferrari und auch gegenüber dem Nachwuchsstar Giorgetto Giugiaro und dessen Formen für die Carrozzeria Ghia bzw. Maserati. Gar nicht zu reden von Iso-Rivolta und De Tomaso. Obwohl die Italiener in den späten 60er-Jahren einen beispiellosen Sportwagen-Boom starteten, konnten sogar autoaffine Bambini einen Lamborghini auf Anhieb von seinen Konkurrenten differenzieren – und die schnellsten vier V12-Sessel der Welt als Espada benennen. <br><br> Keine Regel ohne Ausnahme und so gab es auch einen Lambo im grauen Anzug. Parallel zum Espada wurde der 2+2-sitzige Islero lanciert und mit diesem teilte sich der Espada etwa die Kraftübertragung und das Fahrwerk aus Federbeinen, Querlenkern und Stabilisatoren. Ansonsten war der Islero pures Understatement, während der Espada seine Betrachter elektrisierte. Dieser voluminöse Viersitzer mit fast waagerecht auslaufendem Dach und horizontaler Glasklappe für mehr Kopffreiheit sowie zusätzlichem, senkrecht stehendem Heckfenster als visueller Einparkhilfe, ließ niemanden unberührt. Breit wie ein amerikanischer Straßenkreuzer, von vorn kraftvoll wie ein Kampfjet und angetrieben von einer Voll-Aluminium-Maschine mit mächtigen 400 Nm Drehmoment galt der Gran Turismo in der Fachwelt als genialer Wurf. <br><br> Zumindest konzeptionell, denn nicht wenige britische und amerikanische Medien beschwerten sich über die mangelhafte Verarbeitungsqualität des Lamborghini. Mal funktionierte die optionale Klimaanlage nicht, dann zeigte ein Testwagen Rostflecken am Chassis oder aber die Lederbezüge im Interieur passten nicht. Dagegen lobten europäische Motorjournalisten die klapperfreie und solide Karosseriekonstruktion des Espada, der bei Bertone in Grugliasco gebaut wurde, ehe in Sant'Agata die Technikinstallation erfolgte. <br><br> Unbestritten war jedoch das Talent des Espada als Autobahnraser, zumal dieser Businessjet im Unterschied zu fast allen Konkurrenten dauervollgasfest war. Die Standfestigkeit der V12-Maschine hatte Lamborghini-Testfahrer Bob Wallace unter Beweis gestellt. Bei allen Straßentests erzielte Wallace Fabelwerte, Durchschnitts-Tempi jenseits von 240 km/h waren für ihn kein Problem und Rekordzeiten im Alltagsverkehr auf Autostrada Normalität – wohlgemerkt mit bis zu vier komfortabel untergebrachten Passagieren. In stilvoller Grandezza mit einem Gran Turismo rasen, diese Kultur führte der mit Gitterrohrrahmen, Einzelradaufhängung und standfesten Bremsen, aber auch optionaler hydropneumatischer Federung ausgestattete Espada zu einem neuen Höhepunkt. Das musste den Käufern rund 70.000 Mark wert sein, gab es doch dafür bereits den noch schnelleren, aber nicht viersitzigen Ferrari 365 GT 2+2, drei Porsche 911 plus Mercedes 200 oder einen Maserati Quattroporte mit 10.000 Mark Benzingeld. Durstig waren die italienischen GT durchweg, aber der Espada noch ein wenig mehr: Der V12 gönnte sich gerne 23 bis 24 Liter auf flotten Autobahnfahrten. <br><br> Für Buchhalter-Naturen war dieser Bolide im Zeichen des Stiers nicht gemacht. Selbstdarsteller wie Show- und Filmstars bevorzugten den Miura und verschmähten sogar den 1970 gezeigten Espada VIP mit riesigem Fernsehmonitor und Loungekomfort, aber bei Fans mit einer Vorliebe für extreme Fahrleistungen bei gleichzeitiger Alltagstauglichkeit stand der Espada über ein Jahrzehnt hoch im Kurs. Drei moderate Facelifts genügten dem meistverkauften Lamborghini, um begehrenswert zu bleiben. Dank dieses scharfen Degens im Portfolio überstand die Sportwagenmanufaktur einen Eigentümerwechsel, den Rückzug ihres Gründers Ferruccio Lamborghini auf ein Weingut und die wirtschaftlichen Turbulenzen in den Jahren der ersten Energiekrisen. Auf einen Nachfolger wartet der 1978 eingestellte Espada übrigens bis heute, seinen Mythos kultivierten aber Concept Cars wie der viertürige Faena von Frua und der viersitzige Estoque.<br><br>Text: Wolfram Nickel/SP-X<br>Fotos: Lamborghini <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17733/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Preußler: Hotzenplotz und die Mondrakete Wir erinnern uns: Nach einer langen Laufbahn als Räuber, nach diversen Aufenthalten im Spritzenhaus (das in "seinem" Dorf als Gefängnis diente) und im Gefängnis der nächstgelegenen Stadt war Hotzenplotz diese Art des "Broterwerbs" leid. Nachdem er Kasperl und Seppel davon überzeugt hatte, tatsächlich geläutert zu sein, stand der Plan für ein neues Leben: Ein Wirtshaus - denn der bärtige Zottel mit dem unverwechselbaren Hut konnte exzellent kochen. Wasti, Witwe Schlotterbecks geliebter Dackel, hatte seine eigentliche Körperform wieder, der missglückte Zauberversuch seines Frauchens (der ihn zu einer Art Krokodil machte) war zum Glück Geschichte. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17735 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17735 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 19 Aug 2018 14:00:00 GMT Wir erinnern uns: Nach einer langen Laufbahn als Räuber, nach diversen Aufenthalten im Spritzenhaus (das in "seinem" Dorf als Gefängnis diente) und im Gefängnis der nächstgelegenen Stadt war Hotzenplotz diese Art des "Broterwerbs" leid. Nachdem er Kasperl und Seppel davon überzeugt hatte, tatsächlich geläutert zu sein, stand der Plan für ein neues Leben: Ein Wirtshaus - denn der bärtige Zottel mit dem unverwechselbaren Hut konnte exzellent kochen. Wasti, Witwe Schlotterbecks geliebter Dackel, hatte seine eigentliche Körperform wieder, der missglückte Zauberversuch seines Frauchens (der ihn zu einer Art Krokodil machte) war zum Glück Geschichte. <br><br> So weit, so bekannt. Aber alles haben wir vom Hotzenplotz doch noch nicht gewusst. Im Nachlass des 2013 verstorbenen Schriftstellers gibt es ein weiteres Abenteuer - aus den Anfängen der Räuber-Laufbahn. Geschrieben als Puppenspiel, hat es die Tochter, Susanne Preußler-Bitsch, zu einer Geschichte geformt. Hotzenplotz 4 gewissermaßen - dieser Titel käme bloß mit der Chronologie nicht hin. <br><br> Egal. Spaß macht die Entdeckung so oder so. Eigentlich wollten Kasperl und Seppel von Großmutter bloß ihre superfeine Schwammerlsuppe (hochdeutsch: Pilzsuppe) haben. Mit Knödeln. Aber vor die Zubereitung und den Genuss hat das Leben in diesem Fall nun mal die Suche im Wald gesetzt. Und die wird jäh schon im Ansatz unterbrochen durch, ja, richtig, Wachtmeister Dimpfelmoser. Hotzenplotz ist wieder mal ausgebüxt. Heißt: Die Bevölkerung bleibt zuhause - sicher ist sicher. Und verzichtet erst mal auf das erwartete Mittagsmahl. <br><br> Um das Problem ein für alle Mal zu lösen und das Dorf von der ständigen Räuber-Gefahr zu befreien, wollen die zwei ihn ganz einfach auf den Mond schießen. Was daraus wird, sei zum Nachlesen wärmstens empfohlen! <br><br> Es wäre grob unredlich, diese Rezension abzuschließen ohne ein dickes Lob für Thorsten Saleina: Er hat dem wiederentdeckten Räuber-Abenteuer Illustrationen mitgegeben, die sich erkennbar am Stil von Franz-Josef Tripp (1915-1978) orientieren. So ist das Buch auch zeichnerisch eine gelungene Hommage an eine Figur, die ganze Generationen von Kindern begleitet hat und Leser(innen) ab 6 bis heute unverändert begeistert. <br><br> Otfried Preußler: Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete. Thienemann Verlag; 12 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17735/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS-Interview: Ihre Meinung bitte, Frau Kleinschmidt! <b>KÜS:</b> Frau Kleinschmidt, Sie sind Markenbotschafterin der ADAC Rallye Deutschland. Wie ist es dazu gekommen?