Die KÜS auf der AMI in Leipzig

Die AMI und die Fachmesse AMITEC in Leipzig sind inzwischen ein wichtiger Treffpunkt für die Hersteller und Dienstleister im Kraftfahrzeugbereich. Auch die KÜS war in diesem Jahr mittendrin im Geschehen, erstmals auf der Fachmesse AMITEC.

Gut besucht war der Messestand der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e. V. (KÜS) in der Halle 2 der Leipziger Messe. Bereits in den gläsernen Übergängen zur Halle wurde mit großen Transparenten auf die KÜS hingewiesen, die diesmal auf der Fachmesse AMITEC präsent war. „Wir wollen hier auf der Fachmesse, wo Werkstattausrüster ihre Neuheiten ausstellen, dem Fachpublikum unsere Dienstleistungen anbieten. Die Vertreter der Autohäuser und Werkstätten sind präsent. Wir können direkt unseren Service vorstellen und den Interessenten sofort KÜSPartner in ihrer Nähe nennen“, sagt Peter Schuler, der Bundesgeschäftsführer der KÜS.

Natürlich kam auf der AMI und der AMITEC die Imagepflege für die KÜS nicht zu kurz. In einer gut besuchten Pressekonferenz gab es Informationen zur Mängelstatistik der KÜS für das Jahr 2002 sowie Informationen zum Thema Änderungen am Fahrzeug. Die zahlreichen Fachjournalisten zeigten sich an beiden Themen stark interessiert, die Fragen wurden von Christoph Diwo, dem Technischen Leiter der KÜS, detailliert beantwortet. Vorgestellt wurde auch die Verkehrssicherheitsaktion 2003 der KÜS unter dem Motto „Jung fährt sicher“. Die Gruppe der jungen Fahranfänger ist diesmal im Visier der Aktion. Zu gewinnen gibt es in diesem Jahr bei „Jung fährt sicher“ 30 Plätze für ein exklusives Fahrsicherheitstraining am Nürburgring mit dem Rennfahrer Christian Menzel, der Fahrsicherheitsinstruktor informierte auf der KÜS-Pressekonferenz über die Veranstaltung.

Einer der Höhepunkte des Messeauftritts in Leipzig war zweifellos der Besuch von Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe bei der KÜS. Der Messestand war eine der wenigen Anlaufstellen beim offiziellen Messerundgang. Dr. Stolpe würdigte die Verdienste der KÜS für die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen, insbesondere auch die über die Fahrzeuguntersuchung hinausgehenden Aktionen wie „Jung fährt sicher“. Hier hat sein Ministerium die Schirmherrschaft übernommen. Mit beim Rundgang waren auch der Ministerpräsident des Landes Sachsen, Professor Dr. Georg Milbradt, der Präsident des Verbandes der Importeure von Kraftfahrzeugen e. V., Volker Lange, und der Abteilungsleiter für Straßenbau und Straßenverkehr im Bundesministerium, MDirig Wolfgang Hahn.

Viele Partner der KÜS nutzten die Gelegenheit, „ihre“ Organisation auf der AMI in Leipzig zu besuchen.