HomeKarriereGeschäftsstelleAusbildungErfahrungsberichteJulia Meier, 2009

Julia Meier – 2009

Seit August 2008 befinde ich mich in der Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der KÜS in Losheim.

Foto Julia Meier

Natürlich war ich schon vor meinem ersten Arbeitstag aufgeregt, da ich ja überhaupt nicht wusste was mich erwartet.
Als ersten Fachbereich wurde ich in die Personalentwicklung eingeteilt und habe mich dort direkt sehr wohl gefühlt. Man nahm mich ganz herzlich auf und ich wurde auch sofort im Kollegium integriert. Anfangs war die Arbeitssituation etwas ungewohnt, aber dadurch, dass sich alle so viel Zeit für mich genommen und mich auch bei vielen Arbeiten mit einbezogen haben, hatte ich nicht das Gefühl ein „typischer Azubi“ zu sein.

Nach drei Monaten in diesem Fachbereich wechselte ich dann schließlich in die Logistik. Hier hatte ich schon nach wenigen Wochen einen Aufgabenbereich, welcher mir sehr viel Spaß bereitete. Durch die Arbeit in der Logistik verflogen die drei Monate regelrecht. Und schon war ein halbes Jahr meiner Berufsausbildung vorüber.

Das erste halbe Jahr habe ich in Losheim Süd, dem neuen Gebäude, verbracht. Der Wechsel in den dritten Fachbereich brachte auch einen Gebäudewechsel mit sich. Vor dieser Veränderung kam wieder eine leichte Nervosität in mir auf. Denn in gewisser Weise war die Umgebung und die Mitarbeiter im Ahlenweg wieder „Neuland“ für mich. Mir waren die Mitarbeiter zwar nicht ganz unbekannt, doch durch die Zusammenarbeit im gleichen Gebäude oder Fachbereich lernt man sich besser kennen.

Seit Februar 2009 befinde ich mich im Fachbereich Qualitätssicherung. Auch wenn ich hier nicht wie in der Logistik ein festes Aufgabengebiet habe, ist eines auf jeden Fall gleich: In allen Fachbereichen wird man herzlich empfangen. Treten Probleme auf oder ich verstehe etwas nicht, kann ich jeder Zeit einen Mitarbeiter um Hilfe bitten.

Da sich alle Mitarbeiter um einen kümmern, fühlt man sich, egal in welchem Fachbereich, sehr wohl und es macht jeden Tag Spaß zur Arbeit zu gehen.

Täglich acht Stunden arbeiten war natürlich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Doch nach ca. zwei Wochen war das auch kein Problem mehr.

Nicht nur durch die dreimonatliche Rotation in einen anderen Fachbereich, sondern auch durch die beiden Berufschultage in der Woche kommt noch mehr Abwechslung in die Ausbildungszeit. Auch die Lehrer in der Berufschule sind alle sehr nett und hilfsbereit bei Problemen oder nicht verständlichen Aufgaben.

Alles in Allem kann ich eine Ausbildung bei der KÜS sehr empfehlen ;-)

Viele Grüße
Julia Meier

Anmerkung der Bundesgeschäftsstelle:

Wir gratulieren zur erfolgreichen Prüfung im Winter 2010/2011.

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