<br><br> <b>Kleinschmidt:</b>Ich bin nun schon seit zwei Jahren im Stiftungsrat der ADAC engagiert. Da versuchen wir viel Gutes zu tun, beispielsweise die Sicherheit im Motorsport zu steigern - und da hieß es dann: Mensch, bei der Deutschland-Rallye könnte man dabei auch helfen! Und dann hat man mich gefragt, ob ich dabei sein möchte. Da habe ich mich natürlich sehr gefreut und direkt ja gesagt." ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17716 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17716 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 18 Aug 2018 08:00:01 GMT <b>KÜS:</b> Frau Kleinschmidt, Sie sind Markenbotschafterin der ADAC Rallye Deutschland. Wie ist es dazu gekommen?<br><br> <b>Kleinschmidt:</b>Ich bin nun schon seit zwei Jahren im Stiftungsrat der ADAC engagiert. Da versuchen wir viel Gutes zu tun, beispielsweise die Sicherheit im Motorsport zu steigern - und da hieß es dann: Mensch, bei der Deutschland-Rallye könnte man dabei auch helfen! Und dann hat man mich gefragt, ob ich dabei sein möchte. Da habe ich mich natürlich sehr gefreut und direkt ja gesagt." <br><br> <b>KÜS:</b> Sie sind studierte Physikerin und haben als Entwicklungsingenieurin gearbeitet. Hat das Ihnen als Rallye-Fahrerin dabei geholfen, die Grenzen der Fahrphysik besser einschätzen zu können?<br><br> <b>Kleinschmidt:</b> Definitiv! Ein Punkt ist: Wenn man das Fahren physikalisch verstanden hat, weiß man: Zu viel ist auch wieder schlecht! Wo es mir auch geholfen hat, war beim Langstrecken Rallye-Sport. Dort musste man sich auf der Etappe oft selber helfen und es ging manchmal auch über den Reifenwechsel hinaus. Da muss man sein Auto kennen und die ein oder andere Reparatur selbst machen. Wenn man aber den Fehler erst gar nicht findet, hat man natürlich keine Chance! Außerdem hat es mir Akzeptanz im Team gebracht. Wenn man das Fahrzeug zur Weiterentwicklung als Fahrer testet und selbst vom Fach ist, hat man natürlich einen super Draht zu den Ingenieuren. <br><br> <b>KÜS:</b> Ihre aktive Karriere im Motorsport haben Sie beendet, dennoch scheinen Sie rastlos zu sein: Sie sind u. a. Tourguide, Instruktorin, Radfahrerin und halten Vorträge. Was ist ihr Antrieb, immer wieder etwas Neues zu machen? <br><br> <b>Kleinschmidt:</b> Die neue Herausforderung! Ich glaube, meine ganze Karriere ist nur deswegen zustande gekommen, weil ich Herausforderungen liebe. Schon seit ich denken kann, hat es mir immer Spaß gemacht neue Dinge zu erleben, neue Sachen auszuprobieren. Und das ist Gott sei Dank heute auch noch so! Zum Beispiel hier bei der ADAC Deutschland Rallye, was ja ein ganz anderer Bereich als Cross-Country ist. Aber das macht einfach Spaß solche neuen Sachen zu erleben und sich in irgendeiner Form weiterzuentwickeln. <br><br> Jutta Kleinschmidt ist eine der erfolgreichsten deutschen Motorsportlerinnen und hat unter anderem die Rallye Dakar gewonnen. Wir haben sie am Rande der Pressekonferenz zur ADAC Rallye Deutschland getroffen. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17716/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> ADAC Rallye Deutschland: Gelbe Hüte und belgische Fahnen! Von weitem schießt brüllend laut ein WRC-Auto um die Ecke. Es zieht ein lange Staubspur hinter sich her. Die meisten Zuschauer können von weitem vielleicht gerade erkennen, dass es ein Fahrzeug des Hyundai-Werksteam ist. Die Mitglieder des Thierry Neuville - Fanclubs sind dann aber schon am jubeln, anfeuern und fahneschwenken. Sie kennen den Startplatz ihres Idols und sind immer genau dort, wo er gerade eine Wertungsprüfung fährt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17739 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17739 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 18 Aug 2018 07:00:01 GMT Von weitem schießt brüllend laut ein WRC-Auto um die Ecke. Es zieht ein lange Staubspur hinter sich her. Die meisten Zuschauer können von weitem vielleicht gerade erkennen, dass es ein Fahrzeug des Hyundai-Werksteam ist. Die Mitglieder des Thierry Neuville - Fanclubs sind dann aber schon am jubeln, anfeuern und fahneschwenken. Sie kennen den Startplatz ihres Idols und sind immer genau dort, wo er gerade eine Wertungsprüfung fährt. <br><br> Fans des Belgiers Thierry Neuville sind unzählige vor Ort, was man an den zahlreichen belgischen Flaggen und den Merchandise-Artikeln sehen kann. Doch eine Gruppe sticht deutlich heraus. Die gelben Hüte des offiziellen Thierry Neuville Fanclubs sind wirklich an jeder Wertungsprüfung zu entdecken. Bei der WP Wadern-Weiskirchen haben wir mit Freddy Scheuren und Edgard Collas gesprochen. <br><br> „Unser Fanclub ist in St. Vith beheimatet, die Stadt, aus der auch Thierry kommt. Wir kennen alle seinen Vater. Und natürlich auch Thierry. Gestern waren wir im Fahrerlager am Bostalsee und durften das Hyundai-Team besuchen. Thierry hat uns dann gleich zu sich gerufen und Fotos mit uns gemacht. Er ist einfach ein klasse Typ“, erzählt Freddy Scheueren. Edgard Collas weiter: „Wir sind heute mit zwei Bussen da, morgen kommen wir mit drei. Etwa 140 Leute haben wir dabei. Im Verein sind wir mittlerweile knapp 850 Mitglieder.“ <br><br> Dann erzählen die beiden vom letzten Jahr, als 99 Mitglieder mit zur Deutschland Rallye gefahren sind. Da hatten sie einheitlich rote Hüte und T-Shirts an. „Wir waren unter dem Namen „die rote Gefahr“ bekannt“, sagt Collas mit einem Augenzwinkern. Der Verein unterstützt seinen belgischen Landsmann Neuville, wo er nur kann. „Diese Saison sind wir bei fünf Rallyes vor Ort um Thierry anzufeuern: Portugal, Sardinien, Finnland, Deutschland und Spanien! Zusätzlich fahren wir auch zu Events wie der Rallye Monte Carlo oder der Rallye Wales.“ <br><br> Die Neuville-Fans sind bestens organisiert. Und zudem ihrem Idol sehr verpflichtet: Nachdem der belgische Rallye-Fahrer die Wertungsprüfung beendet hat, zieht die Schar der gelben Hüte zügig weiter zum Parkplatz. Die anderen Fahrer schauen sie sich nicht mehr an. „Wir müssen zum Bus, denn wir wollen direkt weiter zur nächsten Wertungsprüfung, um Thierry wieder anfeuern zu können“, verabschieden sich Scheuren und Collas. „Wir sehen uns dann bei der Siegerehrung“! <br><br> Text: Max Schneider<br> Fotos: Rudolf Barth <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17739/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Citroën Jumper Biker Solution: Motorrad fährt mit In Kooperation mit den Umbau-Spezialisten von Flexebu hat Citroën den "Jumper Biker Solution" entwickelt, basierend auf dem Jumper in der Version L3H2. Der Transporter, der zum Caravan Salon 2018 vorgestellt wird, bietet Platz für zwei Motorräder. Diese können mithilfe einer elektrischen Seilwinde verladen und durch Schienensysteme mit Vorderradaufnahme sicher platziert werden. Ebenso hat das Motorrad-Modell Platz, um Motorrad-Schutzkleidung, Helme und