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Jacqueline Zimmermann – 2008

Hallo, mein Name ist Jacqueline Zimmermann und ich möchte mich euch gerne kurz vorstellen. Ich bin zwanzig Jahre alt und komme aus Weiskirchen-Rappweiler. Ihr fragt euch bestimmt, wie ich zur KÜS gekommen bin. Dann fange ich gleich mal an, euch davon zu berichten.

Foto Jacqueline Zimmermann

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich in Merzig die Fachoberschule für Wirtschaft besuchte. Mein Berufswunsch war es schon immer im Büro und mit Menschen zusammen zu arbeiten, denn ich bin jemand, der gerne Menschen um sich hat und in einem Team zusammenarbeitet. Da mein Abschluss nicht mehr weit war, musste ich langsam anfangen mich zu bewerben. Ein Studium kam zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage, da ich zuerst einmal eine Ausbildung absolvieren und Geld verdienen wollte. Da ich auch nicht gerade dreißig Kilometer zur Arbeit fahren wollte, viel mir unter anderem die KÜS-Bundesgeschäftsstelle ein. So habe ich mich zu Hause hingesetzt, eine Bewerbung geschrieben und schon einige Tage später erhielt ich einen Brief mit dem Betreff: „Einladung zum Bewerbertag“. Nach dieser Veranstaltung musste ich auch nicht lange auf den Anruf warten, in dem mir die Ausbildungsstelle zugesagt wurde.

Am 1. August 2007, meinen ersten Tag in der KÜS-Bundesgeschäftsstelle, haben alle neuen Auszubildenden einen Rundgang in den Gebäuden im Ahlenweg und in Losheim Süd gemacht. Dabei wurden wir mit allen Mitarbeitern bekannt gemacht, die uns alle sehr nett und freundlich begrüßten.

Mein erster Fachbereich, in dem ich eingesetzt wurde, war die Qualitätssicherung. Dort habe ich gelernt, wie man mit Kunden telefoniert und sie an den richtigen Gesprächspartner weiterleitet. Diese Aufgabe hat mir immer viel Spaß bereitet. Dann habe ich dort noch eine Einweisung in die Auditbearbeitung, Verdeckte Tests und Stempelarbeiten erhalten. Internetrecherche, Bestellungen und das Bearbeiten von Rechnungen war auch ein Teil meiner Aufgaben. Drei Monate später wechselte ich dann vom Ahlenweg nach Losheim Süd. Dort kam ich in den Fachbereich der Personalentwicklung. Hier wurde ich mit den Weiterbildungen der Prüfingenieure bekannt gemacht. Ich habe Seminare vorbereitet, indem ich Unterlagen und Skripte zusammenstellte, Anmeldungen zu Weiterbildungsseminaren bearbeitete und Beurteilungsbögen auswertete. Auch in diesem Fachbereich habe ich mich sehr wohl und integriert gefühlt. Mein nächster Fachbereich wird die Logistik sein, ich bin schon gespannt, welche aufregenden Aufgaben dort auf mich treffen werden. Ich freue mich schon auf diese Arbeiten, denn bei jedem Wechsel lernt man etwas Neues kennen. Es gefällt mir auch sehr, mit vielen Menschen zusammen zu arbeiten, die vor allem uns als Azubis mit in ihre Arbeiten integrieren. Natürlich dürfen und können wir noch nicht alles auf Anhieb alleine machen, aber sie erklären uns was zu tun ist und helfen uns auch jederzeit bei Problemen, mit denen wir nicht alleine fertig werden.

Dann gibt es noch die Berufsschule, zu der ich euch ebenfalls noch etwas erzählen möchte. Sie findet zweimal in der Woche statt und befindet sich in Dillingen. Ich bin eigentlich kein typischer Schulgänger, aber ich muss zugeben, dass die Berufsschule in Dillingen mir richtig Spaß bereitet. Die Lehrer sind freundlich und nett. Zu meinen Lieblingsfächern gehört Textverarbeitung und Spezielle Wirtschaftslehre.

Seit Beginn meiner Ausbildung kann ich mich nicht beschweren. Ganz im Gegenteil kann ich nur von positiven Seiten bei der Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in der Bundesgeschäftsstelle berichten. Und wenn man mich fragen würde, ob ich die KÜS-Bundesgeschäftsstelle als Ausbildungsbetrieb empfehlen würde, wäre meine Antwort ein klares „Ja, natürlich!“ Ich denke, jetzt habe ich euch genug von meinen Erfahrungen als Auszubildende bei der KÜS-Bundesgeschäftsstelle erzählt. Macht eure eigenen Erfahrungen, vielleicht arbeiten wir ja bald zusammen hier!

Jacqueline Zimmermann

Anmerkung der Bundesgeschäftsstelle:

Wir gratulieren zur erfolgreichen Prüfung im Sommer 2009.

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