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Silvester: Feuerwerk kann Autos schädigen

 

Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel: Mit der großen Silvesterknallerei kommt bei Pkw-Besitzern die große Sorge auf, ihr Auto könnte Schaden nehmen. Wer in der Silvesternacht auf Nummer sicher gehen will, muss nur ein paar einfache Regeln beachten.

Wenn das Feuerwerk auf den Höhepunkt zusteuert, sind besonders die Laternenparker gelackmeiert. Vor allem dort, wo viele Menschen wohnen. Explodieren Böller oder Feuerwerkskörper direkt auf dem Fahrzeug, kann es leicht zu Schäden am Lack und bei Cabrios am Stoffdach kommen. Auch manches Autofenster geht durch umherfliegende Pyrotechnik zu Bruch. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sein Auto deshalb abseits vom Trubel parken. Dort können zwar vom Himmel stürzende Raketen auf den Dächern landen, die aber in der Regel dann schon ausgebrannt sind und deshalb keine Schäden verursachen. Am sichersten ist das Fahrzeug natürlich in einer Garage. Wer keine eigene hat, könnte für diese eine Nacht auf ein öffentliches Parkhaus ausweichen.

Kommt es im turbulenten Silvestertrubel dennoch zu Schäden am Fahrzeug, wird es meist schwer, einen Verantwortlichen zu finden. Wird ein Schädiger ausfindig gemacht, kommt in der Regel für eine Reparatur dessen private Haftpflichtversicherung auf. Kann kein Verursacher ermittelt werden, kann für Explosions- und Brandschäden sowie Glasbruch die Teilkaskoversicherung des Autobesitzers einspringen. Für Lack- und Verdeckschäden durch Böller sowie Vandalismus benötigt man hingegen den Versicherungsschutz einer Vollkasko-Police.

Text: Mario Hommen/SP-X
Foto: Wagner/SP-X

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