weiteres Gepäck zu verstauen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17730 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17730 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 17 Aug 2018 14:00:04 GMT In Kooperation mit den Umbau-Spezialisten von Flexebu hat Citroën den "Jumper Biker Solution" entwickelt, basierend auf dem Jumper in der Version L3H2. Der Transporter, der zum Caravan Salon 2018 vorgestellt wird, bietet Platz für zwei Motorräder. Diese können mithilfe einer elektrischen Seilwinde verladen und durch Schienensysteme mit Vorderradaufnahme sicher platziert werden. Ebenso hat das Motorrad-Modell Platz, um Motorrad-Schutzkleidung, Helme und weiteres Gepäck zu verstauen. <br><br> Mit seitlich umklappbaren Betten (60/40) und in Verbindung mit dem optionalen Aufstelldach bietet der Citroën Jumper Biker Solution bis zu vier Schlafplätze. <br><br>Quelle und Fotos: Citroën <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17730/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Rabeneick CS1: Fahrrad-Nostalgie Tiefer Einstieg, Felgenbremsen, fest mit dem Rahmen verbundener Gepäckträger, Schutzbleche aus Stahl – mit dem neuen CS1 geht Rabeneick zurück zu den Wurzeln. Den nostalgischen Eindruck komplett machen in Rahmenfarbe gehaltenen Bleche, Gepäckträger und Kettenschutz. Den 28-Zoll-Wave-Rahmen aus Aluminium, Gabel aus Stahl, gibt es in den Höhen 49 und 54 Zentimetern sowie den Farben Rot matt und Mitternachtsblau matt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17729 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17729 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 17 Aug 2018 14:00:03 GMT Tiefer Einstieg, Felgenbremsen, fest mit dem Rahmen verbundener Gepäckträger, Schutzbleche aus Stahl – mit dem neuen CS1 geht Rabeneick zurück zu den Wurzeln. Den nostalgischen Eindruck komplett machen in Rahmenfarbe gehaltenen Bleche, Gepäckträger und Kettenschutz. Den 28-Zoll-Wave-Rahmen aus Aluminium, Gabel aus Stahl, gibt es in den Höhen 49 und 54 Zentimetern sowie den Farben Rot matt und Mitternachtsblau matt.<br><br> Beim CS1 ist alles auf Komfort für den Einsatz in der Stadt ausgelegt. So sind auf den Hohlkammer-Felgen Schwalbe Big Apple Reifen montiert, die für sanftes Abrollen sorgen. Um das gerade noch akzeptable Gewicht von 16,8 Kilogramm zu erreichen, wurden unter anderem Kurbeln, Sattelstütze und Vorbau aus Aluminium gewählt. Zum Preis von 700 Euro aber gibt es sowohl eine Shimano DH-C3000 Vorderradnabe mit integriertem Dynamo sowie eine Achtgang-Shimano-Nexus-Nabenschaltung. Auf Wunsch kann zu den Felgenbremsen vorne und hinten - die Züge sind teilweise im Rahmen verlegt - ohne Aufpreis die hintere Freilaufnabe auch gegen eine Version mit Rücktritt getauscht werden.<br><br> Text und Fotos: Wolfgang Schäffer/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17729/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Karosserieformen: Aktuelle Trends in Europa Limousinen und Kombis bleiben trotz SUV-Booms die vorherrschende Karosserieform auf Europas Neuwagenmarkt. Zwar ist der Marktanteil der Drei-, Vier- und Fünftürer seit dem Jahr 2005 von 76 Prozent auf 59 Prozent gesunken, wie aus einer Statistik des Beratungsunternehmens Inovev hervorgeht, für eine Ablösung durch die boomenden SUV reicht das aber noch nicht. Deren Anteil ist im zwischen 2005 und heute von knapp 5 Prozent auf rund 30 Prozent gestiegen. Wahrer Verlierer des Crossover-Trends sind die Vans, deren Marktanteil im gleichen Zeitraum von 15 auf 7 Prozent abgenommen hat. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17731 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17731 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 17 Aug 2018 14:00:02 GMT Limousinen und Kombis bleiben trotz SUV-Booms die vorherrschende Karosserieform auf Europas Neuwagenmarkt. Zwar ist der Marktanteil der Drei-, Vier- und Fünftürer seit dem Jahr 2005 von 76 Prozent auf 59 Prozent gesunken, wie aus einer Statistik des Beratungsunternehmens Inovev hervorgeht, für eine Ablösung durch die boomenden SUV reicht das aber noch nicht. Deren Anteil ist im zwischen 2005 und heute von knapp 5 Prozent auf rund 30 Prozent gestiegen. Wahrer Verlierer des Crossover-Trends sind die Vans, deren Marktanteil im gleichen Zeitraum von 15 auf 7 Prozent abgenommen hat.<br><br> <br><br> Text: Holger Holzer/SP-X<br>Fotos: Opel, Skoda <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17731/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: Handyverbot am Steuer - bedingte Ausnahme "Taschenrechner" Taschenrechner fällt nicht unter das Verbot elektronischer Geräte am Steuer. So hat das Oberlandesgericht Oldenburg geurteilt und damit die Geldbuße eines Amtsgerichts aufgehoben. <br><br> In dem verhandelten Fall ging es um einen Mann, der wegen überhöhter Geschwindigkeit von einer Radarfalle geblitzt worden war. Auf dem Foto war er anschließend mit einem nicht näher bestimmbaren Gerät in der Hand zu erkennen. Obwohl er einwandte, es habe sich nicht um ein Smartphone, sondern um einen Taschenrechner gehandelt, den er auch vorlegen konnte, verhängte das Amtsgericht eine Geldbuße von 100 Euro für das „Halten eines elektronischen Gerätes während der Fahrt in Tateinheit mit Geschwindigkeitsüberschreitung“. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17721 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17721 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 17 Aug 2018 14:00:01 GMT Taschenrechner fällt nicht unter das Verbot elektronischer Geräte am Steuer. So hat das Oberlandesgericht Oldenburg geurteilt und damit die Geldbuße eines Amtsgerichts aufgehoben. <br><br> In dem verhandelten Fall ging es um einen Mann, der wegen überhöhter Geschwindigkeit von einer Radarfalle geblitzt worden war. Auf dem Foto war er anschließend mit einem nicht näher bestimmbaren Gerät in der Hand zu erkennen. Obwohl er einwandte, es habe sich nicht um ein Smartphone, sondern um einen Taschenrechner gehandelt, den er auch vorlegen konnte, verhängte das Amtsgericht eine Geldbuße von 100 Euro für das „Halten eines elektronischen Gerätes während der Fahrt in Tateinheit mit Geschwindigkeitsüberschreitung“. <br><br> Zu Unrecht, befand das Oberlandesgericht in der höheren Instanz. Zwar fasst die Straßenverkehrsordnung seit der Verschärfung 2017 das „Handyverbot“ sehr umfassend – wörtlich werden „Geräte der Unterhaltungselektronik oder Geräte zur Ortsbestimmung, insbesondere Mobiltelefone oder Autotelefone, Berührungsbildschirme, tragbare Flachrechner, Navigationsgeräte, Fernseher oder Abspielgeräte mit Videofunktion oder Audiorecorder“ – benannt, ein Taschenrechner fällt jedoch nicht darunter. Die Annahme, die Eingabe einer Rechenoperation und deren anschließendes Ablesen unterfiele einem Informations- oder Unterhaltungszweck, würde nach Auffassung des Gerichts die Auslegung der Norm überdehnen. <br><br> Den Richtern ist dabei durchaus bewusst, dass sich Verkehrssünder des Taschenrechners als Ausrede bedienen könnten. Ähnlich wie sich Beschuldigte immer wieder auf Behauptungen zurückziehen, es habe sich statt um ein Handy um einen Rasierapparat oder einen Kühlakku gegen Zahnschmerzen gehandelt. (Az.: 2 Ss (OWi) 175/18).