KÜS-Saarland-Rallye: Motorsport der Superlative
„Die KÜS-Saarland-Rallye ist im Reigen der Deutschen Meisterschaft sicherlich eine
der anspruchsvollsten Veranstaltungen überhaupt!“ Kein Geringerer als der mehrfache
Deutsche Rallyemeister Matthias Kahle sagte diesen Satz beim Shakedown, dem letzten
Test unter Rennbedingungen vor der eigentlichen Rallye.
Sehr hoch war auch die Medienpräsenz aus ganz Deutschland. Zahlreiche Journalisten
sorgten für die Berichterstattung von der KÜS-Saarland-Rallye.
Die saarländische Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und der Minister Karl Rauber
waren begeisterte Zuschauer der Rallye, zusammen mit rund 30.000 begeisterten Rallyefans
entlang der Strecke.
Es ging mächtig zur Sache während der beiden Rallyetage. Die Bundeszentrale der
KÜS lag mitten im Rallyegeschehen, denn hier startete der spektakuläre Rundkurs,
das Herzstück der Rallye. Matthias Kahle und Co Peter Göbel gaben ihrem Skoda Fabia
WRC die Sporen. Auf den 220 Wertungskilometern, verteilt auf 17 Prüfungen, ließen
sie ihre dänischen Mitstreiter Poulsen/Frederiksen im World Rallye Car Toyota Corolla
auf dem zweiten Rang hinter sich. Dritter wurde der Ur-Bayer Hermann Gaßner mit
Beifahrer Siggi Schrankl im Mitsubishi Lancer EVO.
„Motorsport auf hohem Niveau und die bundesweite Verbreitung und Bekanntmachung
der KÜS sind die positiven Signale, die von der Rallye ausgehen“, so Peter Schuler,
der Bundesgeschäftsführer der KÜS. Er sieht im hochklassigen Motorsport ein erstklassiges
Podium für die Dienstleistungen der KÜS rund um das Kraftfahrzeug.