Positive Signale von der IAA
KÜS wächst auf 9,1 Prozent Anteil in der Fahrzeugüberwachung Umweltschutz-Themen
in der Pressekonferenz.
Mit einem neuen Messeauftritt und einer positiven Bilanz präsentierte sich die KÜS
auf der 62. Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. Positiv
fiel das Urteil der Besucher über den neuen Messestand der KÜS aus. In der Pressekonferenz
ging es vor allem um die gestärkte Position der KÜS in der Fahrzeugüberwachung sowie
die Umweltaspekte innerhalb der Hauptuntersuchung.
Modern, offen und ansprechend ist der neue Messestand, darin waren sich alle Besucher
der KÜS auf der IAA einig. »Mit dem neuen Messeauftritt wird die Darstellung der
KÜS als sachkundige, moderne und serviceorientierte Organisation vervollständigt.
Wir demonstrieren damit unsere Offenheit für die Belange der Verkehrsteilnehmer
in puncto Fahrzeugsicherheit«, sagt Peter Schuler, der Bundesgeschäftsführer der
KÜS, anlässlich der IAA in Frankfurt. Auch die KÜS-Partner die »ihren« Messestand
in Frankfurt besuchten, zeigten sich beeindruckt und stimmten in ihrem Urteil über
die damit verbundene positive Präsenz der KÜS auf der IAA überein.
Sehr gut besucht war die IAA-Pressekonferenz der KÜS. Die Journalisten erfuhren
interessante Details zur Position der KÜS innerhalb der Fahrzeugüberwachung. Mit
9,1 Prozent Anteil an den in Deutschland ausgeführten Fahrzeugprüfungen hat die
KÜS ihre Position weiter ausgebaut. »Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entwicklung.
Sie demonstriert eindeutig die Leistungsbereitschaft unserer Partner«, so Peter
Schuler. Man komme dem vorläufigen Ziel von 10 Prozent Anteil immer näher, so der
Bundesgeschäftsführer. Der Anteil der Umweltprüfungen am Fahrzeug innerhalb der
Hauptuntersuchung war ein weiterer wichtiger Punkt im Dialog mit den Medienvertretern.
Sowohl die Abgasprüfungen als auch der Check des Motors auf Flüssigkeitsverluste,
etwa Öl oder Bremsflüssigkeit, sind Bestandteile der Hauptuntersuchung und dienen
dem Erhalt der Umwelt. In diesem Zusammenhang wurde auch das Projekt v300plus präsentiert.
Darin geht es um ein Forschungsprojekt der Hochschulen in Saarbrücken und Kaiserslautern-Zweibrücken
zum Thema Autogas als leistungsstarker und emissionsreduzierter Antrieb für
Kraftfahrzeuge. Die KÜS ist, neben weiteren Industrie- und Technologieunternehmen,
Partner von v300plus. Besonders positiv hob der Technische Leiter der KÜS, Christoph
Diwo, den hohen Anteil an den Oldtimerbegutachtungen hervor. »Die Prüfingenieure
begutachten 18 Prozent der historischen Fahrzeuge in Deutschland, wenn es um die
Einstufung als Oldtimer geht. Dies ist ein Beweis für die Kompetenz der KÜS in dieser
Sache«, so Christoph Diwo.
»Mit dem Einsatz auf der IAA haben wir den Bekanntheitsgrad der KÜS und die damit
verbundenen guten Serviceleistungen für Endkunden und Werkstätten weiter gesteigert.
Dies war unser Ziel und das haben wir, sowohl bei den Besuchern als auch bei den
Medienvertretern, erreicht«, so die positive Bilanz von Peter Schuler.