<br><br>Text: Holger Holzer/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Lada 4x4 California: Inspiriert von der Hitze Lada hat sich von der Hitzewelle inspirieren lassen und bringt ein Sondermodell seines Geländewagens 4x4 auf den Markt. Kennzeichen der „California“-Edition des Offroaders sind blauweiße Zierstreifen auf Motorhaube und Flanken. Basis der Spezialauflage ist das fünftürige „Urban“-Modell mit Alufelgen, Sitzheizung und Servolenkung. Für gute Traktion im Gelände sorgen neben dem Allradantrieb ein Untersetzungsgetriebe und eine Differenzialsperre, einziger verfügbarer Motor ist ein 1,7-Liter-Benziner mit 61 kW/83 PS. Der Preis beträgt 14.400 Euro. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17726 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17726 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 16 Aug 2018 14:00:02 GMT Lada hat sich von der Hitzewelle inspirieren lassen und bringt ein Sondermodell seines Geländewagens 4x4 auf den Markt. Kennzeichen der „California“-Edition des Offroaders sind blauweiße Zierstreifen auf Motorhaube und Flanken. Basis der Spezialauflage ist das fünftürige „Urban“-Modell mit Alufelgen, Sitzheizung und Servolenkung. Für gute Traktion im Gelände sorgen neben dem Allradantrieb ein Untersetzungsgetriebe und eine Differenzialsperre, einziger verfügbarer Motor ist ein 1,7-Liter-Benziner mit 61 kW/83 PS. Der Preis beträgt 14.400 Euro. <br><br> Text: Holger Holzer/SP-X<br>Foto: Lada <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17726/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Velosled: Lastenrad-Leichtbau für viele Kilos Wenn Lastenräder viel transportieren sollen, sind meist auch die Fahrräder selbst ziemlich schwer. Die dänische Fahrradmanufaktur Coh&Co hingegen will mit dem Modell Velosled, Spitzname „Anna“, hohe Belastbarkeit mit extremen Leichtbau in Einklang bringen. Bei dem ab September verfügbaren Gefährt soll es sich laut Hersteller um das leichteste Long-John-Lastenrad überhaupt handeln. Neben wenig Gewicht zeichnet sich der aus Carbon gefertigte und sieben Kilogramm leichte Rahmen außerdem durch eine elegante Form aus. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17724 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17724 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 16 Aug 2018 14:00:00 GMT Wenn Lastenräder viel transportieren sollen, sind meist auch die Fahrräder selbst ziemlich schwer. Die dänische Fahrradmanufaktur Coh&Co hingegen will mit dem Modell Velosled, Spitzname „Anna“, hohe Belastbarkeit mit extremen Leichtbau in Einklang bringen. Bei dem ab September verfügbaren Gefährt soll es sich laut Hersteller um das leichteste Long-John-Lastenrad überhaupt handeln. Neben wenig Gewicht zeichnet sich der aus Carbon gefertigte und sieben Kilogramm leichte Rahmen außerdem durch eine elegante Form aus. <br><br> Wie bei Long-John-Rädern üblich, hat auch der Velosled einen besonders lang gestreckten Rahmen, bei dem sich das Vorderrad vergleichsweise weit vom Lenker entfernt befindet. Diese Verlängerung zwischen Vorderrad und Lenker bildet ein einziges Carbonprofil. Und an dessen vorderem Ende befindet sich keine Gabel, sondern ein Lenkrohr für eine einarmige Vorderradführung. Gelenkt wird nicht über ein Gestänge, sondern über Seilzüge, die im Carbonrahmen verlegt wurden. Trotz der in mehrfacher Hinsicht eleganten Konstruktion soll das Bike für bis zu 200 Kilogramm Last ausgelegt sein. <br><br> Der Velosled wirkt nicht nur aufgeräumt und zugleich sportlich, er ist auch variabel einsetzbar: Abhängig vom Aufbau lassen sich Kinder, Erwachsene oder auch schweres Gepäck transportieren. Trotzt der leichten Rahmenkonstruktion werden auch gut trainierte Fahrer mit hoher Last ihre liebe Mühe haben, weshalb Coh&Co außerdem eine Pedelec-Version mit Hinterradnabenmotor anbieten will. Während die Basisversion des Velosled gut 3.000 Euro kosten soll, dürfte der Preis für die Version mit E-Motor auf gut 4.500 Euro steigen.<br><br>Text: Mario/Hommen/SP-X<br>Foto: Coh & Co. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17724/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Umweltschutz bei der ADAC Rallye Deutschland Schon um 6 Uhr morgens ist Karl Hermann am Starttag der ADAC Rallye Deutschland unterwegs. Der Shakedown der ADAC Rallye Deutschland beginnt zwar erst um 8 Uhr, dennoch sind schon zahlreiche Fans an der Strecke. Dass die Fans nicht in den gesperrten Umweltbereichen stehen, wird von Hermann überprüft. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17728 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17728 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 16 Aug 2018 12:00:01 GMT Schon um 6 Uhr morgens ist Karl Hermann am Starttag der ADAC Rallye Deutschland unterwegs. Der Shakedown der ADAC Rallye Deutschland beginnt zwar erst um 8 Uhr, dennoch sind schon zahlreiche Fans an der Strecke. Dass die Fans nicht in den gesperrten Umweltbereichen stehen, wird von Hermann überprüft. <br><br> Karl Hermann ist Ranger der Naturwacht Saarland. Mit seinem Outdoorhemd und dem beklebten Geländewagen ist er auch gleich als solcher zu erkennen. Als einer der vier hauptamtlichen Ranger der Naturwacht ist er bei der Rallye Deutschland unterwegs. Für eine Motorsport-Großveranstaltung gelten natürlich diverse Umweltauflagen. So müssen die Streckenmarshalls mit Bindemittel ausgerüstet sein, um bei Unfällen eventuell austretendes Öl direkt auffangen zu können. Das ist auch nötig, denn die Wertungsprüfungen führen teilweise durch empfindliche Ökosysteme, vorbei an Bachläufen und Wiesen mit seltenen Pflanzen und Tieren. Hier sind auch einige Gebiete für Zuschauer komplett gesperrt. <br><br> Ob die Auflagen vom Veranstalter und den Zuschauern eingehalten werden, wird von ebenfalls Ranger Karl Hermann überprüft. Mit seinem Geländewagen fährt er die Zuschauerzonen ab und stellt sicher, dass keine Rallye-Fans in den NoGo-Areas stehen. Bisher hat der Naturschützer nichts zu bemängeln: „Die Zuschauer sind sehr diszipliniert und halten sich an das Betretungsverbot der Umweltzonen.“ Im letzten Jahr, so erzählt Hermann, haben die Fans teilweise ihre Zelte in den Schutzzonen aufgestellt, um morgens direkt die besten Plätze an der Strecke zu sichern.