Die KÜS-Erfolgsgeschichte

2011
20 Jahre Fahrzeugüberwachung durch die KÜS.
2010
Im Namen und Auftrag der KÜS arbeiten aktuell im Jahr 2010 über 1.100 Prüfingenieure.
2009
Die Prüfingenieure der KÜS haben in diesem Jahr rund 2,4 Millionen Hauptuntersuchungen durchgeführt.
2008
Auch in diesem Jahr wird die turnusgemäße Überwachungsbegutachtung der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17020:2004 positiv abgeschlossen.
2007
Das E-Learningprogramm der KÜS mit Namen „Didaxos“ startet. Die Prüfingenieure der KÜS können jetzt einen Teil ihrer verpflichtenden Weiterbildung am Computer ableisten. Die turnusgemäße Überwachungsbegutachtung der Akkreditierung wird auch für 2007 positiv abgeschlossen.
2006
Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17020:2004, Zertifizierung der Fortbildung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch SGB III, §84, jährlich 2 Millionen Hauptuntersuchungen, 1.000 Prüfingenieure
2005
Partnerschaften mit GÜK und TFÜ.
2004
Rund 850 Prüfingenieure führen an eigenen Prüfstellen und Prüfstützpunkten bundesweit Fahrzeuguntersuchungen im Auftrag und Namen der KÜS durch.
Auch im konjunkturell schwachen Jahr 2004 kann die KÜS ihren Anteil innerhalb der bundesweiten gesetzlichen Fahrzeuguntersuchung ausbauen. Der Anteil der KÜS an den Untersuchungen von Straßenfahrzeugen gemäß § 29 und Anlage VIII StVZO sowie § 41 BOKraft liegt bei 7,3 Prozent.
Dies entspricht einem Zuwachs von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zu den Themen rund um die gesetzlichen Fahrzeuguntersuchungen sind Vertreter der KÜS in allen wichtigen Ausschüssen und Arbeitsgruppen vertreten. Das Qualitätsmanagement der KÜS wird in diesem Jahr erfolgreich von die Zertifizierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes auditiert.
2003
Die KÜS ist als bundesweite Kfz-Überwachungsorganisation weiterhin im Aufwind. Im Laufe des Jahres steigert sie ihren Marktanteil an den amtlichen Fahrzeuguntersuchungen in Deutschland auf knapp sieben Prozent, bei rund 1,7 Millionen durchgeführten Fahrzeuguntersuchungen.
Inzwischen arbeiten 800 Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure bundesweit im Zeichen der KÜS. In der Bundesgeschäftsstelle in Losheim am See sind rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.
Der Höhepunkt des Jahres war ohne Zweifel die Einweihung des Erweiterungsbaus der KÜS im Gewerbegebiet Losheim Süd. Hier entstand ein modernes, allen heutigen Anforderungen entsprechendes Ausbildungs- und Bürozentrum. Im neuen Gebäude sind die Fachbereiche Personalentwicklung und Informationstechnologie sowie die Gruppe Logistik untergebracht. Den größten Teil des viergeschossigen Baus nimmt der Bereich der Schulungsräume ein.
Auf dem Gelände befindet sich auch eine hochmoderne Fahrzeug-Prüfhalle, sie dient der praktischen Aus- und Weiterbildung der KÜS-Prüfingenieurinnen und -Prüfingenieure. Das Qualitätsmanagement-System der KÜS wurde nach der stark überarbeiteten DIN EN ISO 9001:2000 durch die Zertifizierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes rezertifiziert.
2002
Bundesweit betreuen über 700 Prüfingenieure neben eigenen Prüfstellen rund 10.000 Kfz-Werkstätten. Mit rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die KÜS-Bundesgeschäftsstelle einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Hochwaldgemeinde Losheim am See. Der Fachbereich IT etabliert mit OPTIMA FIDES einen echten Quantensprung in Sachen Gutachten-Software am Markt. Im Gewerbegebiet Losheim-Süd legt die Kfz-Überwachungsorganisation den Grundstein für ein modernes Lehr- und Ausbildungszentrum mit neuer Prüfhalle.
2001
In der Bundesgeschäftsstelle in Losheim am See arbeiten 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mittlerweile ist die KÜS auch Ausbildungsbetrieb. Die turnusgemäß fällige Rezertifizierung der KÜS nach DIN EN ESO 9001 verläuft problemlos.
2000
Mit einem Positionspapier und durch konsequente Arbeit auf politischer Ebene zeigt die KÜS weiter Flagge. Mit Entscheidungsträgern auf höchster Ebene werden Gespräche geführt - die KÜS tritt für die Interessen aller freiberuflich tätigen Kfz-Sachverständigen ein.
1999
Dritter Bauabschnitt erfolgreich beendet. Erstmals werden mehr als eine Million Untersuchungen pro Jahr von KÜS-Prüfingenieuren durchgeführt.
1998
Stetig weiter gewachsen, wird die KÜS am 22. März durch die Zertifizierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
1996
Zweite Ausbauphase abgeschlossen. Staatliche Anerkennung als Ausbildungsstelle für Fachkräfte für Arbeitssicherheit.
1994
Mit der amtlichen Anerkennung in Berlin hat die KÜS das Ziel der bundesweiten Tätigkeit erreicht. Erster Erweiterungsbau bezugsfertig.
1993
Verlegung von Vereinssitz und Geschäftsstelle nach Losheim am See (Saarland). Die erste eigene Geschäftsstelle wird bezogen. Aufbau einer eigenen Ausbildung für Prüfingenieure. Schneller Ausbau der Infrastruktur, insbesondere im Bereich IT und Support.
1991
Am 2. April die erste KÜS-Hauptuntersuchung im Saarland.
1990
Entstehung der KÜS-Software und logistischer Aufbau der Überwachungsorganisation.
1989
Die gesetzlichen Voraussetzungen werden geschaffen.
bis 1989
Aktivitäten mit dem Ziel „Deregulierung der Fahrzeugüberwachung“.
1980
Eine Gruppe von freiberuflichen, unabhängigen Kfz-Sachverständigen ruft in Königswinter die „Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS)" ins Leben.
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