KÜS Ticker 01/2012
Technischer Dienst erweitert Servicespektrum der KÜS
Erweiterungen der Dienstleistungen für Fahrzeughersteller und Importeure Technischer
Dienst erhöht bestehende Kompetenz der KÜS
Die KÜS Anlagentechnik, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Kfz-Sachverständigenorganisation
KÜS, ist vom Kraftfahrt-Bundesamt zum Technischen Dienst benannt worden. Damit kann
der Technische Dienst die für das nationale und das europäische Typgenehmigungsverfahren
erforderlichen Prüfungen für neu in den Verkehr zu bringende Fahrzeuge und Fahrzeugteile
durchführen.
Die Prüfgebiete umfassen dabei alle relevanten Bereiche, die für das Typgenehmigungsverfahren
verschiedener Fahrzeugarten nach den nationalen und europäischen Vorschriften notwendig
sind. Beispielhaft zu nennen wären hier: Abgasgutachten, Geräuschmessungen oder
die Prüfung von Brems- und Lenkanlagen. Hersteller und Importeure von Fahrzeugen
und Fahrzeugteilen können den professionellen Service des Technischen Dienstes der
KÜS Anlagentechnik für Typ- und Einzelgenehmigungen nutzen. Dies gilt unter anderem
auf europäischer Ebene für EG- und ECE-Genehmigungen und national etwa für die Gutachten
zur Erteilung von ABE und ABGen. Kooperationspartner des Technischen Dienstes der
KÜS ist der TÜV Austria Automotive.
Peter Schuler, Bundesgeschäftsführer der KÜS, freut die Benennung der KÜS Anlagentechnik
zum Technischen Dienst umso mehr, da diese die Kfz-Sachverständigenorganisation
noch im Jubiläumsjahr 2011 nach zwei Jahrzehnten Tätigkeit in der gesetzlichen Fahrzeugüberwachung
erreichte. „Für die KÜS als eine der großen Kfz-Sachverständigenorganisationen in
Deutschland bringt diese Benennung durch das KBA eine Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.
Die Tätigkeiten des Technischen Dienstes werden als leistungsfähiger Service Herstellern
und Importeuren, bedarfsgerecht und qualitativ hochwertig zur Verfügung stehen.
So ist man es von der KÜS seit 20 Jahren als kompetente Anlaufstelle in Sachen Fahrzeugsicherheit
gewohnt“, so Peter Schuler.