<br><br> <br><br> Auch der Veranstalter ADAC nimmt den Umweltschutz sehr ernst. Ein sechsköpfiges Umweltteam, welches sich aus Spezialisten der Bereiche Geologie, Agrarwissenschaften bis Recycling zusammensetzt, ist gänzlich mit diesem Thema beschäftigt. Zum Konzept der Rallye gehört auch die Nutzung von vollständig kompostierbaren Kabelbindern und recyclingfähigen Zwiebelzaun-Absperrungen. Das selbstgesteckte Ziel der ADAC Rallye Deutschland: Die Natur in der Rallye-Region soll nach der Rallye so intakt sein wie zuvor! <br><br> Motorsport geht also auch in sauber. Hoffentlich bleiben die Fans auch weiterhin so diszipliniert und umweltbewusst. Und das fängt im Kleinen an: Überall sind Mülltüten aufgehängt, die auch reichlich genutzt werden. Denn auf dem Boden und in der Natur ist bisher kein „wilder“ Müll zu entdecken. Das kann gerne so bleiben, dann ist Karl Hermann nämlich im besten Falle „arbeitslos“. <br><br> Wir berichten an dieser Stelle weiterhin über die ADAC Rallye Deutschland. <br><br> Fotos: ADAC und Naturwacht Saarland <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17728/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Baja Hungaria: Zwei Mini vorne, Konkurrenz schwächelt Die Puszta rund um die Stadt Veszprém präsentierte sich völlig anders als gewohnt - nach der Hitze und Trockenheit gab es Wasser und Matsch zuhauf. Zumindest sehr ungewohnt für alle die Teilnehmer, die schon seit Jahren bei diesem Lauf zum FIA Cross Country Weltcup anwesend sind. Als klare Favoriten galten der derzeit Führende Jakub Przygonski auf dem X-raid-Mini JCW und auf identischem Arbeitsgerät Nani Roma, der diese Veranstaltung bereits 2013 für sich entschieden hatte. Insgesamt gab es bislang 5 Siege für das Treburer Team um Sven Quandt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17723 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17723 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 16 Aug 2018 06:00:00 GMT Die Puszta rund um die Stadt Veszprém präsentierte sich völlig anders als gewohnt - nach der Hitze und Trockenheit gab es Wasser und Matsch zuhauf. Zumindest sehr ungewohnt für alle die Teilnehmer, die schon seit Jahren bei diesem Lauf zum FIA Cross Country Weltcup anwesend sind. Als klare Favoriten galten der derzeit Führende Jakub Przygonski auf dem X-raid-Mini JCW und auf identischem Arbeitsgerät Nani Roma, der diese Veranstaltung bereits 2013 für sich entschieden hatte. Insgesamt gab es bislang 5 Siege für das Treburer Team um Sven Quandt. <br><br> Im Prinzip, mit ganz wenigen Ausnahmen, traten überwiegend jene Fahrerteams an, die sich noch Punkte für den Weltcup aneignen wollten. Dazu heimische Teams, die um nationale Ehren und Punkte fuhren. Was auffiel: Die starken Russen (z.B. Boris Gadasin etc.) erscheinen immer seltener, und Nasser Al Attiyah konzentriert sich bereits auf die Vorbereitungen auf die nächste Dakar, so sie denn stattfindet. <br><br> Roma machte seine Sache bravourös, lag ständig im Clinch mit Przygonski und unter dem Strich mit nur wenigen Sekunden Vorsprung im Finale. Vassily Vassilyev, bislang auf einem etwas betagteren Mini All4 Racing in privater Hand, nahm zur Überraschung der Konkurrenz diesmal mit einem Toyota Hilux V8 aus dem Repertoire des Overland-Teams teil. Es war nicht einfach, das Leistungsmonster im Nassen und Matschigen optimal auf Kurs zu halten. Und so war der Russe froh, als er als Dritter noch mit aufs Treppchen durfte und die Punkte dafür mit nehmen konnte, die ihn weiterhin auf Platz 2 im Gesamtklassement halten. Auf Rang 4 lief der Spanier Xavier Pons auf einem weiteren Hilux V8 ein, der in der Kategorie T1.1 unterwegs ist. Etwas enttäuschend diesmal Martin Prokop auf dem bärenstarken FORD Raptor RS, der mit dem meist schmierigen Untergrund so seine liebe Not hatte. Miro Zapletal, der mit seinem bewährten "Schlachtross" Ford F150 EVO seit Jahren mit von der Partie ist, tat sich ebenfalls schwer und lief auf Rang 6 ein. Für eine nicht ganz unerwartete Überraschung sorgte der heimische Peter Ostváth, der seinen infernalisch gehenden BMW X6 RR schon auf Platz 7 stellte. Es zeigte sich, dass das enorm motorisierte hochbeinige Gefährt zwar richt Leistung zur Verfügung stellt, aber im ständigen Grenzbereich nicht einfach zu beherrschen ist. <br><br>Nur 10 Fahrzeuge der Auto- Kategorie beendeten die Baja Hungaria in Wertung, dann sortierten sich bereits die besten Quads und Side-by-Side- Vierräder in die Wertung ein. Kuba Przygonski hat bereits den nächsten Lauf zum Weltcup im Visier: die Baja Poland, die er unbedingt gewinnen will, wie weiland Altmeister Holowczyc, der dem derzeit Führenden als Landsmann sicher gute Ratschläge auf den Weg mitgeben wird.<br><br> Text: Frank Nüssel/CineMot<br> Bilder: Teams <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17723/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Beuys: Sophie Charlotte. Preußens erste Königin Es ist Sommer. Touristen von überall her aus der Welt spazieren durch den Charlottenburger Schlossgarten und besichtigen das elegante Schloss. Was wäre Berlin ohne dieses prachtvolle Ausflugsziel? ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17720 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17720 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 15 Aug 2018 14:00:01 GMT Es ist Sommer. Touristen von überall her aus der Welt spazieren durch den Charlottenburger Schlossgarten und besichtigen das elegante Schloss. Was wäre Berlin ohne dieses prachtvolle Ausflugsziel? <br><br> Aber wer denkt heute noch an das frühere Dörfchen namens Lietzenburg oder Lützenburg, wenn der Verkehr hektisch über den ehemaligen sandigen Schlossvorplatz braust, an die Namensgeberin, Preußens erste und einzige gekrönte Königin Sophie Charlotte? Sie hatte sich diese Sommerresidenz gewünscht, und so entstand zwischen dem Berliner Stadtschloss und den Jagdrevieren auf dem Weg in Richtung Havel sowie zur Sommerresidenz in Potsdam ein zunächst nicht allzu großes Domizil. Da lag Berlin noch eine preußische Meile östlich entfernt. Das waren siebeneinhalb Kilometer.<br><br> Königin Sophie Charlottes Nachfahren liebten, bewohnten, veränderten, was sich die junge Fürstin erträumt hatte. Als man der 34-jährig verstorbenen Königin Luise mitten im Schlossgarten ein Mausoleum errichtete, überstrahlte das Gedenken an jene schöne preußische Madonna bald gänzlich die Erinnerung an die Namensgeberin. Doch auch Königin Sophie Charlotte starb mit 36 Jahren jung. Ihr zum Gedenken ließ ihr Mann König Friedrich I. Sommerschloss und Dorf umbenennen. <br><br> Ihr Enkel König Friedrich II. wiederum schätzte seine kluge Vorfahrin und zeichnete in seinen „Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg“ das Bild einer philosophischen Musenfreundin, der der Hauptverdienst in der Gründung der Berliner Akademie der Wissenschaften zukäme. Auch wenn das die Sicht auf die Königin bis ins 19. Jahrhundert prägte, erinnerte sich das öffentliche Gedächtnis allzu wenig an diese geistreiche Welfenprinzessin, deren Interessen an ihrem Musenhof Musik, Kunst und nicht zuletzt der gelehrte Austausch waren. <br><br> Barbara Beuys widmet dieser bemerkenswerten Frau eine erste umfassende Biographie. Und nicht nur das: Auf fast 400 Seiten räumt sie mit zahlreichen Klatschgeschichten auf. Stattdessen entsteht das feinsinnige Gemälde einer selbstbewussten, weltoffenen Frau, die Berlin ebenso veränderte wie die Dynastie, in die sie verheiratet wurde, entscheidend verändern sollte. Ein fabelhaftes Buch, und gleichsam ein Muss für jeden Reisekoffer, wenn "Berlin" auf dem Adressfeld steht.<br><br> Barbara Beuys: Sophie Charlotte. Preußens erste Königin. Suhrkamp Verlag; 24 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17720/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Rallye Deutschland: Erfüllter Traum für Marijan Griebel Europameister bei den Junioren ist er schon seit dem vergangenen Jahr. Jetzt will Rallye-Pilot Marijan Griebel auch bei den „Big Boys“ in der Weltmeisterschaft zeigen, was in ihm steckt. Gemeinsam mit seinem langjährigen Co-Piloten Alexander Rath aus Trier startet der Polizeibeamte aus dem Hunsrück ab Donnerstag bei seiner „Heimrallye“, der ADAC Rallye Deutschland als einziger Deutscher im 88 Autos starken Teilnehmerfeld in einem der leistungsstärksten Fahrzeuge; einem World Rallye Car (WRC). ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17719 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17719 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 15 Aug 2018 14:00:00 GMT Europameister bei den Junioren ist er schon seit dem vergangenen Jahr. Jetzt will Rallye-Pilot Marijan Griebel auch bei den „Big Boys“ in der Weltmeisterschaft zeigen, was in ihm steckt. Gemeinsam mit seinem langjährigen Co-Piloten Alexander Rath aus Trier startet der Polizeibeamte aus dem Hunsrück ab Donnerstag bei seiner „Heimrallye“, der ADAC Rallye Deutschland als einziger Deutscher im 88 Autos starken Teilnehmerfeld in einem der leistungsstärksten Fahrzeuge; einem World Rallye Car (WRC). <br><br> Der Citroen DS3 WRC, den der 28jähirge ab Donnerstag bewegen wird, hat zudem eine ganz besondere Vorgeschichte: Es ist das ehemalige Dienstfahrzeug des neunfachen Weltmeisters und achtfachen „Deutschland“-Siegers Sébastien Loeb. „Mich mit ihm zu messen, wäre vermassen“ sagte Griebel bei der offiziellen Pressekonferenz zum neunten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft. Eine Mischung aus Vorfreude und Anspannung verspürten Rath und Griebel vor dem Start. Die beiden fahren mit einer Pause von zwei Jahren seit 2010 gemeinsam Rallye. „Blindes Verständnis und absolutes Vertrauen zueinander“ müsse man haben, sonst könne man ein solches Projekt nicht angehen. Griebel bewegte den WRC bereits Anfang Juli erfolgreich als Gesamtsieger bei der Rallye Luxemburg. „Drei Tage später war Nennungsschluss für die Deutschland. Dank meiner Partner und Sponsoren ist es uns noch in der letzten Minute gelungen, einen Start im WRC für den deutschen WM-Lauf zu ermöglichen“, waren beide voller Vorfreunde.<br><br> „Alex bestreitet seine siebte, ich meine achte Deutschland. Wir kennen beide einen Teil der Prüfungen. Das kann ein gewisser Vorteil sein“, hofft Griebel. Der Hunsrücker ist der einzige „Heimschläfer“ der gesamten Rallye. 2013 fuhren die beiden gemeinsam in einem 140 PS starken Opel ADAM im ADAC Opel Rallye Cup schon einmal die ADAC Rallye Deutschland. „Dieser Einsatz ist natürlich eine ganz andere Hausnummer, aber die ganz speziellen Anforderungen in den Weinbergen kennen wir genauso wie die einmalige Stimmung bei den ultralangen Wertungsprüfungen oben auf der Panzerplatte vor Zehntausenden von Fans. Da kriegt man Gänsehaut.“<br><br> Ein ganz bestimmtes Ziel haben sie sich für ihren ersten Einsatz in einem World Rallye Car natürlich gesetzt. Obwohl Motorsport nur in den seltensten Fällen planbar ist, weil ein "dummes gebrochenes 1-Cent-Teil" alle akribischen Vorbereitungen zunichte machen kann. „Einfach nur ankommen und Spaß dabei haben, das ist kein Thema. Wenn es von Beginn an gut läuft, dann wollen wir auch in die Top Ten.“ Das Team aus der Region Hunsrück/Mosel wird als eines von 13 World Rallye Cars unter den 88 Autos mit der Startnummer 22 antreten. Und dabei Minutentakt mit den Werksteams von Ford, Hyundai, Toyota und Citroen, mit WM-Spitzenreiter Thierry Neuville, Weltmeister Sébastien Ogier und der versammelten Weltklasse die Weinberge an der Mosel und die berüchtigte Panzerplatte in Angriff nehmen.<br><br> Für beide wird damit ein lange gehegter Traum in Erfüllung gehen. Am Sonntagabend werden sie Bilanz ziehen können. „Erst einmal maximal erfolgreich durchkommen, unsere einmalige Chance beim Schopf ergreifen. Danach werden wir dann sehen, was die Zukunft möglicherweise noch bringen kann“, drücken sie vorerst auf die Euphorie-Bremse.<br><br> Text Jürgen C. Braun<br>Foto: Braun, Industrie <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17719/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Stimmen zur ADAC Rallye Deutschland Am Donnerstag beginnt die ADAC Rallye Deutschland mit der Super Special Stage in St. Wendel. Die Kreisstadt im Nordsaarland beherbergt nicht nur den Prolog, dort wird am Sonntag auch die schwarz-weiße Flagge geschwenkt. Grund genug für den ADAC, zur Pressekonferenz ins historische Rathaus der "Sport-Stadt" St. Wendel einzuladen. Hier die Stimmen der Teilnehmer: ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17715 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17715 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 14 Aug 2018 14:00:04 GMT Am Donnerstag beginnt die ADAC Rallye Deutschland mit der Super Special Stage in St. Wendel. Die Kreisstadt im Nordsaarland beherbergt nicht nur den Prolog, dort wird am Sonntag auch die schwarz-weiße Flagge geschwenkt. Grund genug für den ADAC, zur Pressekonferenz ins historische Rathaus der "Sport-Stadt" St. Wendel einzuladen. Hier die Stimmen der Teilnehmer: <br><br> <b>Thierry Neuville:</b> Neuville reist als WM-Führender und heißester Kandidat für den Weltmeistertitel 2018 in Deutschland an. Seine Devise für die Deutschland-Rallye: "Für uns läuft die Saison bisher ganz gut. Ziel war für uns, von Anfang konstant zu sein und das wird auch weiterhin das Ziel bleiben. Wir liegen 21 Punkte vor Sébastien Ogier und das wird nur durch Konstanz zu halten sein. Natürlich muss man auch schnell sein und in verschiedenen Situation Risiken eingehen, aber wir wollen keine unnötigen Risiken eingehen". Der Belgier hat bei der Deutschland-Rallye traditionell eine starke Fan-Basis. Neuville hofft, dass in diesem Jahr noch mehr Zuschauer kommen, "da der Kampf um den Titel so spannend ist". <br><br> <b>Mads Østberg:</b> Østberg war letztes Jahr bei der Deutschland Rallye nur als Zuschauer dabei "was nicht so schön ist, wie selbst zu fahren, aber immerhin besser als zuhause zu sitzen". Er freut sich besonders auf die WP Panzerplatte, was aber gleichzeitig, die größte Herausforderung werden wird. Da es in diesem Jahr die erste Asphalt-Rallye für den sympathischen Norweger ist, peilt er Platz 5-6 an. Besondere Motivation und Ansporn sind für ihn die vielen Fans an den Wertungsprüfungen. Sein Tipp: Für Autogramme und Gespräche schaut man am besten im Service Park am Bostalsee vorbei, dort haben die Fahrer dann auch Zeit. "Während den Prüfungen sind wir hochkonzentriert und fokussiert, das wirkt dann arrogant". <br><br> <b>Marijan Griebel:</b> Im letzten Jahr noch im R5-Fahrzeug unterwegs, darf Lokalmatador Griebel in diesem Jahr ein World Rallye Car pilotieren. Und das ist nicht irgendein Fahrzeug, sondern Rekordmeister Sébastien Loebs ehemaliger Werks-Citroen: "Es ist für mich eine große Ehre solch ein Auto in meiner Heimat zu fahren". Besonders freut sich Griebel auf die Freisener Prüfung und Bosenberg: "Die kenne ich wirklich aus dem Effeff und da ist es schon mein Ziel, die eine oder andere gute Zeit zu setzen!" <br><br> <b>Jutta Kleinschmidt:</b> Die Markenbotschafterin der ADAC Rallye Deutschland möchte sich unters Volk mischen, viel mit den Fans, Fahrern und Helfern sprechen, um herauszufinden, wo man in Zukunft noch Kleinigkeiten verbessern kann. "Hier sehe ich mal ganz intensiv die andere Seite! Als Fahrer ist man meistens auf seinen Job konzentriert und kümmert sich gar nicht so um die Organisation. Es ist gewaltig, was das für ein Aufwand ist!" Die Faszination macht für sie das hautnahe Erleben der Rallye-Atmosphäre aus: "Die fliegen 20,30 Meter an dir vorbei, das ist schon gewaltig!" <br><br> <b>Klaus Boullion: </b> Der saarländische Innen- und Sportminister weiß: "Spitzensport bekommt man nicht umsonst, das sind die besten der Welt!". Dennoch stehe das Saarland voll hinter der Rallye, insbesondere die Sportstadt St. Wendel. Die Region hat seit den 80er-Jahren Erfahrung in der Austragung von Rallye-Veranstaltungen, beispielsweise durch die Saarland-Pfalz Rallye. Die wichtigste Erfahrung vom letzten Jahr für Minister Bouillon: "Ich habe einen Radwechsel geübt. Auf der Panzerplatte gab es einen Platten. Ich bin dann ausgestiegen, habe vergessen die Handschuhe anzuziehen und habe dann an die heiße Bremse gefasst ... ich bin dann rumgehüpft und war das Gespött der Leute. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht, obwohl es zwei Monate lang kaum verheilt ist." <br><br> <b>Friedhelm Kissel:</b> Der Rallye-Leiter der ADAC Rallye Deutschland stellt besonders den gewaltigen organisatorischen Aufwand in den Vordergrund. 3000 ehrenamtliche Helfer sind dabei, um das Event überhaupt erst möglich zu machen. Sein Appell an die Zuschauer: "Wir haben Umweltzonen, die nicht betreten werden dürfen. Auch wenn die Zuschauer sagen: Wenn ich da stehen würde, würde ich alles am besten sehen, ist mein Appell: Bitte betreten Sie diese gekennzeichneten Flächen nicht! Dort leben seltene Tiere und Pflanzen und die Einrichtung einer NoGo-Area ist Auflage der Behörden, um dort überhaupt fahren zu dürfen." <br><br> Die ADAC Rallye Deutschland findet vom 16. bis 19 August statt. Die KÜS ist vor Ort und berichtet an dieser Stelle über das Motorsport-Event. <br><br> Foto: ADAC <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17715/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ssang Yong: Dreifach-Offensive als Sonderaktion „SsangYong Dreifach Deal“ nennt der koreanische Hersteller eine Aktion, mit der er bis Ende Oktober seine Aktivitäten auf dem deutschen Markt verstärkt. So lange gibt es für Tivoli, XLV und Korando ab der Ausstattung "Quartz" neben der bekannten Fünf-Jahres-Garantie bis 100.000 Kilometer eine Null-Prozent-Finanzierung und zwei kostenlose Wartungen. Zum Lieferumfang bei "Quartz" - dem mittleren Ausstattungsniveau von Ssang Yong - gehören u.a. Licht- und Regensensor, Sitzheizung vorne sowie ein Smart Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17718 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17718 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 14 Aug 2018 14:00:03 GMT „SsangYong Dreifach Deal“ nennt der koreanische Hersteller eine Aktion, mit der er bis Ende Oktober seine Aktivitäten auf dem deutschen Markt verstärkt. So lange gibt es für Tivoli, XLV und Korando ab der Ausstattung "Quartz" neben der bekannten Fünf-Jahres-Garantie bis 100.000 Kilometer eine Null-Prozent-Finanzierung und zwei kostenlose Wartungen. Zum Lieferumfang bei "Quartz" - dem mittleren Ausstattungsniveau von Ssang Yong - gehören u.a. Licht- und Regensensor, Sitzheizung vorne sowie ein Smart Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17718/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Honda HR-V 2019: Leiser und effektiver Unter den Verbesserungen für den Honda HR-V zum Modelljahr 2019 fallen drei besonders auf: Zum Marktstart im Oktober wird ein Benziner mit 1,5 Litern Hubraum und 96 kW (130 PS) angeboten. Ihn hat der Hersteller durch ein Verfahren namens „Plateauhonen“ effektiver gemacht: Geschaffen wird dadurch eine besonders glatte Oberfläche, die die Reibung zwischen Kolben und Zylinderbohrungen weiter verringert. Das soll der Langlebigkeit des Motors und seiner Effizienz gleichermaßen zugute kommen. Ein stärkerer Motor wird zum Frühjahr 2019 nachgereicht. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17713 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17713 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 14 Aug 2018 14:00:01 GMT Unter den Verbesserungen für den Honda HR-V zum Modelljahr 2019 fallen drei besonders auf: Zum Marktstart im Oktober wird ein Benziner mit 1,5 Litern Hubraum und 96 kW (130 PS) angeboten. Ihn hat der Hersteller durch ein Verfahren namens „Plateauhonen“ effektiver gemacht: Geschaffen wird dadurch eine besonders glatte Oberfläche, die die Reibung zwischen Kolben und Zylinderbohrungen weiter verringert. Das soll der Langlebigkeit des Motors und seiner Effizienz gleichermaßen zugute kommen. Ein stärkerer Motor wird zum Frühjahr 2019 nachgereicht. <br><br>Im Innenraum wurde die Dämmung verbessert mit dem Ziel, das Geräuschniveau weiter zu reduzieren. Schließlich wird - je nach Ausstattung - erstmals auch das Active Noise Cancellation System (ANC) angeboten: Es überwacht mit zwei Mikrofonen permanent die Geräuschentwicklung im Innenraum und erzeugt bei Bedarf Audiosignale, um Niedrigfrequenzgeräusche zu neutralisieren.<br><br> Quelle und Foto: Honda <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17713/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Gyon: Neues E-Auto-Start-up aus China Die wachsende Zahl von E-Auto-Start-ups mit chinesischem Hintergrund ist um eine weitere Marke reicher. Anfang August wurde in Los Angeles offiziell der Startschuss für Gyon gegeben. Wie schon bei anderen Neugründungen setzen die Chinesen dabei auf ambitionierte Eroberungs- und Modellstrategien sowie die Expertise erfahrener Automanager wie etwa Tom Lasorda, der einst die Geschicke des Chrysler-Konzerns bestimmte. Ein eigentlich erwartetes Auto gab es bei der offiziellen Präsentation allerdings nicht zu sehen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17717 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17717 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 14 Aug 2018 14:00:00 GMT Die wachsende Zahl von E-Auto-Start-ups mit chinesischem Hintergrund ist um eine weitere Marke reicher. Anfang August wurde in Los Angeles offiziell der Startschuss für Gyon gegeben. Wie schon bei anderen Neugründungen setzen die Chinesen dabei auf ambitionierte Eroberungs- und Modellstrategien sowie die Expertise erfahrener Automanager wie etwa Tom Lasorda, der einst die Geschicke des Chrysler-Konzerns bestimmte. Ein eigentlich erwartetes Auto gab es bei der offiziellen Präsentation allerdings nicht zu sehen. <br><br> Auf den ersten Gyon muss man noch bis 2019 warten. Vermutlich Anfang des Jahres auf der Technikmesse CES in Las Vegas wird der Prototyp debütieren, der derzeit noch von einem US-Karossier aufgebaut wird. Doch danach soll es Schlag auf Schlag gehen: Für 2020 ist das erste Serienmodell angekündigt, danach sollen innerhalb weniger Jahre acht weitere Modelle folgen, die sich auf die Segmente Limousine, SUV und Crossover konzentrieren. Als vorläufiges Verkaufsziel werden 400.000 Fahrzeuge in zehn Jahren genannt. <br><br> Als Grundlage für seine kommenden Modelle entwickelt Gyon eine neue Architektur, die Platz für Batterien bietet, die gut 600 Kilometer Reichweite erlauben. Die Akkus sollen zudem besonders schnell aufladbar sein: Demnach ist eine 80-Prozent-Ladung in zehn Minuten möglich, 100 Prozent beanspruchen 15 Minuten. <br><br> Die neue Marke will sich durch ein Avantgarde-Image auszeichnen und ihre elektrische Premium-Fahrzeuge vor allem in Nischen positionieren, wie schon der Markenname verrät: Das Kunstwort Gyon ist eine Abkürzung, die für „Grow your own niche“ steht. Finanziert wird Gyon von dem chinesischen Konzern Sitech/Xinte Automobile. Die erste Fabrik soll im chinesischen Chengdu entstehen. Außerdem ist der Aufbau von zwei Entwicklungszentren geplant. <br><br> Text: Mario Hommen/SP-X<br>Foto: Gyon <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17717/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Citroen Typ H Wildcamp: Retro-Reisebegleiter Den "Typ H WildCamp" lanciert Citroën zum Caravan Salon in Düsseldorf (24. August bis 2. September 2018) als Reisebegleiter für Kurzausflüge und lange Fahrten gleichermaßen und spricht damit insbesondere die Nostalgiker unter den Campingfreunden an: Der Umbaupartner Caselani Automobili aus Italien hat ein ganz spezielles „Umbaukit“ aus Fiberglas für den Citroën Jumper entwickelt, dessen Design an den Citroën Typ H erinnert - nicht zuletzt wegen der Originalfarbe "Beige Gazelle“ von 1977. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17712 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17712 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 13 Aug 2018 14:00:04 GMT Den "Typ H WildCamp" lanciert Citroën zum Caravan Salon in Düsseldorf (24. August bis 2. September 2018) als Reisebegleiter für Kurzausflüge und lange Fahrten gleichermaßen und spricht damit insbesondere die Nostalgiker unter den Campingfreunden an: Der Umbaupartner Caselani Automobili aus Italien hat ein ganz spezielles „Umbaukit“ aus Fiberglas für den Citroën Jumper entwickelt, dessen Design an den Citroën Typ H erinnert - nicht zuletzt wegen der Originalfarbe "Beige Gazelle“ von 1977. <br><br> Technisch sollte die Neuauflage sollte mit den Möglichkeiten des Citroën Jumper verknüpft werden. Entsprechend ist der Umbau kombiniert mit einem Citroën Pössl Roadcamp R, der auf dem Jumper L2H2 basiert. Das Resultat ist ein Interieur mit drehbaren Vordersitzen und einer Zweier-Sitzbank, die mit dem integrierten Küchenmodul kombiniert wurden. Der Küchenblock verfügt neben einem zweiflammigen Gasherd, einer Edelstahlspüle, einem Wasserkanister und einem Kühlschrank mit integriertem Frostfach über den nötigen Platz, um Kochutensilien zu verstauen. <br><br>Quelle und Fotos: Citroën <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17712/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Nissan Micra: Ohne Diesel ins neue Modelljahr Mindestens 11.990 Euro kostet der Nissan Micra im neuen Modelljahr. Der Basispreis reduziert sich damit um 1.000 Euro. Mit der Modellpflege einher geht der Abschied vom Dieselmotor beim Nissan-Einstiegsmodell. Für den Vortrieb stehen künftig zwei Benziner zur Verfügung: Ein 1,0-Liter-Vierzylinder mit 52 kW/71 PS sowie ein Turbo-Dreizylinder mit 0,9 Liter Hubraum und 66 kW/90 PS erfüllen jeweils die Abgasnorm Euro 6c. Zu den Verbesserungen im Navigationssystem gehört die „Find my Car“-Funktion: Sie speichert den Parkplatz des eigenen Autos und navigiert per Smartphone zurück zum richtigen Ort. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17710 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17710 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 13 Aug 2018 14:00:03 GMT Mindestens 11.990 Euro kostet der Nissan Micra im neuen Modelljahr. Der Basispreis reduziert sich damit um 1.000 Euro. Mit der Modellpflege einher geht der Abschied vom Dieselmotor beim Nissan-Einstiegsmodell. Für den Vortrieb stehen künftig zwei Benziner zur Verfügung: Ein 1,0-Liter-Vierzylinder mit 52 kW/71 PS sowie ein Turbo-Dreizylinder mit 0,9 Liter Hubraum und 66 kW/90 PS erfüllen jeweils die Abgasnorm Euro 6c. Zu den Verbesserungen im Navigationssystem gehört die „Find my Car“-Funktion: Sie speichert den Parkplatz des eigenen Autos und navigiert per Smartphone zurück zum richtigen Ort. <br><br>Quelle und Foto: Nissan <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17710/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Retro-Räder: Dinos im Doppelpack Die guten alten Zeiten kann man mit Produkten des Autoherstellers Morgan ähnlich wie mit denen der Fahrradmarke Pashley noch im allerbesten Sinne erfahren. Jetzt haben sich die beiden britischen Industrie-Ikonen zusammengefunden, um ein besonders schickes und teilweise in Handarbeit gefertigtes Fahrrad-Duo namens 3 und 8 auf den Markt zu bringen. Die beiden Velos dürften vor allem Retrofreunde verzücken. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17711 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=17711 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 13 Aug 2018 14:00:02 GMT Die guten alten Zeiten kann man mit Produkten des Autoherstellers Morgan ähnlich wie mit denen der Fahrradmarke Pashley noch im allerbesten Sinne erfahren. Jetzt haben sich die beiden britischen Industrie-Ikonen zusammengefunden, um ein besonders schickes und teilweise in Handarbeit gefertigtes Fahrrad-Duo namens 3 und 8 auf den Markt zu bringen. Die beiden Velos dürften vor allem Retrofreunde verzücken. <br><br> Beim Modell 8 handelt es sich um ein auf den ersten Blick sehr spartanisch wirkendes Sportbike in klassischer Aufmachung. Der Diamantrahmen mit leicht bogenförmig verlaufendem Oberrohr wurde in Perlgrau lackiert. Trotz der Fixie-Aura ist das 8 für den Alltagseinsatz gerüstet. So gibt es Schutzbleche und Kettenschutz im Miniaturformat, die nach Morgan-Tradition teilweise aus Holz gefertigt wurden. Außerdem bietet das 8 zwei größere Radnaben, denn hinten kommt eine 8-Gang-Alfine-Schaltung zum Einsatz, während im Vorderrad ein Dynamo montiert wurde, der unter anderem den Retro-Frontscheinwerfer mit Strom versorgt. Klassisch ist auch der Sattel: Stilecht stammt der mit vulkanisiertem Stoff bezogene Sitz vom englischen Traditionshersteller Brooks. <br><br> Wie das 8 trägt auch das 3 als besonderes Retro-Detail ein nummeriertes Blech im Dreieck zwischen Ober- und Steuerrohr. Das im Vergleich zum 8 komfortabler ausgelegte Modell zeichnet sich unter anderem durch eine Lackierung in British Racing Green aus. Ansonsten bietet es einen breiten, geschwungenen Lenker mit Ledergriffen, der dem Fahrer eine aufrechtere Sitzposition auf einem ebenfalls aus Leder gefertigten Sattel von Brooks erlaubt. Schutzbleche oder Beleuchtung gleichen denen des 8. Ansonsten setzt Pashley auf eine dreistufige Nabenschaltung von Sturmey Archer. <br><br> Die beiden Pashley-Bikes sollen exklusiv über das Morgan-Händlernetz weltweit vertrieben werden. Sehr wahrscheinlich wird man also bald auch bei einem der wenigen deutschen Morgan-Händler das 3 und 8 testen können. Bislang gibt es nur Preise für den britischen Markt: Umgerechnet rund 1.670 Euro kostet das 3, fast 1.800 Euro werden für das 8 fällig.<br><br>Text: Mario Hommen/SP-X<br>Fotos: Morgan <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/17711/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]>